Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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(...) Noch mal nach gefragt .Es ist schön das Sie die Situation der Igel besonders in Ostfriesland da es kaum Anlaufstellen gibt verstehen und da durch auf die privat Igelhilfen geschoben wird. Warum gibt es keine staatliche entschädigung wenn man Igelhilfe anbietet? Der Igel steht doch unter Artenschutz und dem Staat soll es wichtig sein diese Tier zuschützen. (...)

Von: xynhf unzzre

An:

(...) B. Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben, Naturschutzgroßprojekte und Verbändeförderung, bieten die Internetseiten des Bundesamtes für Naturschutz. (...)

Wie möchten Sie mit dem Thema glyphosat umgehen? (...)

Von: Fgrssra Jvggxv

(...) Gerne nehme ich darauf Bezug. In ihrem Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD dafür ausgesprochen, mit einer systematischen Minderungsstrategie den Einsatz von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln deutlich einzuschränken, verbunden mit dem Ziel, die Anwendung so schnell wie möglich grundsätzlich zu beenden. Die Bundesregierung befasst sich folglich mit solch einer EU-Konformen Glyphosat-Minderungsstrategie; die entsprechenden Ministerien, bzw. (...)

(...) Sehr geehrter Herr Grund, ich leite ein großes Obstbau Unternehmen. Wir leiden stark unter dem Russlandhandelsembargo. Die Polen. (...)

Von: Oevggn Ebaaraoret

An:

(...) Der Import von Obst aus Polen ist Bestandteil der Personen- und Warenverkehrsfreiheit innerhalb der EU. Es besteht keine Möglichkeit, den Export von Erzeugnissen aus Polen nach Deutschland einzuschränken. Auch wenn in umgekehrter Richtung dasselbe gilt, verstehe ich die Sorge für Ihren Absatz infolge der niedrigeren Erzeugerkosten in Polen und der Billigimporte von Obst nach Deutschland. (...)

(...) meine Frage warum gibt es in Ostfriesland keine Anlaufstelle für verletzte Igel oder Igelbabies.? (...)

Von: xynhf unzzre

An:

(...) vielen Dank für Ihre Nachricht. Igel gehören vor dem Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders geschützten Tierarten. Sie verdienen also unseren besonderen Schutz. (...)

(...) meine Frage warum gibt es in Ostfriesland keine Anlaufstelle für verletzte Igel oder Igelbabies.? (...)

Von: xynhf unzzre

An: Dennis Rohde, MdB (SPD)

(...) Als Bundestagsabgeordneter für Oldenburg und das Ammerland fehlen mir die Ostfriesland betreffenden ortsspezifischen Kenntnisse, um Ihre Anfrage zu Ihrer Zufriedenheit zu beantworten. Gerne können Sie sich jedoch an Johann Saathoff MdB, meinen Kollegen für den Bundestagswahlkreis Aurich - Emden, mit Ihrem Anliegen wenden. (...)

(...) Ihre Fraktion prangert den "Gülletourismus" an. Ist es nicht sinnvoll, in Ackerbauregionen mit organischem Dünger aus Veredelungsregionen zu düngen anstatt hier mit Mineraldünger aus energieaufwändigem Haber-Bosch-Verfahren zu arbeiten? (...)

Von: Nyrknaqre Fbagurvzre

An:
Friedrich Ostendorff
DIE GRÜNEN

(...) Grundsätzlich ist es das urbäuerliche Prinzip der Kreislaufwirtschaft, das ich als Politiker und als Bauer (seit über 50 Jahren) unterstütze. Das Futter für die Tiere wird dabei möglichst auf dem eigenen Betrieb angebaut. (...)

(...) Sie sprechen sich in diesem Beitrag ebenso dafür aus und fordern eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 7% auf 19% auf Fleisch. Darf ich mir in diesem Zusammenhang die Frage erlauben, warum Sie, wenn Ihnen soviel am Tierwohl liegt (was ich sehr begrüßenswert finde!), am 29.11.2018 f ü r die Fortführung der betäubungslosen Ferkelkastration gestimmt hatten? (...)

