Fragen und Antworten

Frage an
Fabio De Masi
DIE LINKE

Also: Sehr geehrter Herr De Masi, wie wäre es mit einer fairen und gerechten Mobilitätsprämie für alle???

Verkehr
29. Mai 2020

(...) Denn nicht selten leben Menschen, die auf das Auto verzichten können, in teureren Wohnlagen in der Nähe von ihrem Arbeitsplatz. Oftmals haben sogar Menschen mit höherem Einkommen und ökologischem Bewusstsein einen größeren ökologischen Fußabdruck (z.B. durch Fernreisen). Es kann daher nicht nur um einzelne Maßnahmen gehen! (...)

Abstimmverhalten

Nebentätigkeiten

Nebentätigkeit Kunde / Organisation Interval Einkommen Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren
Mitglied des Beirates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 01.01.2020
Letzte Änderung am Datensatz: 01.01.2020
Kategorie: Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Themen: Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben
Land: Deutschland
Berliner Steuergespräche e.V.
Berlin
Deutschland
01.01.2020
Mitglied des Beirates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 23.01.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 19.11.2018
Kategorie: Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Themen: Politisches Leben, Parteien
Land: Deutschland
Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg - Forum für Analyse, Kritik und Utopie e.V.
Hamburg
Deutschland
23.01.2018

Über Fabio De Masi

Ausgeübte Tätigkeit
MdB, stellv. Vorsitzender Fraktion DIE LINKE im Bundestag, finanzpolitischer Sprecher
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Volkswirt, MSoSc International Relations, Master of Arts International Economics
Geburtsjahr
1980

Fabio De Masi schreibt über sich selbst:

Biographie 2001 - 2005 Studium Volkswirtschaft (Diplom, Hamburg) 2005 Vorstandsassistent Trade Point Germany e.V. 2005 - 2006, 2007 - 2011 sowie 2012 - 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten im Bereich Europa- und Wirtschafts- sowie Finanzpolitik 2006 - 2009 Studium Internationale Beziehungen (Master, Kapstadt/Südafrika) 2001 - 2013 Studium Internationale Volkswirtschaft (Master, Berlin) 2013 Lehrbeauftragter für Volkswirtschaft (Hochschule für Wirtschaft & Recht, Berlin) 2014 - 2017 Mitglied des Europäischen Parlaments (Ausschuss für Wirtschaft & Währung, stellv. Vorsitzender Untersuchungsausschuss zu Geldwäsche, Steuerhinterziehung - und vermeidung) Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien Finanzpolitischer Sprecher Fraktion DIE LINKE. im Bundestag Finanzausschuss (Obmann) Finanzausschuss (Ordentliches Mitglied) AK III (Leiter) Ausschuss für Wirtschaft und Energie (Stellvertretendes Mitglied) Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union (Stellvertretendes Mitglied) stellvertretender Vorsitzender der deutsch-britischen Parlamentariergruppe  stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe Südliches Afrika (Angola, Botsuana, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Südafrika, Swasiland) einfaches Mitglied der deutsch-italienischen Parlamentariergruppe Mitglied des Vorstandes der  Parlamentarischen Versammlung von Bundestag und Assemblée nationale
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Aktuelle Politische Ziele von Fabio De Masi:
Abgeordneter Bundestag

Seit 2017 gehöre ich dem Deutschen Bundestag für Hamburg an. Zuvor war ich  Europaabgeordneter (2014 - 2017). Ich streite für soziale Gerechtigkeit & Frieden. Mein Schwerpunkt ist Wirtschafts- und Finanzpolitik. DIE LINKE. kämpft für gerechte Steuern, gute Arbeit, Renten & Pflege, öffentliche Investitionen, Volksabstimmungen, den Schutz von Klima & Umwelt, Abrüstung und Entspannungspolitik sowie ein Verbot von Parteispenden von Unternehmen. Politik darf nicht käuflich sein.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Hamburg
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlliste:
Landesliste Hamburg
Listenposition:
1

Politische Ziele (Abgeordneter Bundestag)

Seit 2017 gehöre ich dem Deutschen Bundestag für Hamburg an. Zuvor war ich  Europaabgeordneter (2014 - 2017). Ich streite für soziale Gerechtigkeit & Frieden. Mein Schwerpunkt ist Wirtschafts- und Finanzpolitik. DIE LINKE. kämpft für gerechte Steuern, gute Arbeit, Renten & Pflege, öffentliche Investitionen, Volksabstimmungen, den Schutz von Klima & Umwelt, Abrüstung und Entspannungspolitik sowie ein Verbot von Parteispenden von Unternehmen. Politik darf nicht käuflich sein.

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlliste: Landesliste Hamburg
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlliste:
Landesliste Hamburg
Listenposition:
1

Politische Ziele (Kandidat Bundestag Wahl 2017)

In Hamburg möchte ich den Unzufriedenen, den Abgehängten und der Mittelschicht Mut machen, für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen. Im Unterschied zu SPD, Grünen und FDP gibt es von mir keine Stimme für eine erneute Kanzlerin Merkel. Denn DIE LINKE will den Sozialstaat wieder herstellen, armutsfeste Renten sichern, die Lohndrückerei durch Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen stoppen, Steuergerechtigkeit schaffen, etwa durch eine Millionärsteuer, und Abrüstung und Frieden schaffen. Und wir machen auch ganz konkret in Hamburg Druck  – zum Beispiel dafür, dass mindestens 4.000 weitere Pflegekräfte in Hamburger Krankenhäusern eingestellt werden.

