Fragen an die Kandidierenden — Hamburg 2008-2011 (Wahlen)

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# Finanzen 15Jan2008

Sehr geehrte Frau Dr. Hochheim,

im Bericht des Rechnungshofes aus dem Jahre 2007 wurde kritisiert, dass das P+R-Haus am Poppenbüttler...

Von: Aryyl Zrvre

(...) nach meiner Auffassung ist das P&R-Haus am Poppenbütteler Bahnhof durchaus bedarfsgerecht und zukunftsorientiert geplant. Zumal wir noch mehr Menschen als bisher zu einem Umstieg in den ÖPNV bewegen wollen und dafür auch die erforderlichen Angebote vorrätig halten müssen. Darüber hinaus kommt die große Kapazität des geplanten Neubaus (es sollen 500 Stellplätze entstehen) ja auch dem direkten Wohnumfeld zugute. (...)

# Finanzen 15Jan2008

Sehr geehrter Herr Naumann,

im Bericht des Rechnungshofes aus dem Jahre 2007 wurde kritisiert, dass das P+R-Haus am Poppenbüttler Bahnhof...

Von: Aryyl Zrvre

(...) 200 ebenerdigen P+R - Stellplätze am Bahnhof Poppenbüttel reichen schon seit Jahren nicht aus. (...) Hinzu kommt, dass die Machbarkeitsstudie seinerzeit sogar Kosten von nur 7,5 Millionen Euro ermittelt hatte - worauf der Rechnungshof nun hinweist -, was aber den Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft nicht mitgeteilt wurde. (...)

# Finanzen 15Jan2008

Sehr geehrte Frau Prüter-Rabe,

im Bericht des Rechnungshofes aus dem Jahre 2007 wurde kritisiert, dass das P+R-Haus am Poppenbüttler...

Von: Aryyl Zrvre

An:
Cornelia Prüter-Rabe
DIE GRÜNEN

(...) Richtig ist, dass am Poppenbüttler Bahnhof eine P+R-Anlage gebraucht wird. (...) Pikant ist, dass der ECE als Betreibergesellschaft des benachbarten Alstertal-Einkaufzentrums (AEZ) die Möglichkeit eingeräumt wird, im Falle einer Nichtauslastung der P+R-Anlage Stellplätze zu erwerben. (...) Die GAL bezweifelt deshalb die Rechtmäßigkeit des Verfahrens. (...)

# Finanzen 11Jan2008

Sehr geerhter Herr Kruse!

Wie sieht die Finanzplanung der Elbphilharmonie für den laufenden Betrieb aus?

Wie ist das Verhältnis...

Von: Crgre Wnaffra

An:

(...) Der Zuschussbedarf ergibt sich aus dem kalkulatorischen Defizit von 3.994 Tsd. Euro abzüglich der Grundzuwendung der Stiftung Elbphilharmonie von 800 Tsd. Euro zu 3.194 Tsd. (...)

# Finanzen 11Jan2008

Sehr geehrte Frau Martens,
Ihr Kollege Herr de Vries hat Sie mir für folgende Frage empfohlen:

Nach Erstellung der Elbphilharmonie...

Von: Crgre Wnaffra

Sehr geehrter Herr Janssen,

nach wie vor bin ich von der Kommunikation über "Kandidatenwatch" nicht überzeugt. Da mich aber mein Kollege...

# Finanzen 11Jan2008

Sehr geehrter Herr Naumann ,

meine Frage ist Folgende.
Laut einer Zeitungsmeldung hat Deutschland seit 2003 , 5 Milliarden Euro für...

Von: Ubytre Jrtare

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 9Jan2008

Sehr geehrte Frau Dr. Föcking,

Ihre Antwort an Herrn Bostedt muss ich leider korrigieren. Zur Jahrtausendwende hatten wir kein...

Von: Whyr Guhzfre

(...) meines Wissens gibt es derzeit keine Pläne unseres CDU-Senats, das "Gassi-Beutel"-Projekt wieder einzustellen. Vielmehr bewertete der Senat gerade vor einigen Wochen in einer Pressemitteilung vom 18. (...)

