Fragen an die Kandidierenden — EU-Parlament 2009-2014 (Wahlen)

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Sie sehen 34 Fragen aus dem Themenbereich Klimaschutz und Energieversorgung

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.......ist nur eine Überschrift, die mich interessiert, Frau Bleich, aber:
wie stehen Sie zur Enegiefrage (Tempolimits, Umstellung auf...

Von: Fhfnaar Uüggare

An:
Elke Bleich
DIE FRAUEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Wie lösen sie das Dilemma, dass Kinder zum qualitativen Wachstum gehören gleichzeitig aber Bevölkerungswachstum zu steigendem Ressourcenverbrauch...

Von: ebynaq gnpxr

An:

(...) Daher ist es ein Skandal, wenn täglich Tausende Menschen allein an Hunger sterben. Verantwortlich dafür sind in erster Linie die Industrienationen, wo die Entwicklungshilfe stagniert oder abnimmt und Lebensmittel sogar vernichtet werden. (...)

Sehr geehrter Herr Hofmaier!

Warum ist die Atomenergie für Sie überhaupt ein Thema, wenn die Uran-Vorräte nur noch bis 2013 reichen? Die...

Von: Yrb Xheenfpu

An:

(...) Übrigens: Nicht nur Uran wird knapp, Öl hat nach Einschätzung namhafter Experten bereits sein weltweites Fördermaximum erreicht (Peak Oil) und auch Gas wird sehr bald folgen, wobei hier mitbeachtet werden muss, dass bald nur noch drei Länder mit größeren Gasreserven als Lieferanten bereitstehen: Russland, der Iran und Katar. (...)

Sehr geehrte Frau Lochbihler,

ich wäre an Ihren Zielen zur dezentralen Energieversorgung in Europa und auch Ihrer Meinung zur Unterstützung...

Von: Naqernf Ureeznaa

An:
Barbara Lochbihler
DIE GRÜNEN

(...) Versorgungssicherheit erreichen wir am besten durch die Förderung Erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz sowie multilaterale und regionale Kooperationen. Die bisher zersplitterte Zuständigkeit für die Energiepolitik innerhalb und außerhalb der Europäischen Union wollen wir beenden und in einer Zuständigkeit zusammenführen. (...)

Sehr geehrter Herr Caspary,

ersteinmal möchte ich Ihnen danken, dass Sie sich den Fragen stellen und auf die meisten eine Antwort geben....

Von: Raevpb Uüarobet

An:

(...) Einen Wanderzirkus zwischen Straßburg und Brüssel hat nur eine deutsche Kollegin, die in Brüssel wohnt. (...) Ob 736 Abgeordnete von Ihrem Wohnort nach Brüssel oder nach Straßburg reisen, kostet den Steuerzahler ungefähr das gleiche. (...)

Sehr geehrter Prof. Dr. Klaus Buchner
Die ÖDP möchte alle Atomkraftwerke abschalten, obwohl diese zur Reduzierung von CO2-Emissionen...

Von: Puevfgvna Fgnqryznaa

(...) Vor allem die hohen Tritium-Emissionen unserer Atomkraftwerke erklären die Krebsfälle sehr gut. Sollten wir also wirklich den Tod vieler Menschen, vor allem von Kindern akzeptieren, um Atomkraftwerke betreiben zu können? (...)

Sehr geehrter Herr Osterlänger
Die ÖDP will CO2-Emissionen reduzieren und die Atomkraftwerke abschalten. Wie schafft man das, wenn man die...

Von: Puevfgvna Fgnqryznaa

(...) wir müssen sofort ernst machen mit Klimaschutz. Jedes Zögern verursacht mehr Klimaflüchtlinge, Hunger und Naturzerstörung durch den Klimawandel. (...)

Sehr geehrter Herr Kipp,
in Deutschland sollen etliche Kohlekraftwerke gebaut werden. Wie sehen sie diese Pläne angesichts des Klimawandels...

Von: Gurxyn Cyrhf

An:
Dieter Kipp
FREIE WÄHLER

Sehr verehrte Frau Pleus!

Vielen Dank für Ihre kurze,prägnante Frage,die viel Zündstoff in sich birgt,denn das was Sie ansprechen,wird uns...

Sehr geehrte Frau Dr. Pauli,

laut Wahlprogramm der Freien Wähler hat der Bereich Klima-Politik und Energieversorgung einen hohen...

Von: Znahryn Sbefgre

An:
Dr. Gabriele Pauli
FREIE WÄHLER

Sehr geehrter Besucher dieser Website (kandidatenwatch.de)!

Es ist uns leider nicht möglich, die an Frau Pauli persönlich gerichteten oder...

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

Sehr geehrter Herr Fengler,

als Physiker haben Sie sicherlich einen starken Bezug zum Thema "Energieversorgung und Klimaschutz".
...

Von: Znahryn Sbefgre

An:

(...) Versichert ist ein Kernkraftwerk durch den Staat, der bei einem möglichen Störfall für alle Schäden aufkommen muß. Wir Steuerzahler versichern also die Kernkraftwerke in Deutschland ohne Beiträge zu verlangen. Auch die Sicherung der Transporte der aufbereiteten Brennstäbe zu den Kraftwerken und den Transport zu den Endlagern der Abfallprodukte wird vom Staat bezahlt. (...)

Sehr geehrter Herr Buttner,

die ödp spricht in ihrem Wahlprogramm von dem Ausbau der regenerativen Energieversorgung und Energieeinsparung...

Von: Znahryn Sbefgre

An:

(...) Auch ohne GAU weiß wirklich niemand wohin mit der radioaktiven „Asche“. Gorleben und Schacht Konrad sind schon heute das totale Desaster, um nicht zu sagen der Offenbarungseid der Nuklearindustrie. (...)

Sehr geehrter Herr Hofmeier,

im ödp Parteiprogramm sprechen Sie vom Ausbau der regenerativen Energieversorung und Energieeinsparung.
...

Von: Znahryn Sbefgre

An:

(...) Bleibt noch Ihre Frage nach der Atomkraft: Die ödp lehnt die Atomkraft entschieden ab, weil sie zu gefährlich und zu teuer ist, weil die Menschheit über Jahrtausende mit radioaktivem Abfall belastet wird (Asse lässt jetzt schon grüßen), der Uranabbau viele Menschenleben kostet und ganze Landstriche radioaktiv verseucht. Hinzu kommt, dass die Rolle der Atomkraft weithin überschätzt wird: Nur etwa 3% des weltweiten Energiebedarfes wird durch Atomenergie gedeckt. Und recht viel mehr wäre auch gar nicht möglich, denn die Uranvorräte sind - wie auch die Vorräte von Öl und Gas – begrenzt. (...)

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