Fragen an die Kandidierenden — Hamburg 2008-2011 (Wahlen)

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Sie sehen 169 Fragen aus dem Themenbereich Innere Sicherheit und Justiz

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Sehr geehrter Herr Kusch !

Ich habe verschiedene Parteien zu dem Anliegen gefragt, wie Kriminelle speziell auch sogenannte Intensivtäter...

Von: Senax Wnuapxr

An:

(...) das einzig wirkungsvolle Präventionsprogramm sind vernünftige Eltern, die sich einfühlsam, liebevoll, aber auch mit Autorität der Erziehung ihrer Kinder widmen und sich dafür viel Zeit nehmen. Staatliche Präventionsprogramme verdienen in aller Regel diesen Namen nicht und dienen nur der gesellschaftlichen Gewissensberuhigung. Ganz gut funktioniert Abschreckung durch konsequente Bestrafung - dafür braucht man aber vernünftige Richter. (...)

Sehr geehrte Frau Domres,

halten Sie die Einrichtung Feuerbergstraße (Geschlossene Unterbringung ) für gescheitert und würden Sie eine...

Von: Hyevpu Ratrysevrq

An:

(...) Ich halte eine geschlossene Unterbringung mit erfahrenem sozialpädagogischem Personal (nicht mit Anfängern wie teilweise in der Feuerbergstraße oder einer Betreuung über den Sicherheitsdienst des Hauses), mit einem sehr niedrigen Betreuungschlüssel und entsprechenden sportlichen, schulischen und Ausbildungsangeboten, nicht in Hamburg angesiedelt, sondern auf dem "platten Land", für erfolgversprechend. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Kusch,

bezugnehmend auf Ihre Beantwortung der Frage...

Von: fira ehtr

An:

(...) Ich kann zwar eine saubere S-Bahn-Station von einer schmutzigen unterscheiden. Was aber die Charakteristika einer "sauberen Gesellschaft" sein sollen, ist mir unklar. Auch der historische Bezug, den Sie nennen, hilft nicht weiter: Wo soll denn eine Parallele sein zwischen der schwierigen Lage der Hamburgischen Bevölkerung im Februar 1948 und er heutigen Ausländer-Kriminalität? (...)

Sehr geehrter Herr Rausch.

Sie als Vertreter der Heimat Hamburg, mit dem Vorsitzenden Hr. Kusch, haben doch sicherlich auch eine Meinung...

Von: Wöea Avryfba

An:

(...) Politiker anderer Parteien sind mehr damit beschäftigt ihr jeweiliges Konzept als richtig zu "verkaufen", anstatt zu handeln. Natürlich sind auch wir dafür bei jugendlichen Kriminellen den Erziehungsgedanken nicht zu vergessen und den Tätern eine richtige Chance zu geben, um aus der Kriminalität wieder rauszukommen. Es ist aber nicht zu akzeptieren, dass man immer wieder lesen muss, dass Straftäter mit 40 Vorstrafen immernoch frei rumlaufen und Straftaten begehen können. (...)

Sehr geehrter Hr, Dr. Kusch,

ich bin Erstwähler bei dieser Landtagswahl in Hamburg. Ihr gesamtes Parteiprogramm und auch Ihre Auffassung...

Von: Sybevna Obpx

An:

(...) das Problem, das Sie beschreiben, ist schwierig zu lösen. Nach der fatalen Ost-Erweiterung der EU und dem unverantwortlichen Wegfall der Grenzkontrollen zu einigen Staaten des ehemaligen Ostblocks können sich Illegale mittlerweile in einem riesigen Gebiet unkontrolliert bewegen. Wer seine Papiere wegwirft, verstößt gegen unsere Rechtsordnung und hat in Hamburg nichts verloren. (...)

Sehr geehrter Herr Freytag,

wenn die CDU wieder an die Regierung gelangen sollte, wird es dann mit der CDU eine Lebensarbeitszeiterhöhung...

