(...) Das Problem für viele Bäuer*innen in den Ländern des globalen Südens sind also nicht mehr die Exportsubventionen sondern die direkten Subventionen, welche die Produkte sehr billig machen und in machen Ländern lokale Märkte zerstören. Als Grüne vertreten wir den Standpunkt dass die Gemeinsame Agrarpolitik so umgestaltet werden soll, dass sie die Landwirtschaft in der EU zukunftsfähig macht. Das bedeutet für uns: Der Schutz von Klima, Boden, Wasser, Artenvielfalt und Tieren steht im Mittelpunkt. (...)
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(...) vielen Dank für Ihre Frage. Bitte finden Sie hierzu die Mitteilung des BMEL: (...)
(...) die bisherigen Leistungskriterien nach denen gefördert wird umdefinieren: Ökologische Landwirtschaft und lokal produzierende Kleinbäuer*innen müssen anstelle von Flächenförderung und Förderung industrialisierter Massenwirtschaft unterstützt und gefördert werden. Und um das sozial verträglich und gerecht zu gestalten braucht es auch einheitliche Umwelt- und Sozialstandards an denen sich eine neue Agrarpolitik orientieren muss. (...)
(...) Brandenburg ist das Flächenland mit dem niedrigsten Tierbestand, d. h. (...)
Wer am Bürger vorbei herrscht, EU-Recht missachtet, gegen Gesetze verstößt und eine unkontrollierte Völkereinwanderung zulässt,
(...) Ihre Frage zu dem VW Kraftwerk in Wolfsburg kann ich jedoch unter Rückgriff auf öffentlich getätigte Aussagen der Volkswagen AG beantworten. Danach werden die beiden Steinkohleblöcke des Kraftwerks auf dem Werksgelände durch einen mit Erdgas befeuerten Doppelblock ersetzt. Durch die Umrüstung werde jährlich eine Million Tonnen CO2 eingespart. (...)