Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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(...) Ferner auch die Frage, warum die aktuelle Studienlage noch immer nicht ausreicht, um sofort ein Moratorium zu veranlassen? Immerhin existieren massenhaft Studien, die die Existenz nicht-thermischer Auswirkungen auch weit unterhalb unserer Grenzwerte und weit unterhalb einer Körpererwärmung belegen; insbesondere wird die Durchlässigkeit der Zellmembran für Kalzium-Ionen auch seitens der Strahlenschutzkommission als gesichert angesehen: (...)

Von: Fgrsna Ervpu

An:
Simone Barrientos
DIE LINKE

(...) Darüber hinaus wird die Frequenzvergabe auch durch die Regulierungsbehörde des Bundes für Telekommunikation geplant und festgelegt. Insbesondere für ein Land wie Deutschland, das in der Mitte Europas liegt und von einer Vielzahl anderer Länder umgeben ist, bedarf es daher einer länderübergreifenden Koordinierung der Frequenznutzungen. Eines der großen Themen der aktuellen Militarisierung durch die NATO ist die Eroberung des Weltraums. (...)

(...) Ferner auch die Frage, warum die aktuelle Studienlage noch immer nicht ausreicht, um sofort ein Moratorium zu veranlassen? Immerhin existieren massenhaft Studien, die die Existenz nicht-thermischer Auswirkungen auch weit unterhalb unserer Grenzwerte und weit unterhalb einer Körpererwärmung belegen; insbesondere wird die Durchlässigkeit der Zellmembran für Kalzium-Ionen auch seitens der Strahlenschutzkommission als gesichert angesehen (...)

Von: Fgrsna Ervpu

An: Dr. Anton Hofreiter MdB
Dr. Anton Hofreiter
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) fahrlässige Körperverletzung. Welchen Sinn macht es, in einer Stadt, die ansonsten Einiges für Barrierefreiheit tut, diesen Zustand zu tolerieren? Was ist geplant, um diesen Menschen ihre Mobilität zu erhalten? (...)

Von: Pynhqvn Yhm

An:

(...) Ich kann Ihren Unmut gut verstehen. Die herumliegenden E-Roller sind für Fußgängerinnen und Fußgänger aber insbesondere auch für Sehbehinderte eine Gefahr. Ihren Hinweis werde ich gerne an den Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Herrn Prof. (...)

(...) was genau hat Sie dazu bewogen, gegen ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen zu stimmen? (...)

Von: Encunry Ursre

An:

(...) In meinen Augen trägt der Einsatz und das Aufrüsten mit moderner Technik, wie zum Beispiel Warnsysteme, die rechtzeitig auf Stau, Baustellen oder Unfälle hinweisen, in einem viel stärkeren Ausmaß dazu bei, das Sicherheitsniveau auf deutschen Autobahnen weiter zu erhöhen. Zudem schreiben die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften vor, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen ist. (...)

(...) Sehr geehrter Herr Wiese, es geht um das Thema E-Mobilität. Der bekannte Naturwissenschaftler Harald Lesch macht in einem seiner Videos ein Beispiel, dass eine Million Elektroautos es in Deutschland gäbe und angenommen all diese Autos sollen vollgeladen werden für den nächsten Tag aus welchen Gründen auch immer. (...)

Von: Encunry Ursre

An:

(...) Sie liegen mit Ihrer Aussage richtig, dass wir noch einige Schritte unternehmen müssen und die Elektromobilität weiterhin fördern müssen. (...)

(...) Zweitens: Sie haben im Oktober gegen ein Tempolimit auf Autobahnen gestimmt. Was genau hat Sie zu dieser Stellungnahme bewogen? Wäre es denn nicht absolut human, wenn etwa ein Tempolimit von 150km/h bestünde? (...)

