Jahrgang
1964
Wohnort
Hagen
Berufliche Qualifikation
Diplom Biologe, MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 138: Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I

Wahlkreisergebnis: 47,1 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Parlament
Bundestag 2013-2017

Die politischen Ziele von René Röspel

SICHERHEIT IM ALTER
Wer 45 Jahre versichert war, soll schon ab 63 volle Rente bekommen. Keine Abschläge auch bei Erwerbsminderung. Das Rentenniveau darf nicht weiter gesenkt werden, und mit der SPD-Solidarrente von mind. 850 € bekommen viele mehr als bisher.

GUTE BILDUNG FÜR ALLE
Bildung darf nicht abhängig von der Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern sein! Die SPD hat das BAföG einge-führt und die Studiengebühren abgeschafft. Wir werden 20 Milliarden € zusätzlich z.B. in bessere Schulausstattung, Ausbildung und Hochschulen investieren.

WO KINDER SIND, IST UNSERE ZUKUNFT!
Als Vater weiß ich, welche Sorgen und Bedürfnisse Familien haben. Kinder brauchen beste Förderung. Wir werden die Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen ausbauen. Familien mit kleinem Einkommen werden durch unser neues Kindergeld besser unterstützt.

SOLIDARITÄT MIT KRANKEN UND SCHWACHEN
Nirgends ist Solidarität so wichtig wie bei Gesundheit und Pflege. Zunehmende Pflegebedürftigkeit und der Wunsch, möglichst lange zu Hause bleiben zu können, brauchen Antworten. Ich bin für eine Bürgerversicherung, in die alle entsprechend ihrem Einkommen solidarisch einzahlen.

DEN KUCHEN GERECHT VERTEILEN!
Deutschland muss mehr in Bildung und Forschung investieren, wir brauchen bessere Pflegebedingungen, gute Löhne und die Städte dringend finanzielle Hilfe. Das muss bezahlt werden. Während die Situation vieler Menschen schwieriger wird, werden einige Wenige immer reicher. Das ist nicht gerecht. Ich bin für eine Millionärssteuer und höhere Steuern für große Erbschaften und Spitzeneinkommen. Finanzmärkte müssen endlich reguliert werden! Wir müssen den Kuchen gerecht verteilen!

Über René Röspel

Geboren am 9. Juli 1964 in Hagen/Westfalen; verheiratet, vier Kinder.

1980 Mittlere Reife Realschule Oberhagen, 1983 Abitur Gymnasium Hohenlimburg. 1983 bis 1984 Wehrdienst als Sanitätssoldat, 1988 Zivildienst (KDV-Anerkennung VG Arnsberg 1986). 1984 bis 1985 Vertretung des erkrankten Vaters als Schulhausmeister. 1985 bis 1988 Ausbildung zum Versicherungskaufmann. 1988 bis 1993 Biologiestudium an der Ruhr-Universität Bochum und Diplomarbeit am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, Dortmund; 1993 bis 1994 Studium der Ökologie an den Universität-Gesamthochschulen Essen (nebenberuflich).

1994 bis 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Tumorforschung am Universitätsklinikum Essen. Diplombiologe.

Mitgliedschaften in TSV Fichte Hagen, 3. Welt-Laden, Naturschutzbund, ÖTV, AWO, SJD Die Falken, Hagener Friedenszeichen, Solarenergieförderverein Eurosolar, Roter Stern Wehringhausen, Gegen Vergessen - Für Demokratie, NaturwissenschaftlerInneninitiative, BINSE e. V., Schlossverein Werdringen und Erzählcafé. 1995 bis 1998 Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Hagen AG.

1983 Eintritt in die SPD, Kassierer der SPD Oberhagen, Schatzmeister der SPD Hagen. 1993 bis 1994 Mitglied der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl. 1994 bis 1998 Mitglied des Rates der Stadt Hagen.

Mitglied des Bundestages seit 1998; seit 2000 Mitglied und 2003 bis 2005 Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin".

Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 20Sep2013

Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Frage nach Ihrer Haltung u.A. zu Sanktionen im SGB II.
Da ich keineswegs zufriedengestellt bin,...