Abgeordneter EU-Parlament 2014 - 2019
Tatsächliche Dauer des Mandats: 2014 - 2017

Eingezogen über die Wahlliste: Bundesliste
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlliste:
Bundesliste
Listenposition:
6
Enddatum:

Politische Ziele (Abgeordneter EU-Parlament 2014 - 2019)

Die EU wird von Banken, Konzernen und Lobbyisten regiert. Ich will Gerechtigkeit statt Depression. Schluss mit der Rettung von Zockerbanken, Lohndrückerei, Steuerdumping sowie der Zerstörung der Binnenwirtschaft. Ich kämpfe für Abrüstung und Frieden in den internationalen Beziehungen. Die EU braucht neue Verträge (Neustart) und Volksabstimmungen. Dafür stehe ich: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind nach Tarif vor Ort zu bezahlen, nicht zu Billiglöhnen des Herkunftslandes eines Unternehmens. Wir brauchen breite Mindeststeuern für Konzerne statt Steueroasen in Europa. Ich will eine Vermögensabgabe für Millionäre und öffentliche Investitionen, um Europa wieder aufzubauen. Die Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada müssen gestoppt werden. Sie sind ein Angriff auf Demokratie, Arbeitnehmerrechte, Verbraucherschutz und Kommunen.  Ich streite für Frieden, Abrüstung und Entspannungspolitik. Die Ukraine gehört weder Washington, Brüssel, Moskau oder krminellen Oligarchen.  Die Eurorettung ist in Wahrheit eine Bankenrettung und ein Angriff auf Demokratie und Sozialstaat in Europa. Die "Euro-Retter" haben Europa Depression gebracht.  Ich streite für die strikte Regulierung des Finanz- und Bankensektors. Wir brauchen Banken die Kredite für Investitionen vergeben statt Zockerbuden. Das Investmentbanking und das klassische Bankgeschäft gehören getrennt und die Aktionäre und Gläubiger der Banken müssen ausnahmslos haften. Ich will Steueroasen austrocknen sowie eine Vermögensabgabe für Millionäre. Das Vermögen der europäischen Millionäre übertrifft mit 17 Billionen Euro die Staatsverschuldung aller 28 EU-Staaten von 11 Billionen Euro.  Ich kämpfe gegen Depression in Europa. Dies erfordert eine Stärkung der Binnennachfrage. Die Europäiische Zentrallbank (EZB) gehört unter demokratische Kontrolle und muss öffentliche Investitionen finanzieren statt Spekulation mit Währungen, Lebensmitteln und Rohstoffen bzw. Zockerbuden. Ich streite gegen Abzocke durch Energiehaie bzw. gegen die Privatisierung und Liberalisierung der Energie- und Wasserversorgung durch die EU.

Kandidat EU-Parlament Wahl 2014

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Bundesliste
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Bundesliste
Listenposition:
6

Politische Ziele (Kandidat EU-Parlament Wahl 2014)

Die EU wird von Banken, Konzernen und Lobbyisten regiert. Ich will Gerechtigkeit statt Depression. Schluss mit der Rettung von Zockerbanken, Lohndrückerei, Steuerdumping sowie der Zerstörung der Binnenwirtschaft. Ich kämpfe für Abrüstung und Frieden in den internationalen Beziehungen. Die EU braucht neue Verträge (Neustart) und Volksabstimmungen. Dafür stehe ich: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind nach Tarif vor Ort zu bezahlen, nicht zu Billiglöhnen des Herkunftslandes eines Unternehmens. Wir brauchen breite Mindeststeuern für Konzerne statt Steueroasen in Europa. Ich will eine Vermögensabgabe für Millionäre und öffentliche Investitionen, um Europa wieder aufzubauen. Die Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada müssen gestoppt werden. Sie sind ein Angriff auf Demokratie, Arbeitnehmerrechte, Verbraucherschutz und Kommunen.  Ich streite für Frieden, Abrüstung und Entspannungspolitik. Die Ukraine gehört weder Washington, Brüssel, Moskau oder krminellen Oligarchen.  Die Eurorettung ist in Wahrheit eine Bankenrettung und ein Angriff auf Demokratie und Sozialstaat in Europa. Die "Euro-Retter" haben Europa Depression gebracht.  Ich streite für die strikte Regulierung des Finanz- und Bankensektors. Wir brauchen Banken die Kredite für Investitionen vergeben statt Zockerbuden. Das Investmentbanking und das klassische Bankgeschäft gehören getrennt und die Aktionäre und Gläubiger der Banken müssen ausnahmslos haften. Ich will Steueroasen austrocknen sowie eine Vermögensabgabe für Millionäre. Das Vermögen der europäischen Millionäre übertrifft mit 17 Billionen Euro die Staatsverschuldung aller 28 EU-Staaten von 11 Billionen Euro.  Ich kämpfe gegen Depression in Europa. Dies erfordert eine Stärkung der Binnennachfrage. Die Europäiische Zentrallbank (EZB) gehört unter demokratische Kontrolle und muss öffentliche Investitionen finanzieren statt Spekulation mit Währungen, Lebensmitteln und Rohstoffen bzw. Zockerbuden. Ich streite gegen Abzocke durch Energiehaie bzw. gegen die Privatisierung und Liberalisierung der Energie- und Wasserversorgung durch die EU.

Kandidat EU-Parlament Wahl 2009

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Berlin
Wahlkreis:
Berlin
Listenposition:
16