Fragen an die Kandidierenden — Hamburg 2008-2011 (Wahlen)

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Sehr geerhter Herr Christiansen,
was halten Sie von dem Rauchverbot in den sogenannten "Eckkneipen"? Sollte nicht jeder Gastwirt selber...

Von: Ryxr Onetrznaa

An:
Bernd Christiansen
DIE LINKE

(...) So verstehe ich jedenfalls den Artikel 2 GG - freie Entfaltung der Persönlichkeit, sowie das Recht auf Selbstbestimmung - und den Artikel 12 GG - freie Berufausübung -. Ich finde, dass der Staat den Bürger bereits heute schon in viel zu vielen Bereichen bevormundet. Bizarr erscheint daher aus meiner Sicht, dass der Bürger nur kurz vor den Wahlen und an der Wahlurne als mündig erachtet wird. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Schäfer,

ich beziehe mich auf den heutigen Artikel im Abendblatt: Niemand würde Spielplätze zentralisieren. Als...

Von: Unaf Avrqjrgmxv

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Naumann,

sicherlich ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass meine Frage vom 22.1.08 noch immer nicht von Ihnen...

Von: Whyr Guhzfre

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Ritzenhoff,

Welchen Handlungsbedarf sehen Sie in den Stadtteilen Duvenstedt, Volksdorf und Sasel im Hinblick auf Kinder...

Von: naqernf fpuzvqg

(...) Dies blieb – wie nicht anders zu erwarten – ohne Erfolg. Daher hat die Bezirksversammlung Wandsbek im Januar 2008 einen SPD-Antrag beschlossen, aus den anderen bezirklichen Geldtöpfen (Rahmenzuweisungen) 2% zugunsten der Jugendhilfe umzusteuern. Ferner wurde ein Antrag der SPD beschlossen zu überprüfen, ob Restmittel aus 2007 im Bereich Personal für eine „ambulante Straßensozialarbeit“ „umgewidmet“ werden können. (...)

Sehr geehrte Frau Blömeke,

Welchen Handlungsbedarf sehen Sie in den Stadtteilen Duvenstedt, Volksdorf und Sasel im Hinblick auf Kinder und...

Von: naqernf fpuzvqg

An:
Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Ich sehe vor allem, was die Situation der Jugendlichen betrifft einen großen Handlungsbedarf. Während unsere grünen Randbezirke für jüngere Kinder ausreichende Möglichkeiten bieten (bis auf zu wenig öffentliche Spielplätze) , können die Angebote für die Jugendlichen bei weitem nicht als ausreichend bezeichnet werden. Die Folge: die Jugendlichen halten sich mehr auf der Straße auf, vor den Bahnhöfen, oder fahren- wenn sie noch älter sind- in die Stadt. (...)

Hallo Herr Buschhüter.

ich wohne auf der Rahlstedter Höhe. Vor einiger Zeit wurde hier ein völlig unsinniges Kunstwerk errichtet, für mehr...

Von: Oebgg Rin

(...) Heute Abend hat die Bezirksversammlung übrigens 40.000 Euro für die Beschaffung zusätzlicher Spielgeräte für die zentrale Grünanlage der Rahlstedter Höhe beschlossen. Hoffen wir, dass das Bezirksamt wenigstens in diesem Fall Familienfreundlichkeit beweist und die Spielgeräte tatsächlich zügig beschafft und aufstellt. (...)

Sehr geehrter Herr Klimke,

viele sagen ja, dass Kinder unsere Zukunft sind. Allerdings leben wir in Zeiten, wo einem die Aufzucht der...

Von: Znevb Avrznaa

An:
Markus Klimke
Die PARTEI

(...) ich bedanke mich für Ihre Frage, wir waren ja alle mal Kinder, weshalb wir das Kindergeld selbstredend und auf gar keinen Fall abschaffen werden. Sicher ließen sich die Kosten für freie und kostenlose Kita-Plätze quersubventionieren (einen entsprechenden finanzpolitischen Master-Plan haben wir bereits ausgearbeitet). (...)

Wie wollen Sie sich für allein erziehende und gewaltbetroffende Frauen einsetzen?

Von: Naar-Znevr Zrlre

An:

(...) Die Angebote der 22 neuen Eltern-Kind-Zentren stehen selbstverständlich auch Alleinerziehenden - Müttern wie Vätern - offen. Viele Verbesserungen für Familien, die wir in den letzten Jahren erreicht haben, kommen auch Alleinerziehenden zugute. (...)

Liebe Frau Dahaba,

wie möchten Sie sich in der Kinder und -Jugendkulturarbeit einbringen?
Gerade im Hinblick auf die...

Von: Avan Fpuüggr

An:
Astrid Dahaba
DIE LINKE

(...) DIE LINKE verfolgt ein ganzheitliches Konzept. Angefangen in den Kitas und Schulen soll der künstlerisch-kreative Unterricht weiter gefördert werden. Durch unsere Forderungen „Eine Schule für Alle“ soll und muss die „Kultur für Alle“ mit integriert werden. (...)

Sehr geehrter Herr von Beust!

Anbei eine Antwort von Dr. Naumann:

"Neben dem Kindergeld ist der möglichst schnelle Ausbau der...

Von: Enorn Jnygure

An:

(...) Zunächst zu unserer Bilanz: Dank der erfolgreichen Kita-Politik des Senates sind heute 9 000 Kinder mehr in der Kita-Betreuung als zu rot-grünen Regierungszeiten. Die Ausgaben wurden in diesem Bereich von 275 Mio. (...)

Sehr geehrter Herr Böttger,

stimmt es, dass Sie
Ihre Antwort vom 29.01.2008, so wie Schüler die abgeschriebenen Hausaufgaben zu...

Von: Puevfgvna Erzzre

An:

(...) Dieses ist auch im Fall der Mehrfachanfrage von Frau Hermann geschehen. Daraus allerdings den Schluß zu ziehen, dass ich mir meine politischen Argumente von der GAL ausleihen müßte, ist wohl etwas weit hergeholt. Inhaltliche Übereinstimmungen was die folgenden Aussagen betreffen - Hunde gehören einfach nicht auf einen Kinderspielplatz und man war selbst schon einmal Hundebesitzer rechtfertigen solche Vermutungen wohl eher nicht, oder? (...)

Wie stehen Sie zur Senkung bzw. Abschaffung des Kinderfreibetrages zugunsten des Ausbaus der Schulküchen ?
Ist das die Position der SPD zur...

Von: Byvire Ebqubefg

(...) Neben dem Kindergeld ist der möglichst schnelle Ausbau der Kinderbetreuung in Hamburg und Deutschland ebenso wichtig. (...) Hamburg soll noch keinen einzigen Euro aus dem neuen Betriebsvermögen von 2,15 Milliarden Euro abgerufen haben. Der Senat mag seine Prioritäten haben - bei den Familien in Hamburg liegen sie offenbar nicht. (...)

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