Fragen und Antworten
Ich will wohnen bezahlbar machen und eine starke Wirtschaft und gute Arbeit fördern.
Für mich ist das Wichtigste: gute Politik beginnt nicht im Parlament – sie beginnt im Gespräch mit den Menschen vor Ort - ganz konkret.
Ich habe eine Mähpatenschaft übernommen und werde mich weiterhin beim Bezirksamt dafür einsetzen, dass die Verkehrssicherheit gewährleistet ist.
Wir arbeiten für ein klimaneutrales Berlin, denn der Schutz des Klimas schützt zugleich unsere Berliner Wälder.
Abstimmverhalten
Gesetz zur Errichtung eines Ausbildungsförderungsfonds im Land Berlin
Drittes Nachtragshaushaltsgesetz
Entlassung des Berliner Senators Andreas Geisel
Über Franziska Giffey
Franziska Giffey schreibt über sich selbst:

Ich bin Politikerin geworden, weil ich mir wünsche, dass jedes Kind und jeder junge Mensch persönliche Ziele verfolgen kann − völlig unabhängig, ob das Elternhaus arm oder reich oder ob Deutsch die Muttersprache ist.
Berlin ist einzigartig. Gerade wegen seiner Vielfalt und der Freiheiten, die nur Berlin bietet. Aber vor allem auch wegen der Menschen, die genau deshalb hier leben. Für sie Politik zu machen, ist für meine Partei, die SPD, schon lange Herzenssache. Für mich auch.
Ich möchte, dass die Menschen auch in Zukunft gerne in Berlin leben. Dass Berlin eine lebenswerte, soziale und sichere Stadt für alle ist. Und dass es nicht wichtig ist, woher man kommt, sondern wer man sein möchte.
Seit 2021 vertrete ich den Wahlkreis Rudow, südliches Blumenviertel und südliche Gropiusstadt im Abgeordnetenhaus von Berlin.
Rudow ist für mich ein besonderer Ort: Hier betrat ich 1989, kurz nach dem Mauerfall, als Elfjährige zum ersten Mal westdeutschen Boden – mit der U7 fuhr ich damals mit meinen Eltern zu Karstadt am Hermannplatz.
Mein Ziel: Rudow soll weiterhin lebenswert bleiben und neue Orte des Zusammenseins erhalten. Der Knotenpunkt Rudow, als Verbindung zum BER, soll durch eine Verlängerung der U7 entlastet werden und mit einer neuen Station in Rudow eine weitere Anbindung an Berlin schaffen.
