Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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(...) Sie sprechen sich in diesem Beitrag ebenso dafür aus und fordern eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 7% auf 19% auf Fleisch. Darf ich mir in diesem Zusammenhang die Frage erlauben, warum Sie, wenn Ihnen soviel am Tierwohl liegt (was ich sehr begrüßenswert finde!), am 29.11.2018 f ü r die Fortführung der betäubungslosen Ferkelkastration gestimmt hatten? (...)

Von: Ibyxre Hygrf

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) können sie als eine christliche partei hinter so einer tier"haltung" stehen?

Von: Ertvan Guvyy

An: Copyright: Tobias Koch

(...) Allerdings hat sich in den letzten Jahren in vielen Betrieben, die ihre Tiere beispielsweise standortbedingt nur im Stall halten können, die Unterbringung in Laufställen durchgesetzt. Hier können sich die Tiere ganzjährig und in Gruppen frei bewegen, während sich Stallklima und Lichtverhältnisse den Bedürfnissen der Tiere anpassen lassen. (...)

halten sie es aus ethisch-,moralisch-und klimabezogenen gründen noch vertretbar die massentierhaltung - auch noch für den export - in einem industrieland wie deutschland weiter zu betreiben oder sollte man jetzt nicht andere wege gehen und fördern? (...)

Von: Ertvan Guvyy

An:

(...) Der Begriff Massentierhaltung per se sagt also wenig. Man kann ihn als nüchterne Beschreibung der Realität verstehen, aber auch als magisches Wort, in dem Dämonisierung und Ressentiment mitschwingen. Gemeint ist meistens: die Haltung so vieler Tiere, dass das einzelne nicht wahrgenommen wird...." (...)

ich dachte es gäbe neuerdings eine EU-verordnung in dem die landwirte verpflichtet werden laufställe für ihre milchkühe einzurichten, ist das ein irrglaube? ist diese mehr als abartige haltung der anbindung in einzelboxen weiterhin erlaubt? (...)

Von: Ertvan Guvyy

An: Porträt von Katrin Göring-Eckardt, lächelnd, in rotem Kleid, mit schmaler brauner Halskette

(...) Wir sind der Meinung, dass Kühe auf die Weide gehören und machen uns für ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung stark. Es wäre schön, wenn insbesondere CDU/CSU und das Landwirtschaftsministerium von Frau Klöckner sich diese Haltung auch bald zu eigen machen. (...)

(...) lt. Lüneburger Landeszeitung hat Niedersachsen den Gülleeinsatz der Landwirte noch nicht geregelt. Bußgeld droht. (...)

Von: Jvasevrq Xbcc

An:
Dr. Julia Verlinden
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) lt. Lüneburger Landeszeitung hat Niedersachsen den Gülleeinsatz der Landwirte noch nicht geregelt. Bußgeld droht. (...)

Von: Jvasevrq Xbcc

An:

(...) Die Abgrenzung der sensiblen Gebiete sei nach Aussage des Landwirtschaftsministeriums abgeschlossen, sodass die betreffenden Karten dem Ministerium vorlägen. Während sich die Landesverordnung zu ENNI bereits in der Verbandsbeteiligung befinde, werde der Verordnungsentwurf zur Herstellung der Rechtsverbindlichkeit der Karten derzeit zwischen dem Niedersächsischen Landwirtschafts- und Umweltministerium endabgestimmt. (...)

meine frage wäre: ist es heutzutage aus wirtschaftlichen sowie auch moralisch-und ethischen als auch aus umweltgründen überhaupt noch sinnvoll in einem dichtbesiedelten industrieland wie deutschland die massentierhaltung -auch für den export- weiter zu betreiben und sollte man nicht besser andere wege gehen, was halten sie z.b. von insektenschälchen für katzen statt rind? (...)

