Jahrgang
1955
Wohnort
Göppingen
Berufliche Qualifikation
Bankkauffrau, Diplom-Religionspädagogin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 263: Göppingen

Wahlkreisergebnis: 21,9 %

Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 13

eingezogen über Liste

Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Heike Baehrens

Frieden und Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit – daran orientiert sich mein politisches Handeln.

Deutschland soll ein erfolgreiches Land mit einer starken Demokratie bleiben. Das gemeinsame Ringen um die beste Lösung, die Bereitschaft zum Kompromiss sind der beste Garant für Stabilität, Sicherheit und Gerechtigkeit in unserem Land.

Ich setze mich ein für eine gute Infrastruktur, gerechte Besteuerung, weniger Bürokratie und für die Bewältigung des Strukturwandels in der Arbeitswelt sowie den raschen Ausbau von B10 und A8.

Als Gesundheitspolitikerin engagiere ich mich für eine würdevolle Pflege im Alter und bei Krankheit sowie für die Anliegen von Menschen mit Behinderung.

Über Heike Baehrens

geboren 1955

seit 1977 verheiratet, 2 Töchter (1983 und 1985 geboren), 3 Enkelkinder

evangelisch-lutherischer Konfession

 

Ausbildung:

Realschulabschluss 1971

Ausbildung zur Bankkauffrau 1971-1974

Studium der Religionspädagogik (Diplom) 1974-1977

 

Beruf:

von 1977 bis 1985 Diakonin in verschiedenen sozialen Arbeitsfeldern wie Familien- und Erwachsenenbildung, Gemeindearbeit und Schulsozialarbeit

von 1985 bis 1996 Familienzeit

von 1996 bis 2013 Geschäftsführerin im Diakonischen Werk Württemberg

von 2002 bis 2013 stellvertretende Vorstandsvorsitzende im dreiköpfigen Vorstand, verantwortlich für die Bereiche: „Gesundheit, Alter und Pflege“, „Kinder, Jugend und Familie“, „Behindertenhilfe und Psychiatrie“ und „Freiwilliges Engagement“, fach- und sozialpolitische Vertretung der Diakonie Württemberg in zahlreichen Verbänden und Verhandlungsgremien

 

Politisches Engagement:

seit 1988 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

von 1989 bis 1996 Gemeinderätin in Stuttgart, dort jugend- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

von 1992 bis 1996 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stuttgarter Gemeinderat

seit 2013 Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Göppingen

 

Tätigkeiten als Mitglied des Deutschen Bundestags:

Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit

Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales

Schriftführerin

Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe

Stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Fraktion, dort Berichterstatterin für EU-Gesundheitspolitik, Inklusion, UN-Behindertenrechtskonvention, Teilhabe, Rehabilitation, Pflege

 

Vereinsmitgliedschaften und Ehrenamt:

Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Mitglied der Europa-Union Deutschland, Mitglied des TTC Stuttgart, Mitglied des Theaterhausvereins Stuttgart, Mitglied der Sozialkammer der Evangelischen Kirche Deutschlands, seit 2015 Mitherausgeberin der Zeitschrift „Berliner Republik“, seit Mai 2016 ehrenamtliche Vorsitzende des Kreisbehindertenrings Göppingen

Alle Fragen in der Übersicht

(...) wie den sozialen Medien zu entnehmen ist, haben Sie der betäubungslosen Ferkelkastration zugestimmt. (...)

Von: Znegva Geähoyr

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...) 2. Leider existiert in der EU kein einheitliches Tierschutzrecht. Aufgrund der unter 1. (...)

(...) Sehr geehrte Frau Baehrens, Nachdem die Schweinemäster über drei Jahre Zeit hatten, stimmten Sie einer Verlängerung der Kastration ohne Betäubung zu. Wie begründen Sie diese Zustimmung zu einer andauernden Qual von Gottes Geschöpfen? (...)

Von: Ibyxre Mrvgyre

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...) 1. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Verweigerungshaltung des früheren Bundes-landwirtschaftsministers Schmidt sowie weiter Teile der Funktionäre der Verbandsvertreter und großer Teile der CDU/CSU in den vergangenen Jahren, die fünfjährige Übergangsfrist für die Entwicklung wirklicher Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration nicht genutzt zu haben. Stattdessen haben sie einen sogenannten vierten Weg verfolgt, der die Veränderung des Schmerzbegriffs im Tierschutzgesetz vorausgesetzt hätte. (...)

# Internationales 28Nov2018

(...) Der UN-Migrationspakt gefährdet die Meinungsfreiheit. (...)

Von: Knire Cuvyvcc Fpuyrfvatre

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...) Ihre Verunsicherung bei diesem Thema kann ich insofern ein wenig nachvollziehen, weil es in den letzten Wochen eine Vielzahl von Behauptungen und Unterstellungen von interessengeleiteter Seite gegeben hat, welche die Bevölkerung ganz bewusst verunsichern und zum Protest aufstacheln wollten. Den tatsächlichen Inhalt können Sie in der deutschen Übersetzung des Globalen Paktes gern nachlesen: http://www.un.org/depts/german/migration/a73-12-part-II.pdf (...)

# Sicherheit 20Nov2018

(...) 23.11.2018 über den neuen Rüstungs-Etat abstimmen? Ich bin höchst besorgt über diese Rüstungs-Etat Erhöhung und lehne sie rundum ab.

Von: Ryzne Uhzzry

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...)

# Sicherheit 20Nov2018

(...) Die Erhöhung der Rüstungsausgaben finde ich besorgniserregend und lehne sie strickt ab!

Von: Revxn Nzonpure

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...)

# Sicherheit 19Nov2018

Wie werden Sie am 23.11.2018 abstimmen? Ich bin sehr besorgt über die Erhöhung des Rüstungsetats und lehne sie ab.

Von: Yvfn Xvrayr

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...)

# Sicherheit 15Nov2018

(...) Wie wirst Du abstimmen am 23.Nov.2018? (...)

Von: Fvrtsevrq Zrgmtre

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...)

# Wirtschaft 12Nov2018

(...) Laut meinen Information folgt dieses wie alle anderen EU-Handelsabkommen einer eindeutigen Konzernagenda. Allerdings lässt dieses Abkommen sogar CETA (EU-Kanada-Handelsabkommen) alt aussehen: Unternehmen bekommen mit JEFTA viele Sonderrechte, aber keinerlei Pflichten. Soziale und ökologische Standards spielen – wenn – nur eine Nebenrolle. (...)

Von: Nezva Jnuy

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...) Wir wollen die öffentliche Daseinsvorsorge der Kommunen in Deutschland erhalten und gerade keine schrankenlose Privatisierung und Liberalisierung von Dienstleistungen. Denn es ist selbstverständlich klar, dass viele kommunale Dienstleistungen nicht nach Marktprinzipien erbracht werden können. (...)

(...) Das schächten ist ein mitunter minutenlanger Todeskampf für die Tiere. (...)

Von: Cuvyvcc Cbavgxn

Antwort von Heike Baehrens
SPD

(...) Wie Sie selbst schreiben geht es um eine Abwägung zwischen Tierschutz und Religionsfreiheit. In Deutschland wurde der Sachverhalt höchstrichterlich durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 15. (...)

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