Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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# Finanzen 15Jan2020

(...) mit Beschluss des Bundestages vom 12.12.2019 (Drucksache 649/19) wurde die Anrechenbarkeit von Verlusten aus Termingeschäften auf entsprechende Gewinne ab 2022 auf 10.000 EUR eingeschränkt. (...)

Von: Urvxb Fpujnemre

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 14Jan2020

(...) ich beziehe mich auf die jüngste Änderung des EStG. (...) In der Realität bewirkt dieser neue Passus, dass steuerliche Risiken für Anleger potenziell unkalkulierbar sind und Menschen, die zum Beispiel ihr Wertpapierdepot mit Optionsscheinen absichern, bis in die Privatinsolvenz getrieben werden können. (...)

Von: Gubefgra Xbpx

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 14Jan2020

(...) Wie beurteiln Sie vor dem Hintergrund dieses willkürlichen Verlaufs des neuen Tarifs seine verfassungsrechtliche Qualität und beabsichtigt die FDP diese Qualität überprüfen zu lassen? (...)

Von: vatb zbyy

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 14Jan2020

Die letzte Änderung des EStG, dernach Verluste aus Termingeschäften nur noch unterjährig bis zu einer Höhe von 10.000 Euro verrechnet werden können, wohingegen Gewinne uneingeschränkt der Abgeltungssteuer unterliegen, könnte sowohl gegen das Netto- als auch gegen das Leistungsfähigkeitsprinzip des deutschen Steuerrechts verstoßen. (...)

Von: Gubefgra Xbpx

(...) Die Verlustverrechnung bei Termingeschäften nach § 20 Abs. 6 EstG war Gegenstand des inzwischen vom Parlament beschlossenen Entwurfs eines Gesetzes zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen. (...)

# Finanzen 13Jan2020

(...) Ist Ihnen bekannt, dass diese Änderungen etwa bei "Stillhaltergeschäften" zu Steuersätzen von mehreren Hundert Prozent des erzielten Einkommens führen können, die Steuerlast u.U. dramatisch invers zur erzielten Einkommenshöhe schwankt und ggf. (...)

Von: vatb zbyy

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 13Jan2020

(...) Ist Ihnen bekannt, dass diese Änderungen zu Steuersätzen von mehreren Hundert Prozent führen können, unterschiedliche Einkommenshöhen u.U. dramatisch invers zur erzielten Einkommenshöhe besteuern und sogar Verluste ggf. (...)

Von: vatb zbyy

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 13Jan2020

(...) Wie beurteilen Sie angesichts eines aufgrund der nominalen Kappung nahezu willkürlichen Verlaufs der effektiven Steuerbelastung (man hat z.B. eine identische Steuerzahllast i.H.v. 35 TEUR sowohl bei einem Gewinn von 10 TEUR (Steuerbelastung 350 v.H.!) und 140 TEUR p.a.(Steuerbelastung 25 v.H.) die verfassungsrechtliche Stellung dieser Entscheidung im Hinblick auf die Prinzipien von horizontaler und vertikaler Steuergerechtigkeit? (...)

Von: vatb zbyy

An:

(...) Das Thema "Verlustverrechnung" war Gegenstand des inzwischen vom Parlament beschlossenen Entwurfs eines Gesetzes zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen. Der besagte § 20 Abs. (...)

# Finanzen 13Jan2020

(...) Für die meisten Anleger und Trader, die aktiv mit solchen Papieren handeln oder sie vor allem zur Risikominimierung einsetzen, bedeutet das de facto ein "Berufsverbot" Ich schätze den deutschen Markt für Privatanleger und Trader in diesem Segment auf 75.000 - 100.000 Personen, die ab 2021 ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen können. (...)

Von: Fgrcuna Uvyyraoenaq

(...) Die Freien Demokraten im Deutschen Bundestag lehnen diese Einschränkung deutlich ab. Es kann nicht sein, dass einerseits alle Gewinne besteuert werden, aber andererseits Verluste nicht richtig berücksichtigt oder auf Sankt Nimmerlein verschoben werden. Gerade der Einsatz von Optionen kann eine sinnvolle Strategie zur Absicherung eines Depots auch für Privatanleger sein. (...)

# Finanzen 13Jan2020

(...) Diese Gesetzesänderung hat bei Anlegern und Tradern große Unsicherheiten ausgelöst. (...)

Von: Fronfgvna Fgüpxre

An:

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# Finanzen 10Jan2020

Sehr geehrter Herr Brandner

Ende des alten Jahres wurde durch die Koalition eine Änderung im Einkommenssteuergesetz verabschiedet, welches...

Von: Qraal Ubcc

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 10Jan2020

(...) Wenn ja. War sich der Gesetzgeber über die Folgen (siehe dazu Beispielrechnungen im Artikel) dieses Gesetzes überhaupt im Klaren? War das so gewollt, denn Spekulationsverhinderung kann kein Argument sein, da der deutsche Privatanleger nicht der ist, der die Spekulationsblasen schafft (im Gegensatz zu der Finanzindustrie und den Notenbanken weltweit). (...)

Von: Qraal Ubcc

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 10Jan2020

(...) Es geht konkret um Artikel 5 - Änderung Einkommensteuergesetz – aus dem Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen. In der Begründung zum Gesetz steht, dass durch diese Regelung die Spekulation eingeschränkt werden soll. (...)

Von: Znkvzvyvna Obgur

An:

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