Jahrgang
1964
Wohnort
Hagen
Berufliche Qualifikation
Diplombiologe
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 139: Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I

Wahlkreisergebnis: 43 %

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 39
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über René Röspel

Geboren am 9. Juli 1964 in Hagen/Westfalen; verheiratet, vier
Kinder.

1980 Mittlere Reife Realschule Oberhagen, 1983 Abitur Gymnasium
Hohenlimburg. 1983 bis 1984 Wehrdienst als Sanitätssoldat, 1988
Zivildienst (KDV-Anerkennung VG Arnsberg 1986). 1984 bis 1985
Vertretung des erkrankten Vaters als Schulhausmeister. 1985 bis
1988 Ausbildung zum Versicherungskaufmann. 1988 bis 1993
Biologiestudium an der Ruhr-Universität Bochum und Diplomarbeit am
Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, Dortmund; 1993 bis
1994 Studium der Ökologie an den Universität-Gesamthochschulen
Essen (nebenberuflich).

1994 bis 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich
Tumorforschung am Universitätsklinikum Essen. Diplombiologe.

Mitgliedschaften in TSV Fichte Hagen, 3. Welt-Laden,
Naturschutzbund, ÖTV, AWO, SJD Die Falken, Hagener
Friedenszeichen, Solarenergieförderverein Eurosolar, Roter Stern
Wehringhausen, Gegen Vergessen - Für Demokratie, BINSE e. V.,
Schlossverein Werdringen und Erzählcafé. 1995 bis 1998
Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Hagen AG.

1983 Eintritt in die SPD, Kassierer der SPD Oberhagen,
Schatzmeister der SPD Hagen. 1993 bis 1994 Mitglied der
Bezirksvertretung Eilpe/Dahl. 1994 bis 1998 Mitglied des Rates der
Stadt Hagen.

Mitglied des Bundestages seit 1998; seit 2000 Mitglied und 2003
bis 2005 Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der
modernen Medizin".

Alle Fragen in der Übersicht
# Gesundheit 26Juni2013

Sehr geehrter Herr Röspel,

Klaus-Heiner Lehne aus dem EU-Parlament empfahl mir, "meinen" Abgeordneten im Bundestag betreffend meiner Sorge...

Von: Fgrsnavr Zrssreg

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Aus diesem Grund habe mich mit meinen Kollegen aus dem Gesundheitsausschuss beraten. Soweit ich das Thema überblicke, so besteht ein großes Problem bei E-Zigaretten darin, dass deren Inhaltsstoffe nicht ausreichend deklariert werden. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertungen (BfR) geht das sogar soweit, dass vermeintlich nikotinfreie Produkte doch Nikotin enthielten bzw. (...)

# Internationales 23Juni2013

Sehr geehrter Herr Röspel,

ich beziehe mich in meiner Frage auf die beiden Abstimmungen vom 28.02.2013 über den Mali-Einsatz (...

Von: Ynef Truexr

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Wie bereits am Anfang erwähnt, teile ich Ihre Grundüberzeugung zum Thema Krieg und Frieden, sehe mich aber leider auch mit einer dazu oftmals wenig passenden Realität konfrontiert. Unsere primäre Aufgabe muss es sein, Konflikte überhaupt nicht erst ausbrechen zu lassen. Hierfür müssen wir endlich die Ausgaben für die Entwicklungshilfe auf 0,7 Prozent des BIPs erhöhen. (...)

Hallo Herr Röspel,

Abgesehen davon, daß genug Geld für andere Projekte (Drohnen, Bankenretung ect.) da ist, wollte ich doch nur wissen, wie...

Von: Nyrk Fpuzvqg

Antwort von René Röspel
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Röspel,

ich wüßte gern, wie Sie zum Vorschlag des Ernährungsausschuses (17/13451) bzw. dem Antrag der Linken (1711880)...

Von: Nyrknaqen Fpuzvqg

Antwort von René Röspel
SPD

(...) In ihrem Antrag weggelassen hat die Linke überraschenderweise, wie teuer ihre Forderungen sind und wie diese finanziert werden sollen. Nach denen mir vorliegenden Zahlen würden, allein um die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu erreichen, die Mehrkosten für das Schulessen (also ohne Kitaessen) für den Bund zwischen 4 bis 5 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Woher dieses Geld kommen soll, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft und wird von den die Linken natürlich nicht erwähnt. (...)

Guten Tag Herr Röspel,

wie ich soeben erfahren habe, waren Sie am 20. März 2013 zu Gast auf dem Geo-Engineering-Symposium in Berlin, das...

Von: Nyrknaqre iba Yvaqra

Antwort von René Röspel
SPD

Sehr geehrter Herr von Linden,

vielen Dank für Ihre Frage zum Thema Chemtrails über die Plattform abgeordnetenwatch.de.
Ja, ich...