Von: Encunry Ursre

(...) Zu Ihrer zweiten Frage: Ich habe - ebenso wie eine ganz breite Mehrheit aller Bundestagsabgeordneten - gegen ein generelles Tempolimit von 130 km/h gestimmt. Nicht jeder, der auf freier Strecke bei guten Witterungsbedingungen schneller als 130 km/h fährt, ist gleich ein Raser! (...)

(...) Selbst mit fossilem Erdgas sollen CNG-Fahrzeuge bereits eine bessere Öko-Gesamtbilanz haben als E-Autos, die mit dem aktuellen Strommix fahren. Geben Sie der Produktion (und dem klimaneutralen Betrieb) von CNG-Autos über 2030 hinaus eine Chance?

Von: Zngguvnf Whax

An: Dr. Anton Hofreiter MdB
Dr. Anton Hofreiter
DIE GRÜNEN

(...) Der Wirkungsgrad der Elektromobilität von über 90 Prozent ist eindeutig ein Vorteil der Elektromobilität gegenüber anderen Antrieben. (...)

(...) da ich auf der Website ihrer Partei nicht fündig geworden bin, wollte ich sie jetzt einfach mal direkt fragen, wie die CDU zum Thema Wasserstoffmobilität steht? (...)

Von: Ubefg Uüccare

(...) Die Elektromobilität wird aufgrund der begrenzten Kapazitäten einer Batterie die Verbrennungsmotoren nicht allein ersetzen können. Wasserstoff wird nach aktuellem Forschungsstand gerade im Bereich der Mittel-und Langstrecke und für größere Einheiten wie Schiffe der Kraftstoff der Zukunft sein. Bei der Entwicklung dieser Technologie eine führende Rolle in der Welt einzunehmen, muss aus meiner Sicht als Forschungs- und Bildungspolitiker der Anspruch dieses Landes sein. (...)

(...) ich möchte gerne die Frage stellen, ob von den zuständigen Personen in der Bundesregierung in Betracht gezogen wird, die Autobahnmaut wie geplant einzuführen, allerdings in der rechtmäßigen Version dass auch die deutsche Bevölkerung diese zahlen muss. (...)

Von: Hefhyn Onegyvat

An:

(...) Das System der Nutzerfinanzierung ist es aber nicht. Das bleibt aus Gründen der Gerechtigkeit und der ökologischen Lenkungswirkung richtig. (...)

(...) E-Autos und Kraft-Wärmekopplung, E.ON und RWE sind weitere Baustellen. Jetzt meine Frage: Wer koordiniert in Deutschland eigentlich die Energiewende damit nicht zu Stuttgart 2000 und BER eine alles lahmlegende Energiewende kommt? Herr Altmaier sicher nicht, oder? (...)

Von: Tüagre Fgrssna

An:

(...) als Bundesminister für Wirtschaft und Energie ist Herr Altmaier maßgeblich an der Umsetzung der Energiewende beteiligt. (...)

(...) letztes Jahr sagten Sie, dass sie einen sehr alten Diesel, ich glaube acht Jahre alt (?), fahren. Fahren Sie diese Drecksschleuder immer noch und wenn ja, warum tun Sie das? (...)

Von: Glyre Fjnatbf

An:
Annalena Baerbock
DIE GRÜNEN

(...) In der Tat besitzt Frau Baerbock einen VW. Sofern dies möglich ist, nutzt sie jedoch die öffentlichen Verkehrsmittel. Wir bitten um Verständnis, dass wir an dieser Stelle keine weiteren Angaben über das Privatleben von Frau Baerbock machen möchten. (...)

Sehr geehrte Frau Baerbock,

ich bin irritiert, dass ab 2030 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden sollen. Dabei gibt...

Von: Zngguvnf Whax

An:
Annalena Baerbock
DIE GRÜNEN

(...) Wir sagen nicht, dass wir keine "Verbrennungsmotoren" mehr zulassen wollen, sondern lediglich "fossile Verbrennungsmotoren". Diese Formulierung finden Sie sowohl in unserem letzten Bundestagswahlprogramm als auch in unseren Beschlüssen bzw. (...)

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