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Legislaturperiode
21. Bürgerschaft, 2015-2020 (5 Jahre)
Bürgermeister
Peter Tschentscher (SPD)
Landtagspräsidentin
Carola Veit (SPD)
Koalition
SPD und Die Grünen
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Schirmherrin Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft
© Hamburgische Bürgerschaft

Schirmherrin zum Landtag Hamburg

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Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft

Fragen und Antworten

%
321 von insgesamt
474 Fragen beantwortet
65 Tage durchschnittliche Antwortzeit
Fragen nach Kategorien
CDU (20 Abgeordnete)
59 von 68 Fragen beantwortet (86,76%)
DIE GRÜNEN (14 Abgeordnete)
78 von 110 Fragen beantwortet (70,91%)
FDP (9 Abgeordnete)
15 von 22 Fragen beantwortet (68,18%)
SPD (60 Abgeordnete)
92 von 141 Fragen beantwortet (65,25%)
DIE LINKE (10 Abgeordnete)
19 von 39 Fragen beantwortet (48,72%)
Parteilos (2 Abgeordnete)
1 von 5 Fragen beantwortet (20%)
AfD (6 Abgeordnete)
0 von 8 Fragen beantwortet (0%)

Sehr geehrter Herr Thering,

mit rund 500 000 Fahrgästen am Tag ist kein anderer Bahnhof in Deutschland so stark frequentiert wie der...

Von: Crgre Fpuöaoretre

An:

(...) vielen Dank für Ihre Frage zum Hamburger Hauptbahnhof, der in der Tat gleichermaßen Herz und Achillesferse des Schienenverkehrs in und im Hamburg ist. Gestatten Sie mir die Vorbemerkung, dass wir als CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft seit Beginn der laufenden Wahlperiode mehrfach den Finger in die Wunde der unbeantworteten Kapazitätsfrage gelegt haben. (...)

Sehr geehrter Herr Buschhüter,

mit rund 500 000 Fahrgästen am Tag ist kein anderer Bahnhof in Deutschland so stark frequentiert wie der...

Von: Crgre Fpuöaoretre

(...) die Freie und Hansestadt Hamburg und die DB Station & Service AG haben im Juni 2019 in dem Letter of Intent (LoI) “Erweiterung des Hauptbahnhofes Hamburg und Entwicklung seines Umfeldes” die weiteren erforderlichen Schritte zur Erweiterung des Hauptbahnhofs verabredet. Der LoI kann hier heruntergeladen werden: http://suche.transparenz.hamburg.de/dataset/loi-erweiterung-des-hauptbah... . (...)

# Umwelt 19Okt2019

(...) ich würde gerne wissen, warum das Bundesland Hamburg bei Ausschreibungen im Bereich des Straßenbaus fast ausschließlich auf Naturstein setzt und nicht den Einsatz von klimafreundlichen Recyclingbaustoffen vorschreibt. (...)

Von: Qvex Onwbeng

An:
Ulrike Sparr
DIE GRÜNEN

(...) Aber ich kann mir vorstellen, dass es da eine Konfliktlage geben mag zwischen dem Recycling-Gedanken und möglicherweise auch problematischen Reststoffen. Darum werde ich mich, bevor ich das bewerte, bei der zuständigen Behörde nach den genauen Gründen für die von Ihnen hinterfragte Entscheidung erkundigen. Sobald die Antwort da ist, melde ich mich hier wieder. (...)

(...) Warum werden in Hamburg Lastenräder erst ab einem Radstand von 1,30m gefördert? Können Sie kurz erläutern, welcher Gedanke dahinter steckt? (...)

Von: Snyx Unpxraoretre

An: Martin Bill (C) Daniela Möllenhoff
Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Die Kriterien der Förderrichtlinie orientieren sich stark an den Förderprogramm der anderen Länder und Kommunen. Der Mindestradstand von 1,30m wird damit begründet, dass der Transportzweck des Rades im Vordergrund steht und dieser Veränderungen der Radgeometrie zur Folge hat. Zwar gibt es Lastenräder mit kürzeren Radständen, zumeist erfüllen diese jedoch nicht die Mindestzuladung von 40kg. (...)