Von: Ibyxre Hygrf

An:

(...) So wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen in der Fraktion habe auch ich mir damals die Entscheidung, die Gesetzesänderung mitzutragen, nicht leicht gemacht. Denn Tierschutz ist für mich als Agrarpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ein unverzichtbarer Bestandteil verantwortungsvoller Ernährungs-, Landwirtschafts- und Verbraucherpolitik und der pflegliche Umgang mit Tieren ist eine ethische Verpflichtung. Genau deshalb hat der Tierschutz unter unserer Regierungsverantwortung im Jahr 2002 Verfassungsrang bekommen. (...)

(...) können sie als eine christliche partei hinter so einer tier"haltung" stehen?

Von: Ertvan Guvyy

An: Copyright: Tobias Koch

(...) Allerdings hat sich in den letzten Jahren in vielen Betrieben, die ihre Tiere beispielsweise standortbedingt nur im Stall halten können, die Unterbringung in Laufställen durchgesetzt. Hier können sich die Tiere ganzjährig und in Gruppen frei bewegen, während sich Stallklima und Lichtverhältnisse den Bedürfnissen der Tiere anpassen lassen. (...)

halten sie es aus ethisch-,moralisch-und klimabezogenen gründen noch vertretbar die massentierhaltung - auch noch für den export - in einem industrieland wie deutschland weiter zu betreiben oder sollte man jetzt nicht andere wege gehen und fördern? (...)

Von: Ertvan Guvyy

An:

(...) Der Begriff Massentierhaltung per se sagt also wenig. Man kann ihn als nüchterne Beschreibung der Realität verstehen, aber auch als magisches Wort, in dem Dämonisierung und Ressentiment mitschwingen. Gemeint ist meistens: die Haltung so vieler Tiere, dass das einzelne nicht wahrgenommen wird...." (...)

ich dachte es gäbe neuerdings eine EU-verordnung in dem die landwirte verpflichtet werden laufställe für ihre milchkühe einzurichten, ist das ein irrglaube? ist diese mehr als abartige haltung der anbindung in einzelboxen weiterhin erlaubt? (...)

Von: Ertvan Guvyy

An: Porträt von Katrin Göring-Eckardt, lächelnd, in rotem Kleid, mit schmaler brauner Halskette

(...) Wir sind der Meinung, dass Kühe auf die Weide gehören und machen uns für ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung stark. Es wäre schön, wenn insbesondere CDU/CSU und das Landwirtschaftsministerium von Frau Klöckner sich diese Haltung auch bald zu eigen machen. (...)

(...) lt. Lüneburger Landeszeitung hat Niedersachsen den Gülleeinsatz der Landwirte noch nicht geregelt. Bußgeld droht. (...)

Von: Jvasevrq Xbcc

An:
Dr. Julia Verlinden
DIE GRÜNEN

(...) Ein immer höherer Aufwand bei der Trinkwasseraufbereitung und die Überdüngung unserer Gewässer zeigen eine verfehlte Politik der Landwirtschaftsministerin, die auch noch zu einer erschreckenden Abnahme der Artenvielfalt in den Agrarlandschaften führt. Wir brauchen dringend eine Obergrenze für den Tierbestand und mehr Platz für die Tiere!“ (...)

(...) lt. Lüneburger Landeszeitung hat Niedersachsen den Gülleeinsatz der Landwirte noch nicht geregelt. Bußgeld droht. (...)

Von: Jvasevrq Xbcc

An:

(...) Die Abgrenzung der sensiblen Gebiete sei nach Aussage des Landwirtschaftsministeriums abgeschlossen, sodass die betreffenden Karten dem Ministerium vorlägen. Während sich die Landesverordnung zu ENNI bereits in der Verbandsbeteiligung befinde, werde der Verordnungsentwurf zur Herstellung der Rechtsverbindlichkeit der Karten derzeit zwischen dem Niedersächsischen Landwirtschafts- und Umweltministerium endabgestimmt. (...)

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