Die SPD-Bundestagsfraktion hat im parlamentarischen Verfahren dafür Sorge getragen, dass die psychotherapeutische Versorgung gesichert bleibt.
Heizungstausch und Sanierungen senken den Energieverbrauch, sie sind gut für Klimaschutz und Konjunktur, und sie entlasten Bürgerinnen und Bürger langfristig bei den Energiekosten.
Mir ist bewusst, dass insbesondere die Wiedereingliederung psychotherapeutischer Leistungen in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung bei vielen Patientinnen, Patienten, Psychotherapeutinnen und -therapeuten Verunsicherung ausgelöst hat.
Ohne Gegensteuern wäre das Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung bis 2030 auf rund 40 Milliarden Euro gestiegen – das hätte einen Gesamtbeitragssatz von 19,3 Prozent bedeutet.

