Fragen an die Kandidierenden — Hamburg (Wahlen)

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(...) Warum sollen Riesen-Windräder mit Gesamthöhen von 150 - 180 m in einem Abstand von 300 m zu Einzelhäusern bzw. 500 m zu Wohngebieten im Bezirk Bergedorf und Harburg laut der Änderung des FNP besser sein als kleine Selbstversorgereinheiten im Bezirk Wandsbek? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

An:
Dora Heyenn
DIE LINKE

(...) Ich bin überzeugt, dass das Repowering der Windkraftanlagen, auch in den Vier- und Marschlanden, einen wichtigen Beitrag zur dezentralen Energieversorgung der Hansestadt leisten wird. (...)

# Kultur 12Feb2015

(...) Wie Sie sicher wissen, gerät dank der verfassungsrechtlich verankerten Schuldenbremse auch die Kultur in unserer Stadt spätestens ab 2017 massiv unter ökonomischen Druck. Ist die Umverteilung innerhalb des Kultursektors wie in der Drucksache 20/13872 vom 5.12.2014 nachzulesen tatsächlich die Antwort der FDP auf dieses Thema?

Von: Gubznf Rqryznaa

An: Katja Suding

(...) Zur Verbesserung der finanziellen Situationen aller kulturellen Einrichtungen schlagen wir einen Kulturverstärkungsfonds vor. Wir wollen, dass Kulturfinanzierung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen wird. (...)

(...) Warum sollen Riesen-Windräder mit Gesamthöhen von 150 - 180 m in einem Abstand von 300 m zu Einzelhäusern bzw. 500 m zu Wohngebieten im Bezirk Bergedorf und Harburg laut der Änderung des FNP besser sein als kleine Selbstversorgereinheiten im Bezirk Wandsbek? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

An:
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Kultur 12Feb2015

(...) Vermutlich ab 2017 kommen auch noch die Betriebskosten der Elbphilharmonie hinzu. Lässt sich ein Kahlschlag in der Kultur unter diesen Voraussetzungen vermeiden? Was haben Sie konkret vor, um den Institutionen und Initiativen auch über 2017 hinaus gestalterische Perspektiven zu eröffnen? (...)

Von: Gubznf Rqryznaa

An:

(...) Die notwendigen Spielräume auch für neue Initiativen konnten wir durch die Kultur- und Tourismustaxe  und beispielsweise den Elbkulturfonds gewinnen. Mit den zusätzlichen Mitteln erreichen wir eine spürbare Belebung der Kultur in Hamburg - nach außen wie nach innen. Das wollen wir fortsetzen. (...)

(...) Wie wollen die Grünen die Aggressivität der Hamburger Radfahrer gegenüber den Fußgängern trotz vorhandener Radwege bekämpfen?

Von: Jbys Zrex

An:
Christian Trede
DIE GRÜNEN

Fahrradfahrer gehören auf die Straße. Radfahrstreifen erhöhen die Sicherheit der Radfahrer und verbessern die Sichtbeziehungen zu den Autofahrern...

(...) Das Busbeschleunigungsprogramm der SPD ist in erster Linie ein Steuergeldvernichtungsprogramm! Kosten und Nutzen stehen bekanntlich in überhaupt keinem akzeptablen Verhältnis. (...)

Von: Xynhf-Crgre Fgrvaoret

(...) herzlichen Dank für Ihren Beitrag und die klaren Worte, die Sie für das SPD-Busbeschleunigungsprogramm finden. Auch wir sind der Meinung, dass dieses unsinnige aber 259 Mio. (...)

12Feb2015

(...) Welche Bemühungen für Schulen im Bezirk Bergedorf konnten Sie durchsetzen? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

An:

(...) Auch die Versorgung mit klassischen Gymnasien ist in Bergedorf (seit jeher) vorbildlich. Kein Kind, dass auf einem der 5 Bergedorfer Gymnasien angemeldet wurde, musste den Bezirk verlassen. (...)

# Familie 12Feb2015

Hallo,ist den Grünen bekannt, dass es in ganz Deutschland immer noch Kinderarmut gibt. Es gibt sehr viele Kinder, denen es im ganzen Bundesgebiet schlecht geht. (...)

Von: Hyevxr Fcbere

An:
Sami Khokhar
DIE GRÜNEN

(...) Wir wollen ein starkes Netz aus Jugendhilfe und Schule für Kinder und Jugendliche, mit dessen Hilfe es gelingt, den Teufelskreis aus Armut, mangelnden Bildungs- und schlechten Berufschancen zu durchbrechen. Alleinerziehende Mütter und Väter haben ein besonders hohes Risiko, arm zu werden, wir befürworten daher Programme, die Alleinerziehende in besonderer Weise unterstützen. (...)

(...) 500 m zu Wohngebieten im Bezirk Bergedorf und Harburg laut der Änderung des FNP besser sein als kleine Selbstversorgereinheiten im Bezirk Wandsbek? Warum diese Ungleichbehandlung? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

Sehr geehrte Frau Tvrgmryg-Syrvfpuunhre,

danke für den Hinweis.

Das stimmt, das räume ich ein,...

# Finanzen 12Feb2015

(...) wie stehen Sie zur Schuldenbremse? Was für Folgen hat nach ihrer Auffassung die Schuldenbremse für die Entwicklung in Hamburg? (...)

Von: Hjr Oöuz

An:
Wolfgang Strauß
DIE LINKE

(...) Das Ganze ist vertagt in die ferne Zukunft. Ferner liefert die Schuldenbremse immer wieder das Argument um soziale Einrichtungen mit immer weniger Mitteln auszustatten oder diese sogar zu schliessen. Weiterhin leidet der soziale Wohnungsbau unter der Schuldenbremse. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An: Martin Bill (C) Daniela Möllenhoff
Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Ich denke vielmehr, dass die Anordnung der Radwege zu den Konflikten zwischen Rad Fahrenden und zu Fuß Gehenden führt. Die sogenannten Hochboard-Radwege, also die Fahrradwege auf Niveau des Fußweges direkt neben dem Fußweg führen dazu, dass sich Radler und Fußgänger immer in die Quere kommen. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Dr. Stefanie von Berg
DIE GRÜNEN

(...) In der Tat ist in Hamburg an zu vielen Stellen auf zu engen Fußwegen das Radfahren erlaubt. Unser Lösungsvorschlag: Es müssen mehr gut ausgebaute Radverkehrsanlagen gebaut werden. So hätten sowohl Radfahrer_innen als auch Fußgänger_innen mehr Platz und es gäbe weniger Konflikte. (...)

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