Von: Ertvan Guvyy

(...) Nicht die Zahl der Tiere ist entscheidend, sondern die Standards für Haltung, Zucht, Transport und Schlachtung der Tiere. Der bäuerliche Kleinbetrieb der 50er Jahre war romantisch, aber für Mensch und Tier nicht besser. (...)

in bezug auf die tierquälerei (im großen und im kleinen betrieb) möchte ich anfragen ob die grünen aktiv etwas dagegen anstreben und nicht nur fordern(z.b. gesetzesvorschlag strafmaßänderung,statt geld-haftbußen etc.) (...)

Von: Ertvan Guvyy

An:
Annalena Baerbock
DIE GRÜNEN

(...) Schon seit vielen Jahren fordert die bündnisgrüne Bundestagsfraktion: Die industrielle Massentierhaltung muss enden - und das in den nächsten 20 Jahren. Wir wollen die Art und Weise, wie wir unser Essen produzieren, verändern. (...)

(...) Die Grünen saßen 2016 mit am Kabinettstisch, als die Rodung des Hambacher Forstes durchgewunken wurde damals zusammen mit der SPD. „Braunkohlenabbau ist im rheinischen Revier weiterhin erforderlich, dabei bleiben die Abbaugrenzen der Tagebaue Inden und Hambach unverändert“, heißt es im Beschluss der damaligen Landesregierung. (...)

Von: Müorlqr Xranabtyh

An:
Annalena Baerbock
DIE GRÜNEN

(...) Aus unserer Sicht ist eine Installation einer Windenergieanlage in einem wirtschaftlich stark genutzten Nadelwalds vertretbar, in ökologisch wertvollen Laubwäldern dagegen nicht. Die aktuelle schwarz-gelbe Landesregierung hat die Installation von Windenergieanlagen in Forsten jedoch mit ihrem Beschluss des Landesentwicklungsplans deutlich erschwert und trägt damit den Konflikt mehr in die Fläche. (...)

(...) Sehr geehrter Herr Nietan, ein wichtiges Thema dessen Billigung erschreckend ist ,ist wieso das krankmachende /krebserregende Glyphosat in Deutschland und der EU weiter geduldet wird und mir als Mensch das Recht auf gesunde Lebensmittel und Schutz meiner Gesundheit verwehrt wird. Anknüpfen möchte ich den hohen Gehalt an Nitrat durch Dünger im Grundwasser was ebenfalls schädlich für den Menschen ist. (...)

Von: Müorlqr Xranabtyh

An:

(...) Meine Partei, die SPD, will die Anwendung des Wirkstoffes Glyphosat in der europäischen Landwirtschaft beenden. Auch vielen anderen chemischem Mitteln muss Schluss sein. (...)

(...) können Sie mir bitte mitteilen, wie viele Hektar Waldbestand in dem als windschwachen Gebiet ausgewiesenem, tausendjährigem Reinhardswald für den geplanten Windpark gerodet werden müßen und wie sich dies mit den Kernthemen Natur-Umwelt-und Artenschutz Ihrer Partei vereinbaren läßt?

Von: Npuvz Oynax

An: Porträt von Katrin Göring-Eckardt, lächelnd, in rotem Kleid, mit schmaler brauner Halskette

(...) Der Zusammenhang zwischen Windenergie und dem Umwelt- und Artenschutz liegt auf der Hand. Nicht zuletzt der vergangene Dürresommer hat deutlich gezeigt, wie sehr unsere Wälder unter den Auswirkungen des Klimawandels und der damit einhergehenden Wetterextreme, sei es Dürre und Waldbrände genauso wie Starkstürme, leiden. (...)

Schon in geringen Mengen schädigen Glyphosat und »Roundup« die menschlichen Embryonal- und Plazentazellen sowie die DNA von Menschen und Tieren. In menschlichen Zellen kann »Roundup« innerhalb von 24 Stunden zum vollständigen Zelltod führen. (...)

Von: Zvpunry iba Yüggjvgm

An:
Amira Mohamed Ali
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

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