Von: Wna Byr Hatre

(...) der Dienst in einer Großstadt wie Hamburg verlangt von Feuerwehr- und Polizeikräften erhöhte Anforderungen und Einsatzdichte. (...) Eine Lebensarbeitszeiterhöhung der Feuerwehr- und Polizeibeamten in Hamburg findet sich daher auch nicht in unserem Wahlprogramm. (...)

Sehr geehrter Herr Harms,

werden Sie sich, im Falle ihres Einzuges in die Hamburger Bürgerschaft, für ein Verbot der verfassungsfeindlichen...

Von: Znexhf Oöuzre

An:
Olaf Harms
DIE LINKE

(...) Ja, auch ich bin für ein Verbot der NPD und anderer Nachfolgeorganisationen der NSDAP. Damit befinde ich mich im übrigen im Einklang mit dem Grundgesetz, dort Art 139, der beinhaltet, dass "die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften ... (...)

Bezüglich ihrer Antwort auf die Frage, was ihr Konzept gegen kriminelle Jugendliche ist. Ihre Antwort: Abschiebung von ausländischen Jugendlichen...

Von: Fvzbar Yüue

An:
Guy Seidel
Kusch

(...) Für Sicherheit zu sorgen ist die wichtigste Aufgabe der Politik, weil sich der Einzelne hier nicht selber helfen kann. Linke Staatsanwälte und Richter, die vor allem für die Täter Verständnis haben statt die rechtstreue Bevölkerung zu schützen, sowie das Versagen des CDU-Senats haben dazu geführt, dass Hamburg heute so gefährlich ist wie nie zuvor. (...)

Guten Tag,Herr DR.Roger Kusch!

Bevor ich meine Frage stelle und näher erläutere möchte ich Ihnen in einem Punkt Recht geben,das man...

Von: Zvpunry Jrvmäpxre

An:

(...) Hamburg leistet sich den teuersten Strafvollzug Deutschlands. Kein Gefangener wird aus einer Hamburger Vollzugsanstalt "ohne ausreichende Vorbereitungen" entlassen. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Kusch,

sind Sie wirklich der Meinung, dass eine Schließung von Fixerstuben zur Sicherheit in Hamburg beiträgt?? Das...

Von: Znexhf Tebß

An:

(...) Völlig inakzeptabel jedoch ist Ihre Unterstellung, ich wolle Drogensüchtige "wie Tiere" behandeln. (...) München ist um ein Vielfaches sicherer als Hamburg, weil es dort weder Fixerstuben noch eine offene Drogenszene gibt. Ist Ihnen irgendein Vorfall bekannt, wo Drogensüchtige in München menschenunwürdig behandelt wurden? (...)

Sehr geehrter Herr de Vries
(sie haben Recht, in der Tat ein schöner Name :-)...)

es ist doch sehr verwunderlich, dass die Vorgaben...

Von: Ireran qr Ievrf

(...) Sie wissen Sie ja auch, dass die Neuregelung kürzere Tagesschichten als wichtiges Element des Arbeitsnehmerschutzes beihnhaltet. Dies bedingt wiederum weniger freie Ausgleichstage, was nach meiner Kenntnis Stein des Anstoßes seitens der Feuerwehrmitarbeiter ist. (...)

Sehr geehrter Herr Lüdemann

Ich habe soeben ihre Antwort an Herrn Sommerfeld gelesen und habe dazu folgende Frage : Ist es neben den...

Von: Jbystnat Xüua

(...) Zu den von Ihnen genannten Einzelfällen kann ich nichts sagen. Grundsätzlich jedoch hat sich die Verfahrensdauer von Jugendstrafverfahren vor den Jugendrichtern des Amtsgerichts von durchschnittlich 4,7 Monaten im Jahr 2000 auf 3,5 Monate im Jahr 2007 verkürzt. Im selben Zeitraum nahm die durchschnittliche Verfahrensdauer vor den Jugendschöffengerichten von 5,5 auf 4,4 Monate ab. (...)

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