Jahrgang
1965
Wohnort
Viernheim
Berufliche Qualifikation
Juristin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz
Wahlkreis

Wahlkreis 188: Bergstraße

Wahlkreisergebnis: 26,9 %

Liste
Landesliste Hessen, Platz 2

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Christine Lambrecht

Mein Anspruch ist es, die Lebensbedingungen der Menschen durch Politik zu verbessern. Mich motiviert die Vision einer gerechteren und sozialeren Gesellschaft. Viele Themen, wie beispielsweise die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns, die Rente ab 63 nach 45 Beitragsjahren oder die Frauenquote ebnen bereits den Weg hin zu einer solchen Gesellschaft.

Auch wenn viele Menschen mit ihrer Lebenssituation zufrieden sind, fragen sie sich, wie es in ihrem und dem Leben ihrer Kinder weitergeht. Mir ist daher wichtig, dass wir diese Fragen der Zukunft klären und den Weg zu einer gerechteren Gesellschaft fortsetzen. Ganz klar gehört hierzu die Einführung einer paritätischen Bürgerversicherung, bei der Arbeitgeber und Versicherte wieder den gleichen Anteil am gesamten Versicherungsbeitrag zahlen. Eine Solidarrente oberhalb der Grundsicherung gegen Altersarmut und eine Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48%. Ebenso müssen wir Familien stärker mit flexiblen Familienarbeitszeit und einem Familiengeld in Höhe von 150 € unterstützen. Gerecht ist auch, wenn Bildung gebührenfrei ist von der Kita bis zum Meister- oder Studienabschluss. Sachgrundlose Befristungen müssen abgeschafft und Lohngerechtigkeit für Frauen und Männer hergestellt werden.

Zu diesen Zielen gelangen wir aber nur gemeinsam, für meine politische Arbeit liegt es mir daher am Herzen, mit Ihnen im Gespräch zu bleiben, zu erfahren, was Sie bewegt und mit Ihnen über die kleinen und großen Fragen unserer Zeit zu diskutieren. Nutzen Sie daher die Möglichkeit von abgeordnetenwatch und stellen Sie mir Ihre Fragen.

 

Über Christine Lambrecht

Am 19. Juni 1965 bin ich in Mannheim geboren und in Viernheim aufgewachsen. Mein Abitur habe ich 1984 am Viernheimer Albertus-Magnus-Gymnasium absolviert. Schon sehr früh stand für mich fest, dass ich Juristin werden wollte. Dabei war mir die ehemalige deutsche Justizministerin Herta Däubler-Gmelin immer ein großes Vorbild. Jura studierte ich an den Universitäten Mannheim und Mainz, wo ich 1995 mein zweites Staatsexamen sowie einen weiteren Aufbaustudiengang zur „Magistra der Verwaltungswissenschaften“ abgeschlossen habe. Zunächst arbeitete ich als selbstständige Rechtsanwältin in Viernheim und lehrte als Dozentin Handels- und Gesellschaftsrecht an der Berufsakademie in Mannheim.

Mein politisches Engagement habe ich als 19-Jährige in der Stadtverordnetenversammlung Viernheim begonnen. Seit 1998 vertrete ich als SPD-Bundestagsabgeordnete den Kreis Bergstraße. Als Rechtsanwältin war ich viele Jahre Mitglied im Ausschuss für Innen und Recht sowie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Ich bin Erste Parlamentarische Geschäftsführerin und sorge seit 2013 dafür, dass die Fraktion gut organisiert ist, übrigens als erste Frau in dieser Funktion.  

Ehrenamtlich unterstütze ich als Vize-Präsidentin die Arbeit der THW Helfervereinigung sowie als Mitglied das Frauenhaus Bergstraße, die AWO, den VdK und die Naturfreunde.

Unterstützt werde ich von meinem Sohn Alexander.

 

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Wer bestimmt, was das Wohl des Kindes ist? Wird der Staat da Parameter setzen? (...)

