Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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# Gesundheit 2Nov2018

(...) Die Frage war nicht, ob Cannabis gefährlich ist. Die Frage war, wie die Prohibition vor diesen Gefahren schützt, wenn sie nicht zu weniger Konsum führt (was alle wissenschaftlich relevanten Untersuchungen belegen.) Oder was das tatsächliche Ziel der Prohibition ist. (...)

Von: Prqevpx Xnhxr

An:

(...) in unserer Debatte haben wir unsere Argumente ausgetauscht und es ist klar geworden, dass wir unterschiedliche Ansätze in der Drogenpolitik verfolgen. Das ist auch in Ordnung so. (...)

# Gesundheit 25Okt2018

(...) Ein nochmaliges Minus von durchschnittlich 20% auf die sich ohnehin schon selten lohnende Altersvorsorge via Versicherungskonzernen, die ja ebenfalls unter der SPD eingeführt wurde. Kurzum: werden Sie auch bei der Altersvorsorge sich dafür einsetzen, das künftige Rentner mit niedrigem Niveau nicht auch noch den vollen Krankenkassenbeitrag zu zahlen haben?

Von: Naqernf Ervaforet

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 23Okt2018

Frau Merkel hat angekündigt die Fahrverbote bezogen auf Stickoxide gesetzlich zu erschweren. (...)

Von: Tüagure Uähßre

An:

(...) Grundsätzlich kann es nicht sein, dass die Kunden der Autokonzerne dafür bestraft werden, weil sie diesen vertraut zu haben. Es braucht eine technische Umrüstung der Dieselfahrzeuge, die die Konzerne, die betrogen haben, auch zu bezahlen haben. (...)

# Gesundheit 22Okt2018

Wie stehen Sie zur Widerspruchslösung im Transplantationsgesetz? (...)

Von: Fvzbar Xryyre

(...) Ich persönlich stehe einer Widerspruchslösung positiv gegenüber. Ich erhoffe mir davon, dass sich die Menschen gemeinsam mit ihren Angehörigen mit der Entscheidung für oder gegen einer Organspende frühzeitig auseinandersetzen. (...)

# Gesundheit 22Okt2018

(...) Im Zuge der im März 2017 in Kraft getretenen Gesetzesänderung die Verschreibungsfähigkeit von cannabinoidhaltigen Medikamenten betreffend, hat sich die Gesetzeslage für alle Betroffenen deutlich verbessert. Dafür und insbesondere für die vom Gesundheitsausschuss angeregten Änderungen das SGB V § 39 betreffend möchte ich mich beim Gesundheitsausschuss und bei Ihnen bedanken. (...)

Von: Fronfgvna Csyht

An:

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. In dem von Ihnen angesprochenen Problem scheint es noch Unterschiede zwischen den einzelnen MDKen zu geben, die sicherlich auch darauf zurückzuführen sind, dass cannabiniodhaltige Medikamente noch nicht lange verschreibungsfähig sind. Bei konkreten Fällen empfehle ich Ihnen, sich an den Patientenbeauftragten der Bundesregierung zu wenden. (...)

# Gesundheit 22Okt2018

(...) des MDK verwehrt wird. Auch die Kostenexplosion der Preise für Cannabisblüten in den Apotheken ist ein riesiges Problem für Patient*innen, die sich im ihre Medizin - wenn sie schon nicht von der Krankenkasse bezahlt wird - schlichtweg nicht leisten können. (...)

Von: Fronfgvna Csyht

(...) Wir werden uns daher für eine Entbürokratisierung der Regelung in § 31 Abs. 6 SGB  und gleichzeitig weiter für eine kontrollierte Freigabe von Cannabis einsetzen. Zu diesem Zweck haben wir zunächst bereits zu Anfang des Jahres einen Antrag in den Bundestag eingebracht, mit dem Cannabis-Modellprojekte gesetzlich ermöglicht werden sollen (Bundestagsdrucksache 19/515). (...)

# Gesundheit 22Okt2018

(...) des MDK verwehrt wird. Auch die Kostenexplosion der Preise für Cannabisblüten in den Apotheken ist ein riesiges Problem für Patient*innen, die sich im ihre Medizin - wenn sie schon nicht von der Krankenkasse bezahlt wird - schlichtweg nicht leisten können. (...)

