| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Christoph de Vries | CDU/CSU | 18 - Hamburg-Mitte | Dafür gestimmt |
| | Hakan Demir | SPD | 81 - Berlin-Neukölln | Dafür gestimmt |
| | Ellen Demuth | CDU/CSU | 196 - Neuwied | Dafür gestimmt |
| | Sandra Detzer | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 265 - Ludwigsburg | Dagegen gestimmt |
| | Jan Dieren | SPD | 113 - Krefeld II – Wesel II | Dafür gestimmt |
| | Thomas Dietz | AfD | 163 - Erzgebirgskreis I | Dafür gestimmt |
| | Esther Dilcher | SPD | 166 - Waldeck | Dafür gestimmt |
| | Jeanne Dillschneider | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 296 - Saarbrücken | Dagegen gestimmt |
| | Sabine Dittmar | SPD | 247 - Bad Kissingen | Dafür gestimmt |
| | Alexander Dobrindt | CDU/CSU | 225 - Weilheim | Dafür gestimmt |
| | Michael Donth | CDU/CSU | 289 - Reutlingen | Dafür gestimmt |
| | Felix Döring | SPD | 172 - Gießen | Dafür gestimmt |
| | Florian Dorn | CDU/CSU | 255 - Memmingen – Unterallgäu | Dafür gestimmt |
| | Catarina dos Santos-Wintz | CDU/CSU | 87 - Aachen II | Dafür gestimmt |
![]() | Christian Douglas | AfD | 180 - Main-Taunus | Dafür gestimmt |
| | Katharina Dröge | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 94 - Köln III | Dagegen gestimmt |
| | Christopher Drößler | AfD | 188 - Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis | Dafür gestimmt |
| | Falko Droßmann | SPD | 18 - Hamburg-Mitte | Nicht beteiligt |
| | Hülya Düber | CDU/CSU | 250 - Würzburg | Dafür gestimmt |
| | Deborah Düring | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 181 - Frankfurt am Main I | Dagegen gestimmt |
| | Hansjörg Durz | CDU/CSU | 252 - Augsburg-Land | Dafür gestimmt |
| | Timon Dzienus | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 41 - Stadt Hannover I | Dagegen gestimmt |
| | Tobias Ebenberger | AfD | 96 - Rhein-Sieg-Kreis I | Dafür gestimmt |
| | Joachim Ebmeyer | CDU/CSU | 132 - Herford – Minden-Lübbecke II | Dafür gestimmt |
| | Harald Ebner | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 268 - Schwäbisch Hall – Hohenlohe | Dagegen gestimmt |
Beschlussempfehlung zu erstem Antrag: Steuervorteile bei großen Immobiliengeschäften beibehalten
Im Rahmen einer Debatte zur Steuerpolitik hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN insgesamt vier Anträge und drei Gesetzentwürfe zur namentlichen Abstimmung vorgelegt.
In einem ersten Antrag (PDF) hat der Bundestag über die Besteuerung großer Immobiliengeschäfte abgestimmt. Die Fraktion will sogenannte „Share Deals“ reformieren. Dabei wird eine Immobilie nicht direkt verkauft. Stattdessen wechseln Anteile an einer Gesellschaft den:die Besitzer:in, dem:der die Immobilie gehört. Nach derzeitiger Rechtslage fällt bei solchen Geschäften unter anderem dann keine Grunderwerbsteuer an, wenn weniger als 90 Prozent der Anteile an einer Immobiliengesellschaft übernommen werden. Die Grünen kritisieren, dass vor allem große Immobilienunternehmen diese Möglichkeit nutzen können, während Privatpersonen beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung in der Regel Grunderwerbsteuer zahlen.
Die Fraktion fordert deshalb eine Reform: Künftig soll sich die Grunderwerbsteuer grundsätzlich danach richten, wie groß der übertragene Anteil an einer Immobiliengesellschaft ist. Werden beispielsweise 10 Prozent der Gesellschaft gekauft, soll entsprechend auch ein Teil der Grunderwerbsteuer fällig werden.
Namentlich abgestimmt wurde über die Beschlussempfehlung (PDF) des Finanzausschusses, welcher die Ablehnung des Antrags empfohlen hatte. Die Beschlussempfehlung wurde mit 443 Ja-Stimmen zu 132 Nein-Stimmen bei drei Enthaltungen von Robert Teske (AfD), Torben Braga (AfD) und Sieghard Knodel (fraktionslos) angenommen. Damit wurde der erste Antrag der Grünen abgelehnt.

