Beteiligung der Bundeswehr an EUFOR-Einsatz Zentralafrika

Mit großer Mehrheit hat der Bundestag die Entsendung deutscher Truppen in die Zentralafrikanische Republik beschlossen. Die Linke stimmte gegen den Antrag.

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Dafür gestimmt
513
Dagegen gestimmt
59
Enthalten
3
Nicht beteiligt
55
Abstimmungsverhalten von insgesamt 630 Abgeordneten.
Name Fraktion Wahlkreis Stimmverhalten Absteigend sortieren
Portrait von Marco Bülow Marco Bülow SPD 142 - Dortmund I Enthalten
Portrait von Monika Lazar Monika Lazar DIE GRÜNEN 153 - Leipzig II Enthalten
Portrait von Hans-Christian Ströbele Hans-Christian Ströbele DIE GRÜNEN 83 - Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg - Prenzlauer Berg Ost Enthalten
Portrait von Klaus Barthel Klaus Barthel SPD 224 - Starnberg Dagegen gestimmt
Portrait von Dietmar Bartsch Dietmar Bartsch DIE LINKE 12 - Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I Dagegen gestimmt
Portrait von Karin Binder Karin Binder DIE LINKE 271 - Karlsruhe-Stadt Dagegen gestimmt
Portrait von Heidrun Bluhm-Förster Heidrun Bluhm-Förster DIE LINKE 17 - Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III Dagegen gestimmt

Das Mandat umfasst die Durchführung strategischer luftgestützter Verwundetentransporte sowie die Planung, Führung und Unterstützung der Mission.

In dem Antrag der Bundesregierung wird ausdrücklich erwähnt, dass die Anwendung militärischer Gewalt im Mandat inbegriffen ist. Die einsatzbedingten Zusatzausgaben des bis zum 28. Februar 2015 laufenden Mandates betragen rund 12 Mio. Euro.

Der Antrag wurde mit den Stimmen von Union, SPD und Grünen angenommen, die Linke stimmte mit Nein.

Kommentare

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Pfui zum Ja für einen Vernichtungskrieg, auch wenn das deutsche Tradition ist.

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Solange es nur verwundetentransport ist, ist ja alles gut. das militär hat nunmal die Kapazitäten die für humanitäre hilfe notwendig sind.

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