Sehr geehrter Herr Röspel!
Ich bitte Sie um Beantwortung der folgenden Frage: Wie verteidigen Sie mein Grundrecht auf Datenschutz?
Für...

Von: Hqb Treuneq

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Neben möglichen staatlichen Eingriffen in den Datenschutz, die verhindert werden müssen, erscheint mir aber die missbräuchliche Nutzung von Daten durch Unternehmen aktuell fast noch problematischer. Hier zeigt sich, dass unser deutsches Datenschutzverständnis leider mit dem in anderen Ländern nicht vereinbar ist. (...)

Sehr geehrter Herr Röspel,

ich beziehe mich auf Ausschussdrucksache 17(4)636 – Beschäftigtendatenschutzgesetz.
Ist es richtig:...

Von: Rhtra Fgrvaoret

Antwort von René Röspel
SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage vom 15. Januar über das Portal abgeordnetenwatch.de zum Thema Beschäftigungsdatenschutz. (...)

GutenTag Herr Röspel

Würden sie einer großen Qualition unter Frau Merkel zustimmen??
Die Betonung liegt unter Kanzlerin Merkel....

Von: Znaserq Ovrtyre

Antwort von René Röspel
SPD

(...) wie ich bereits in meinem letzten Antwortschreiben an Sie formuliert habe, strebe ich und meine Partei keine Große Koalition an. (...) Wenn das Wahlergebnis nur eine Große Koalition (unter welcher Konstellation auch immer) zulässt, dann werden sich die Fraktionen diesem Urteil wohl oder übel fügen müssen. (...)

Guten Tag Herr Röspel

Wie ist ihre Stellung zu Bundestagswahl 2013
Würden sie für eine grosse Koalition unter Frau Merkel sein?...

Von: Znaserq Ovrtyre

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Ich strebe keine Große Koalition an. (...) Die Große Koalition war für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten keine Wunschehe. (...)

# Finanzen 10Juli2012

Sehr geehrter Herr Röspel,

zur Zeit geistert (u.a.) eine Änderung des EStG durch den Raum: Sachbezüge von wehrdienstleistenden Reservisten...

Von: Fgrsna Xvrfryonpu

Antwort von René Röspel
SPD

(...) An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die geplante Neuregelung auch andere Gruppen, die einen Dienst an der Gesellschaft leisten, betrifft: So sieht der derzeitige Entwurf der Bundesregierung ebenfalls vor, zusätzliche unentgeltliche Bezüge von Dienstleistenden im Rahmen des Bundesfreiwilligedienst (BuFDi) - wie z.B. Unterkunft und Verpflegung - ebenfalls zu besteuern. Ich würde mir daher wünschen, dass der Gesetzgeber eine einheitliche steuerrechtliche Regelung findet, die Personengruppen, die einen Dienst an der Gesellschaft leisten - unabhängig davon ob dieser im militärischen oder zivilen Bereich erbracht wird - nicht steuerlich belastet. Denn eine grundsätzliche Wertschätzung von freiwilligen Diensten an der Gesellschaft durch den Staat sollte sich nicht nur auf Lippenbekenntnisse beschränken, sondern auch steuerrechtlich seine Anerkennung finden. (...)

Wo bleiben meine, im Grundgesetz verankerten Rechte auf informelle Selbstbestimmung, wenn es in bälde erlaubt/ ja wahrscheinlich die Regel sein...

Von: Qvrgre Fpujäegmry

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Dass Verbraucherschutzministerin Aigner und andere Kabinettsmitglieder sich nun plötzlich vom neuen Melderecht ihrer eigenen Koalition distanzierten, ist eine erstaunliche Kehrtwende. So war es doch der gemeinsame Änderungsantrag der Fraktionen CDU/CSU und FDP, der den ursprünglich datenschutzfreundlichen Gesetzentwurf ins Gegenteil verkehrt hat! (...)

Hallo Herr Röspel,

soeben habe ich folgenden Beitrag auf Tagesschau.de gesehen:

...

Von: Fira Ohfpu

Antwort von René Röspel
SPD

(...) Der von der Bundesregierung bereits im November 2011 vorgelegte Gesetzesentwurf zur Fortentwicklung des Meldewesens (BT-Drs.: 17/7746) war eigentlich eine gute Beratungsgrundlage und sah sogar vor, den Datenschutz im Meldewesen zu stärken. Notwendig wurde eine gesetzliche Neuregelung des Meldewesens mit der Förderalismusreform I, die das Meldewesen in die ausschließliche Gesetzgebung des Bundes überführte. Mit dem neuen "Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens" wollte der Bund die ihm übertragene Gesetzgebungskompetenz ausfüllen. (...)

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EU-Operation Atalanta

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