Jahrgang
1980
Wohnort
Hamburg, Berlin
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Volkswirt, MSoSc International Relations, Master of Arts International Economics
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, stellv. Vorsitzender Fraktion DIE LINKE im Bundestag, finanzpolitischer Sprecher
Liste
Landesliste Hamburg, Platz 1

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Fabio De Masi

Seit 2017 gehöre ich dem Deutschen Bundestag für Hamburg an. Zuvor war ich  Europaabgeordneter (2014 - 2017).

Ich streite für soziale Gerechtigkeit & Frieden. Mein Schwerpunkt ist Wirtschafts- und Finanzpolitik. DIE LINKE. kämpft für gerechte Steuern, gute Arbeit, Renten & Pflege, öffentliche Investitionen, Volksabstimmungen, den Schutz von Klima & Umwelt, Abrüstung und Entspannungspolitik sowie ein Verbot von Parteispenden von Unternehmen. Politik darf nicht käuflich sein.

Über Fabio De Masi

Biographie

  • 2001 - 2005 Studium Volkswirtschaft (Diplom, Hamburg)
  • 2005 Vorstandsassistent Trade Point Germany e.V.
  • 2005 - 2006, 2007 - 2011 sowie 2012 - 2014
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten im Bereich Europa- und Wirtschafts- sowie Finanzpolitik
  • 2006 - 2009 Studium Internationale Beziehungen (Master, Kapstadt/Südafrika)
  • 2001 - 2013 Studium Internationale Volkswirtschaft (Master, Berlin)
  • 2013 Lehrbeauftragter für Volkswirtschaft (Hochschule für Wirtschaft & Recht, Berlin)
  • 2014 - 2017 Mitglied des Europäischen Parlaments (Ausschuss für Wirtschaft & Währung, stellv. Vorsitzender Untersuchungsausschuss zu Geldwäsche, Steuerhinterziehung - und vermeidung)

Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien

  • Finanzpolitischer Sprecher Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
  • Finanzausschuss (Obmann)
  • Finanzausschuss (Ordentliches Mitglied)
  • AK III (Leiter)
  • Ausschuss für Wirtschaft und Energie (Stellvertretendes Mitglied)
  • Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union (Stellvertretendes Mitglied)
  • stellvertretender Vorsitzender der deutsch-britischen Parlamentariergruppe 

  • stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe Südliches Afrika (Angola, Botsuana, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Südafrika, Swasiland)

  • einfaches Mitglied der deutsch-italienischen Parlamentariergruppe

  • Beauftragter der Linksfraktion für die Verhandlungen über einen neuen Elysée- Vertrag

Alle Fragen in der Übersicht

Wie stehen Sie persönlich zu den Fälschungsvorwürfen an Studien über die Schädlichkeit der Mobilfundstrahlung? (...)

Von: Fgrsna Ervpu

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) Wer sich vor hoher Strahlenbelastung schützen will, sollte auf einen niedrigeren SAR-Wert des eigenen Mobiltelefons achten und möglichst über eine Freisprechanlage telefonieren. Wer dies beherzigt, ist nach heutigem Stand der Wissenschaft keinem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt. (...)

# Gesundheit 27Mai2019

(...) Sie bekommen kein neues Organ bei einer Transplantation, sondern ein verbrauchtes und geschädigtes Organ eines anderen Menschen, welches der eigene Körper nicht haben will und mit allen Mitteln versucht abzustossen. Ich frage mich, warum es nicht um eine Verbesserung der Funktion des vorhandenen Organs in der Diskussion geht, sondern nur um die Steigerung von Organ-/Körperverwertungenszahlen in den Kliniken? Ist dies nicht ein wesentlicher Unterschied? (...)

Von: Tregehq Znvre

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...)

# Gesundheit 19Mai2019

(...) Das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Eiltempo durchgebrachte Gesetz fordert schon jetzt: Wenn nicht bekannt ist, dass Patientinnen und Patienten mit Hirnschädigung eine Organspende ausdrücklich abgelehnt haben, sollen die Kliniken alles tun, um eine Organspende zu ermöglichen. In der Praxis entspricht dieses Vorgehen einem Verfahren, wie es in Ländern mit Widerspruchslösung praktiziert wird. (...)

Von: Tregehq Znvre

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...)

(...) 1. Wie könnt ihr die Mobilität dem Konzern überlassen, der den Abgasskandal zu verantworten hat? (...)

Von: Srguv Xveonf

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) im Bundestag unterstützen das Taxigewerbe, da das Taxigewerbe eine gute Ergänzung des ÖPNV ist. Wir möchten das Mietwagengewerbe stärker regulieren, sodass dort prekäre Entlohnung und Nichteinhaltung arbeitsrechtlicher Vorschriften verhindert und das Taxigewerbe vor Schmutzkonkurrenz geschützt wird. (...)