# Finanzen 9Jan2008

Sehr geehrter Herr de Vries!

Sind in den längerfristigen Finanzplänen der Stadt Hamburg Mittel für der laufende Betrieb der Elbphilharmonie...

Von: Crgre Wnaffra

Sehr geehrter Herr Janssen,

als geeignete Ansprechpartner, die ebenfalls über Kandidatenwatch erreichbar sind, kommen aus meiner Sicht...

# Finanzen 8Jan2008

Sehr geehrter Herr Otten,

auch ich habe eine Frage zu Ihrem Parteiprogramm.

Was halten Sie von den hohen Managergehältern in der...

Von: Orggvan Oenaqare

An:

(...) Meist spielt der Aufsichtsratsvorsitzende dabei die entscheidende Rolle. Versagt der Aufsichtsrat, ist es Sache der Aktionäre, den Aufsichtsrat zur Rechenschaft zu ziehen, wenn nötig, mit einer Klage wegen Veruntreuung von Aktionärsvermögen. Zum Beispiel hätten die Aktionäre der DaimlerChrysler AG den Aufsichtsratsvorsitzenden Hilmar Kopper verklagen können, weil er einen Anstellungsvertrag mit dem damaligen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp genehmigt hat, der möglicherweise als Untreue gegenüber den Aktionären hätte ausgelegt werden können. (...)

# Finanzen 6Jan2008

sehr geehrter Herr Bürgermeister,
z. Zt. vernimmt man überall von Regierungen und Politikern (auch von Frau Merkel) dass die Mitarbeiter an...

Von: oreaq unznaa

An:

(...) mit der Föderalismusreform 1 im September 2006 sind die Gesetzgebungskompetenzen im Besoldungs- und Versorgungsrecht auf die Länder übergegangen, so dass jetzt jedes Land für seine Beamtinnen und Beamten sowie Richterinnen und Richter für die Besoldung und damit auch für eine Besoldungsanpassung zuständig ist. In den 16 Ländern hat es bereits vor dieser veränderten Rechtslage, insbesondere beim sog.Weihnachtsgeld (Sonderzahlung) aufgrund der Haushaltslagen Abschmelzungen bzw.Streichungen gegeben. (...)

# Finanzen 4Jan2008

Sehr geehrter Herr Dr. Naumann,

was wollen Sie, wenn Sie Bürgermeister sind, gegen das Großbanken-Kartell unternehmen ?
Über...

Von: Naqernf Dhryyr

(...) Die Armut wächst und verfestigt sich - auch in der an sich reichen Stadt Hamburg. Bildung ist der Schlüssel, um der Armut der Arbeits- und Perspektivlosigkeit zu entfliehen. Daher war die Einführung von Gebühren für den Besuch der Vorschule, für Schulbücher, für das Mittagessen in der Kita, für das Erststudium falsch. (...)

# Finanzen 31Dez2007

Lieber Herr Dr. Naumann,

auch mir fällt auf, dass Ihre Wahlversprechen primär finanzielle Zuwendungen vorsieht. Bedauerlicherweise äußern...

Von: Hfpuv Heynho

(...) ich möchte die soziale Schieflage in Hamburg beseitigen und der Bildung einen höheren Stellenwert einräumen. (...) Ich habe zur Finanzierung meiner Bildungs- und Sozialreformen öffentlich gesagt, dass sie sich schon aus den vom derzeitigen Senat erwarteten steuerlichen Mehreinnahmen finanzieren lassen. (...) Erst an dritter Stelle habe ich darauf hingewiesen, dass ich auch die Hafencity-U-Bahn "auf den Prüfstand" stellen werde, soweit dies rechtlich möglich ist. (...) Die Verträge, die der CDU-Senat abgeschlossen hat, werde ich mir nach der Amtsübernahme vorlegen lassen und rechtlich überprüfen lassen. (...) Ich bin für die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung, weil dies die rechtliche Stellung des Kindeswohls stärken würde. (...)

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