Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Heribert Hirte
Antwort 06.10.2017 von Heribert Hirte CDU

(...) Hier gilt es immer, einen Kompromiss zwischen volkswirtschaftlich Sinnvollem und als gerecht Empfundenem zu finden. Auch gilt es, nationale, wenn nicht gar regionale Interessen mit den Interessen der gesamten Europäischen Union abzuwägen. (...)

Portrait von Matthias W. Birkwald
Antwort 03.07.2018 von Matthias W. Birkwald Die Linke

(...) Die Besteuerung multinationaler Konzerne und eine stärkere Homogenisierung innerhalb der EU würde zum einen eine einheitliche Ermittlung der Gewinne auf breiter und umfassender Grundlage erfordern. Das betrifft z.B. Regelungen zur Bestimmung von Abschreibungen und abzugsfähigen Betriebsausgaben sowie zur Aufdeckung von versteckten Gewinnen. (...)

Portrait von Christian Lindner
Antwort 27.06.2018 von Christian Lindner FDP

(...) Unterschiedliche Steuersätze im Tarifverlauf haben in Deutschland und anderen Ländern eine lange Tradition. Der deutsche Einkommensteuertarifverlauf beginnt mit zwei linear-progressiven Tarifzonen und einer linearen Stufe ("Reichsteuersatz"). (...)

Frage von Karl-Heinz K. • 23.09.2017
Frage an Oswin Veith von Karl-Heinz K. bezüglich Wirtschaft
Portrait von Oswin Veith
Antwort 23.09.2017 von Oswin Veith CDU

(...) Ich habe Ihnen unsere Position bei Ihrer letzten Anfrage klar dargestellt: Steuern sollen dort gezahlt werden, wo der Gewinn erwirtschaftet wird, und nicht dort, wo es den höchsten Steuerrabatt gibt. Als Wetterauer Bundestagsabgeordneter kann ich es nicht gutheißen, wenn andere Staaten - auch außerhalb der EU - Unternehmen dabei helfen, zu unserem Schaden Steuern zu sparen. Da kann mich auch kein Lobbyist vom Gegenteil überzeugen - was im Übrigen auch nie ein Lobbyist versucht hat. (...)

Portrait von Carola Reimann
Antwort 27.09.2017 von Carola Reimann SPD

(...) Dies entlastet viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um zusätzliche fast zwei Milliarden Euro. Um dies finanzieren zu können, möchten wir den Spitzensteuersatz linear-progressiv auf 45 Prozent anheben, der ab 76.200 Euro zu versteuerndem Einkommen für Singles / 152.400 Euro für Ehepaare fällig wird.“ (...)