Von: Sryvk Fgnengfpurx

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Frauen 7Feb2020

(...) seit zwei Jahren ist Istanbul-Konvention in Deutschland in Kraft, aber die Regierung hat noch keinerlei Maßnahmen zu einer wirkungsvollen Umsetzung auf den Weg gebracht. So sind in Deutschland weiterhin naherzu täglich Frauen (Todes-)Opfer von Gewalt, der sie - häufig von ihren Partnern - ausgesetzt sind. Im noch jungen Jahr 2020 sind das bereits 24 (!) Frauen. (...)

Von: Puevfgvan Yvccf

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Lambrecht, mit großer Besorgnis stelle ich fest, dass in den letzten Monaten immer mehr Organisationen, welche sich für die zivilrechtlichen Interessen der Gesellschaft stark machen, die Gemeinnützigkeit aberkannt wird oder von dieser Aberkennung bedroht sind (aktuell z.B. Change.org). Diese Organisationen sind meiner Meinung ein wichtiger Grundpfeiler für eine freie, demokratisch denkende und politisch interessierte Bevölkerung. (...)

Von: Ryzne Fpuöcf

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Integration 28Jan2020

(...) Warum legen Sie nicht ein Gesetz vor, dass es in den sog. sozialen Medien verbietet, anonym aufzutreten? Wenn jeder nur mit seinem Namen (Nachweis über den Personalausweis) in den Medien auftreten dürfte, gebe es weniger Hass. (...)

Von: Pynhf Tbffyre

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Senioren 9Jan2020

(...) Umfragen zufolge will so gut wie niemand im Krankenhaus sterben. (...)

Von: Wraf Unua

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Wie ist Ihre Haltung im Bezug auf das Opferrecht für Hinterbliebene, getötete in Deutschland. Die EU hat diesbezüglich bereits 2015 deutlich gemacht dass Deutschland nachzubessern hat. (...)

Von: Fgrsna Xhfpu

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Bis dato erhielt ich noch keine Antwort von Ihnen. Das finde ich nicht nur bedauerlich, sondern beunruhigend. (...)

Von: Tnoevryn Xnyvaxr

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Für Beratungen im schriftlichen Verfahren gilt entsprechendes.“ Bei mir entsteht dadurch der Eindruck, als würde hier gezielt und heimlich Vorsorge getroffen, politische Entscheidungen hinter dem Rücken der Bürger treffen zu können. (...)

Von: Ebynaq Xvefpu

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) An wen wendet man sich, wenn Bürger durch Ämter in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt und benachteiligt werden, weil eingeschaltete Finanzbehörden und Staatsanwaltschaft zeitlich nicht angemessen oder gar nicht reagieren? Gibt es eine interne Kontrollstelle, die es ermöglicht, Anstoß zu geben, dass die Behörden ihren solidargemeinschaftlichen Job auch gewissenhaft ausführen?

Von: Gvz Mraxr

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Sehr geehrte Frau Lambrecht, soweit ich verstanden habe wollen Sie das Internetdienstleister im Berdarfsfall Kundenpasswörter an die Ermittlungsbehörden mitteilen sollen. Ich bin IT-Administrator in einem KmU und frage mich gerade wie ich dieser Anforderung nachkommen soll ohne die DSGVO zu verletzen, da ich laut letzterer keine Kundenpasswörter im Klartext abspeichern darf, sondern nur deren Hashes (die, in meinem Fall, obendrein "gesaltet" sind um den Einsatz von Rainbow-Tables zu verhindern). (...)

Von: Wbqre Vyyv

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) wenn ein Beamter, speziell sogar ein Staatsanwalt, von Straftaten erfährt, muß er diese verfolgen oder durch Kollegen verfolgen lassen? Oder, allgemeiner gefragt, wenn Beamte von Straftaten erfahren, müssen die diese zur Anzeige und Verfolgung bringen? (...)

Von: Ubefg Zhexra

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) ich wurde am 20.2.2008 zum Krüppel gemacht. Halten Sie 4.000 Euro Entschädigung für angemessen? (...)

Von: Ubefg Zhexra

Antwort von Christine Lambrecht
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

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40 Fragen beantwortet
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