Von: Nyrknaqre Fryy

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Aus der bisherigen Verfassungsrechtsprechung wird jedoch deutlich: "Der Umfang des verfassungsrechtlichen Leistungsanspruchs kann im Hinblick auf die Arten des Bedarfs und die dafür erforderlichen Mittel nicht unmittelbar aus der Verfassung abgeleitet werden" (BVerfGE vom 09.02.2010). Die Sicherung eines Existenzminimums muss demnach gewährleistet sein – verfassungsrechtlich nicht vorgegeben wird jedoch die Art und Weise, wie dies zu erfolgen hat. Denn neben einer finanziellen Unterstützung kann der Staat auch durch die Bereitstellung von Sachleistungen das Existenzminimum des Individuums sichern. (...)

# Soziales 9Sep2013

Ihre Partei trägt den Begriff "Sozial" vorweg, hat jedoch mit den "Hartz-Reformen" etwas völlig gegensätzliches produziert. Dies ist zumindest die...

Von: Nyrk Fryy

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Die SPD hat sich immer dafür eingesetzt, dass Menschen in die Lage versetzt werden, ihren Beitrag für sich und die Gesellschaft zu leisten – ohne Menschen ohne Grundabsicherung zurückzulassen. Ein „bedingungsloses“ Grundeinkommen ist aber nicht gerecht gegenüber denjenigen, die für ihren Unterhalt arbeiten. (...)

# Senioren 26Aug2013

Situation der Rentner.

Sehr geehrter Herr Röspel,

Was wollen Sie gegen die schleichende Enteignung, Sparzinsen und...

Von: Wbnpuvz Znaserq Unaavt

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung ist die sicherste Form der Alterssicherung und muss daher die tragende Säule der Alterssicherung in Deutschland bleiben. Dazu gehört, dass sie ein ausreichendes Sicherungsniveau gewährleistet: Die SPD tritt dafür ein, das derzeitige Rentenniveau bis zum Jahr 2020 erhalten bleibt. (...)

# Wirtschaft 22Aug2013

Wann wollen Sie Schröders Agenda zum Thema Freizügigkeit im Handwerksbereich rückgängig machen.
Hintergrund:
Auf der Homepage der...

Von: Ebys Uüggroeähxre

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Hinsichtlich der von Ihnen angesprochenen Freizügigkeit im Handwerksbereich sehe ich derzeit allerdings keinen Grund eine stärkere Regulierung anzustreben. Zumal eine Beschränkung des Marktzugangs für EU-Ausländer nach den Regelungen des gemeinsamen europäischen Binnenmarktes kaum möglich ist. (...)

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Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk gemeinnützige GmbH (IBB) "Dortmund" Mitglied des Kuratoriums Themen: Außenpolitik und internationale Beziehungen, Bildung und Erziehung, Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen 22.10.2013–24.10.2017
FernUniversität in Hagen "Hagen" Mitglied des Parlamentarischen Beirates Themen: Bildung und Erziehung 22.10.2013–24.10.2017
Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen e.V. "Dortmund" Mitglied des Bezirksvorstandes Themen: Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017
Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. "Berlin" Mitglied des Ethikrates Themen: Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017
Arbeiterwohlfahrt im Ennepe-Ruhr-Kreis "Gevelsberg" Vorsitzender des Kreisverbandes und des Unterbezirkes Themen: Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017
Georg Kraus Stiftung Hagen Mitglied des Kuratoriums Themen: Entwicklungspolitik 22.10.2013–24.10.2017
German European Security Association e.V. (GESA) "Berlin" Mitglied des politischen Beirates Themen: Wirtschaft 22.10.2013–24.10.2017
Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. "Bonn" Mitglied des Senats Themen: Wissenschaft, Forschung und Technologie 22.10.2013–24.10.2017
Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie "Dortmund" Mitglied des Kuratoriums Themen: Wissenschaft, Forschung und Technologie 22.10.2013–24.10.2017
NaturwissenschaftlerInnen - Initiative "Berlin" Mitglied des Beirates Themen: Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen, Frauen, Wissenschaft, Forschung und Technologie 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung Zukunft EN "Gevelsberg" Mitglied des Kuratoriums Themen: Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung „Ein Haus für Kinder“ Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Hagen e.V. "Hagen" Mitglied des Kuratoriums Themen: Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen, Jugend, Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017

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