# Finanzen 30Apr2019

(...) Wie werden Sie die durch den Wegfall der Abgeltungsteuer zu erwartende Mehrbelastung für Kleinsparer kompensieren? (...)

Von: Znevb Oeähavat

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) DIE LINKE will die Abgeltungsteuer abschaffen, nicht aber den Sparer-Pauschbetrag. Die Abschaffung der Abgeltungsteuer führt zusammen mit unserem Einkommensteuertarif zu einer deutlich höheren Steuerbelastung der Bezieherinnen und Bezieher von hohen Kapitalerträgen. (...)

(...) ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit zu den Jamaika-Sondierungen 2017. Um möglichst viele Eindrücke, Hintergründe und Ideen zu sammeln, habe ich mich entschlossen, Sie als gewählte/r Abgeordnete/r anzuschreiben. (...)

Von: Znevb Fpuzvgm

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) Besten Dank für Ihre Zuschrift. Eine umfassende Stellungnahme zu den Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU, FDP und Grünen (Jamaica) für eine Bachelor-Arbeit sprengt den Rahmen von Abgeordnetenwatch. Dazu wäre meines Erachtens ein Interview mit Tonband geeigneter. (...)

# Finanzen 14Feb2019

(...) auf Grund eines Artikels von Spiegel Online habe ich Ihre Rede zum "Dispozins" im Bundestag gelesen ( https://www.linksfraktion.de/nc/parlament/reden/detail/fabio-de-masi-dis... ). (...)

Von: Enys Onhre

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) a) mit welcher Quelle ich den Durchschnittszins von 10% bei Dispokrediten belege? (...)

# Finanzen 29Nov2018

(...) "Die EU-Volksvertreter wollen die beiden EU-Aufsichtsbehörden für Banken (Eba) und Börsen (Esma) dazu bringen, den Cum-Ex-Skandal zu untersuchen. „Wir fordern die Europäische Börsenaufsicht und die Europäische Bankenaufsicht auf, eine Untersuchung der Dividenden-Arbitrage-Geschäfte Cum-Ex und Cum-Cum aufzunehmen“, heißt es in einer Entschließung der EU-Volksvertretung. (...)

Von: Tvfryn Jnyx

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...)

# Finanzen 21Nov2018

(...) Nach dem 55 Milliarden schweren Cum Ex und Cum Cum Steuerraub erreicht uns heute die Nachricht: " (...) Steuererstattung mit Scheinpapieren? (...)

Von: Tvfryn Jnyx

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) Wir brauchen jetzt schnelle Aufklärung von Seiten der Bundesregierung. Deshalb haben wir die Cum-Fake Geschäfte auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Finanzausschusses am 28.11 gesetzt. (...)

# Finanzen 24Aug2018

(...) Die Registrierung könnte z.B. aus dem Bewertungsaktenzeichen und einer durch die Finanzverwaltung zugesandten PIN bestehen. Dadurch hätte der Bürger die Möglichkeit schon einen Teil der Steuererklärung mit bereits bekannten Daten füllen zu lassen ohne diese erst über Katasterämter und Gutachterausschüsse zu ermitteln. Dies würde sicherlich auch für einen einfacheren Ablauf des Erklärungsverfahrens führen und die Akzeptanz der Grundsteuerreform beim Bürger erhöhen. (...)

Von: Naqernf Tvrory

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) herzlichen Dank für Ihre Frage zu Steuererklärungen im Rahmen der Neubewertung von Immobilienvermögen durch eine Reform der Grundsteuer. Wir werden uns im Gesetzgebungsverfahren für eine möglichst einfache und verbraucherfreundliche Ausgestaltung der Extra-Steuererklärung im Bereich Grundsteuer einsetzen. (...)

# Gesundheit 23Aug2018

(...) Was sagen sie zur Widerspruchslösung ?

Von: Gubznf Züyyre

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) Fraktionsübergreifende Gruppenanträge zu dem Thema in der letzten Legislaturperiode haben gezeigt, dass es für die Einführung der Widerspruchslösung keine Mehrheit im Bundestag gab. (...)

Sehr geehrter Herr de Masi,

seit 2011 wird vom Bundestag eine Finanztransaktionssteuer anvisiert. Die Regierung verweist immer auf eine...

Von: Whretra Inafrybj

Antwort von Fabio De Masi
DIE LINKE

(...) Die Linke fordert ein Rentensystem wie in Österreich, wo Alle einzahlen und Durchschnittsrentner im Durchschnitt auch etwa 800 Euro mehr Rentenansprüche haben. (...)

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