Von: Fronfgvna Csyht

(...) Außerdem muss er auf die Krankenkassen einwirken, dass diese schnell und im Sinne einer guten Versorgung entscheiden. Wir brauchen eine andere Cannabispolitik. (...)

# Gesundheit 22Okt2018

(...) des MDK verwehrt wird. Auch die Kostenexplosion der Preise für Cannabisblüten in den Apotheken ist ein riesiges Problem für Patient*innen, die sich im ihre Medizin - wenn sie schon nicht von der Krankenkasse bezahlt wird - schlichtweg nicht leisten können. (...)

Von: Fronfgvna Csyht

An:

(...) Erst kürzlich konnte ich bei einer Veranstaltung des DHV auch von ärztlicher Seite erfahren, wie gravierend wohl die Eingriffe in die Therapiefreiheit der Ärzte und damit letztlich in die Versorgung der Patient*innen sind. Als zuständiger Berichterstatter für den Bereich ärgert mich, wie hier, zumindest macht das nach den bisherigen Erkenntnissen deutlich den Eindruck, der Wille des Gesetzgebers, nämlich dass all den Patient*innen, denen aus Sicht der behandelnden Ärzte eine Verschreibung hilft, auch der entsprechende Cannabiswirkstoff verschrieben werden soll, missachtet wird. (...)

# Gesundheit 22Okt2018

(...) des MDK verwehrt wird. Auch die Kostenexplosion der Preise für Cannabisblüten in den Apotheken ist ein riesiges Problem für Patient*innen, die sich im ihre Medizin - wenn sie schon nicht von der Krankenkasse bezahlt wird - schlichtweg nicht leisten können. (...)

Von: Fronfgvna Csyht

An:

(...) haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. In der Tat ist es vom Gesetzgeber gewollt, dass auf Cannabis basierende Arzneimittel jenen Patienten zugutekommen sollen, die sich gemäß medizinisch-wissenschaftlicher Evidenz davon gesundheitliche Vorteile erhoffen können – beispielsweise durch Schmerzlinderung oder die Verringerung anderer Krankheitssymptome, wie z.B. von Krampfanfällen. (...)

# Gesundheit 22Okt2018

(...) Sie verweisen auf die Risiken des Cannabiskonsums, die in o. g. (...)

Von: Fronfgvna Csyht

An:

(...) wie Sie richtig anmerken, sehe ich in der evidenzbasierten wissenschaftlichen Analyse die beste Möglichkeit, Meinungen argumentativ zu vertreten respektive entgegenzutreten. Das gilt gleichermaßen für die Debatte um die Legalisierung von Cannabis als Genussmittel: Die Forschung zeigt eindeutig das hohe Gefahrenpotential – auch wenn es einzelne Bereiche gibt, für die es in der Tat keine ausreichende Datenlage gibt. (...)

# Gesundheit 22Okt2018

(...) des MDK verwehrt wird. Auch die Kostenexplosion der Preise für Cannabisblüten in den Apotheken ist ein riesiges Problem für Patient*innen, die sich im ihre Medizin - wenn sie schon nicht von der Krankenkasse bezahlt wird - schlichtweg nicht leisten können. (...)

Von: Fronfgvna Csyht

(...) Frage 1 (Zeitpunkt Verbesserung der Versorgungssituation): (...)

# Gesundheit 22Okt2018

(...) Im Zuge der im März 2017 in Kraft getretenen Gesetzesänderung die Verschreibungsfähigkeit von cannabinoidhaltigen Medikamenten betreffend, hat sich die Gesetzeslage für alle Betroffenen deutlich verbessert. Dafür und insbesondere für die vom Gesundheitsausschuss angeregten Änderungen das SGB V § 39 betreffend möchte ich mich beim Gesundheitsausschuss und bei Ihnen bedanken. (...)

Von: Fronfgvna Csyht

(...) vielen Dank für Ihre Email zur Kostenübernahme und Preisentwicklung bei Cannabisblüten in den Apotheken. Ich habe verstanden, dass Sie sich vom Gesetzgeber, Rechtsstaat und der Gesundheitspolitik im Stich gelassen und ungerecht behandelt fühlen. (...)

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