Fragen an die Kandidierenden — Hamburg (Wahlen)

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(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Politisch können wir das Verhalten der Menschen nicht ändern. Wir glauben aber, dass viele Probleme zwischen Radfahrern und Fußgängern entstehen, weil in Hamburg leider an viel zu vielen Stellen zu wenig Platz für beide ist. Das wollen wir nach der Wahl am Sonntag ändern: die Radfahrer sollen vom Bürgersteig herunter und viel öfter auf der Straße fahren. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Michael Klanck
DIE GRÜNEN

(...) es tut mir als Hamburger leid, wenn Sie als Neubürger sich durch aggressives Handeln anderer beeinträchtigt fühlen. Seit Jahrzehnten (mit wenigen Jahren der Regierungsbeteiligung der Grünen) werden die Radwege in Hamburg vernachlässigt, oft hat man in der Vergangenheit gemeint, es sei eine Lösung, wenn man Fußwege durch das Aufstellen von entsprechenden Schildern zu kombinierten Fuß- und Radwegen erklärt hat. Auch bei der Neuanlage von Kreuzungen werden heute noch an vielen Stellen Radwege ohne Übergang auf Fußwege geleitet. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Antje Möller
DIE GRÜNEN

(...) Ich teile Ihre Beschreibung einen ständigen und ausgeprägten Konfliktsituation zwischen Rad fahrenden Personen und Fußgängerinnen und Fußgängern nicht. Darüber hinaus erhält Fehlverhalten im Straßenverkehr, egal mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs, von uns als Grüne keine politische Unterstützung. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein . (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Dr. Till Steffen
DIE GRÜNEN

(...) Denn damit unterstüzen wir das Radfahren auf der Straße. Mit gut ausgebauten Radverkehrsanlagen und einem Klima das Radfahrer Willkommen heißt und nicht von der Straße drängt, holen wir die Räder vom Bürgersteig runter. Das ist also auch eine große Maßnahme zur Förderung des Zu-Fuß-gehens. (...)

12Feb2015

(...) wie ich soeben der Paderborner Bistumszeitschrift "der DOM" entnommen habe, wurde kürzlich in Luxembourg der Religionsunterricht an staatlichen Schulen abgeschafft, nun gut, aber durch einen staatlich kontrollierten "Werteunterricht"" ersetzt. (...)

Von: Puevfgbcu-Naqernf Qe.Mheoehrtt

An: Katja Suding

(...) Klar ist für mich aber, dass die Schule - unabhängig vom Unterrichtsfach - die Erziehungsarbeit und Wertevermittlung in der Familie auf keinen Fall ersetzen höchstens flankieren kann. Eine interreligiöse Bildung halte ich für wichtig. (...)

# Familie 12Feb2015

(...) ich bin sehr besorgt über die Schulpolitische Entwicklung in Hamburg. Aktuell haben wir mal so etwas wie Kontinuität in Hamburg. (...)

Von: Senax Uvyqroenaq

An:
Karin Haas
DIE LINKE

(...) Es gibt hervorragende Ganztagsschulen. Wir fordern, dass nicht vier Modelle nebeneinander existieren, sondern eine gebundene Ganztagsschule die Regel wird, gut räumlich und personell ausgestattet, so dass alle Kinder dieses Bildungsangebot nutzen können. Wenn Kitas und Träger der Kinder- und Jugendarbeit dort einbezogen werden, müssen sie auch gut bezahlt werden. (...)

(...) obwohl ich mir sicher bin, dass meine Frage irgendwo im Netz beantwortet wird bzw. wurde, ist es dennoch für mich interessant zu wissen, wie das Programm der CDU in 5 Sätzen aussieht - vielleicht können Sie mir hier helfen. (...)

Von: Hys Jvqren

(...) Als wertegebundene Partei hat die CDU die richtigen Antworten auf die relevanten gesellschaftlichen Fragen, sei es der Zusammenhalt zwischen Arm und Reich mit dem selbst gesteckten Ziel den Schwachen zu helfen und den Starken die Möglichkeit zur wirtschaftlichen Entwicklung zu geben, sei es in der Frage der religiösen Auseinandersetzungen mit einem eigenen starken Wertekanon, der vor Extremismus schützt oder sei es im Hinblick auf Schöpfungserhalt, als wichtiger Voraussetzung für lebenswertes Leben. (...)

# Umwelt 12Feb2015

(...) der Naturschutzverein Gesellschaft für ökologische Planung (GÖP e.V.) aus Hamburg hat ein Konzept entwickelt, wie ein UNESCO-Biosphärengebiet mitten in Hamburg entstehen könnte: (...)

Von: Znegva Syrvfpuunhre

An:

(...) Politik ist immer auch ein abwägen der verschiedenen Interessen. Bei einer so umfangreichen Ausweisung eines Biosphärenreservates wären hier die Optionen stark eingeschränkt. Ich könnte mir gut vorstellen, in Abstimmung mit Anwohnern, Landwirten und Tourismus, Gebiete im Alten Land oder den Vier- und Marschlanden einzurichten, die den Kriterien eines Biosphärenreservates entsprechen. (...)

# Umwelt 11Feb2015

(...) der Naturschutzverein Gesellschaft für ökologische Planung (GÖP e.V.) aus Hamburg hat ein Konzept entwickelt, wie ein UNESCO-Biosphärengebiet mitten in Hamburg entstehen könnte: (...)

Von: Znegva Syrvfpuunhre

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Umwelt 11Feb2015

(...) der Naturschutzverein Gesellschaft für ökologische Planung (GÖP e.V.) aus Hamburg hat ein Konzept entwickelt, wie ein UNESCO-Biosphärengebiet mitten in Hamburg entstehen könnte: (...)

Von: Znegva Syrvfpuunhre

Sehr geehrter Znegva Syrvfpuunhre,

ich bin bisher in keinem der hier relevanten Ausschüsse tätig gewesen...

# Umwelt 11Feb2015

(...) der Naturschutzverein Gesellschaft für ökologische Planung (GÖP e.V.) aus Hamburg hat ein Konzept entwickelt, wie ein UNESCO-Biosphärengebiet mitten in Hamburg entstehen könnte: (...)

Von: Znegva Syrvfpuunhre

An:
Norbert Hackbusch
DIE LINKE

(...) das Konzept für ein UNESCO Biosphärengebiet habe ich mit Interesse gelesen. Ich bin ebenso der Auffassung, dass der weitergehende Schutz der Biosphäre in einer wachsenden Stadt bedeutend ist, zumal ich aufgewachsen im Alten Land vielfach erlebt habe wie schnell wirtschaftliche Interesse wichtige kulturelle Räume zerstören können (Hafenerweiterung, Landebahnverlängerung Airbus etc.). (...)

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