Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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# Gesundheit 24Mai2018

Alexander Krauß, warum lügst du im Bundestag, wenn es um Gesundheit und Freiheit von mehreren Millionen Bundesbürgern geht?

Du sagst eine...

Von: Unaf Znegva

(...) Welche Auffassung hinsichtlich der Liberalisierung der Drogenpolitik ich vertrete, wurde an dieser Stelle bereits mehrfach deutlich. Ich habe mich, um zu dieser Meinung zu gelangen, intensiv mit der Thematik beschäftigt. (...)

# Gesundheit 23Mai2018

Sehr geehrter Herr Spahn,

ich beziehe mich auf die Sendung von gestern in 3SAT mit dem Titel "Der unsichtbare Feind" in dem das Thema...

Von: Nagba Uhore

An:

(...) Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest der Name, die Anschrift und eine E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. (...)

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

# Gesundheit 22Mai2018

(...) Schon im Abschlussbericht der Enquete-Kommission "Sogenannte Sekten und Psychogruppen“ von 1997 war ja im Abschlussbericht vermerkt worden, dass es zum Thema "Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen" Forschungsbedarf gäbe. Das jetzt - 20 Jahre später - vorliegende Dokument enthält zahlreiche Empfehlungen an die Politik, darunter: (...)

Von: Snovna Unaarsbegu

An:

(...) Neben den wichtigen präventiven Maßnahmen auf allen Ebenen ist es für einen wirksamen Opferschutz unerlässlich, die konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter, die im Netz aktiv sind, zu intensivieren. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder im Netz soll härtere Konsequenzen nach sich ziehen, Schutzlücken müssen geschlossen werden. (...)

# Gesundheit 20Mai2018

(...) Wir setzen uns für Anerkennung, Forschung und Versorgung ein. Wir kämpfen für die Gleichstellung von ME-Patienten in der medizinischen Versorgung. (...)

Von: Fbawn Xbuy

An:

(...) Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest der Name, die Anschrift und eine E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. (...)

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

# Gesundheit 16Mai2018

(...) wie positionieren Sie sich zur Schaffung eines "Hyperimmunprogramm" zur Zulassung von Spendern mit hohen anti-D Titern in Deutschland zum Zwecke der Gewinnung von humanem Anti-D-Immunglobulin, das insbesondere eine Eigenversorgung/Herstellung eines Medikamentes zur Rhesus-Prophylaxe in Schwangerschaften sicherstellen könnte?

Von: Znelybh Ynhzrvre

An:

(...) Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest der Name, die Anschrift und eine E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. (...)

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

# Gesundheit 14Mai2018

Sehr geehrte Frau Dittmar,

ich schreibe Ihnen in Ihrer Funktion als gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Ich bin...

Von: Avyf Fgrvare

An:

(...) das von Ihnen beschriebene Problem ist bei uns bereits bekannt. Aus Sicht der SPD gibt es keinen vertretbaren Grund, weshalb freiwillig Versicherte während des Bezugs von Elterngeld in Bezug auf eine kostenfreie Krankenversicherung schlechter gestellt sein sollten, als Pflichtversicherte. Wir sind bereits in Gesprächen mit unserem Koalitionspartner und dem Bundesgesundheitsministerium, mit dem Ziel hier Abhilfe zu schaffen. (...)

# Gesundheit 5Mai2018

(...) Stand heute macht sich das Rettungsfachpersonal nach BtmG und HeilprG strafbar, wenn es den Patienten adäquat versorgen möchte, obwohl Opiate Bestandteil der Ausbildung sind und vom Notfallsanitäter beherrscht werden sollen. (...)

Von: Znkvzvyvna Fpunne

An:

(...) Laut BmtG ist es nur Ärzten erlaubt Betäubungsmittel zu verschreiben. Notfallsanitäter dürfen Patienten Opiate verabreichen, aber eben erst nach der Verordnung durch einen Mediziner. Dies kann auch telefonisch geschehen. (...)

# Gesundheit 5Mai2018

(...) Stand heute macht sich das Rettungsfachpersonal nach BtmG und HeilprG strafbar, wenn es den Patienten adäquat versorgen möchte, obwohl Opiate Bestandteil der Ausbildung sind und vom Notfallsanitäter beherrscht werden sollen. (...)

Von: Znkvzvyvna Fpunne

An:

(...) Dennoch sehe ich, dass die Verwendung von Opiaten in der Notfallmedizin in Einzelfällen durchaus notwendig sein kann. Bei starken Schmerzen etwa sollten Notfallsanitäter Opiate an Patienten geben dürfen, wenn nicht davon ausgegangen werden kann, dass ein Arzt oder Notarzt innerhalb einer Zeitspanne von fünf Minuten nach Eintreffen des Notfallsanitäters bei dem Patienten sein kann um die weitere Behandlung zu übernehmen. (...)

# Gesundheit 4Mai2018

Sehr geehrte Frau Nahles,

was tun Sie bzw. Ihre Partei gegen die zunehmende Schwemme von Mikroplastik, die sich nahezu überall befindet...

Von: Zngguvnf Jntare

An:

(...) Sie versetzen Verbraucher/-innen in die Lage, sicheren, nicht gesundheitsschädlichen, ökologisch und sozial verantwortbaren Produkten den Vorzug zu geben. Wir wollen ein nachhaltiges Chemikalienmanagement. Substanzen, die ein Risiko für Mensch und Umwelt darstellen, sind in allen Verpackungen, Kleidung und Alltagsprodukten so weit wie möglich zu vermeiden. (...)

# Gesundheit 4Mai2018

Sehr geehrter Herr Throm,

was tun Sie gegen die zunehmende Schwemme von Mikroplastik, die sich nahezu überall befindet womit wir in...

Von: Zngguvnf Jntare

An:

(...) Alfred-Wegener-Institut – AWI) ist abgesprochen, ein Workshop zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA) zum Thema Monitoring von Meeresmüll unter der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) befindet sich in der Planung. Die Ergebnisse des PlasM-Projekts und der Begleitaktivitäten werden im Rahmen der vom UBA geleiteten MSRL-Fachgruppe „Abfälle im Meer“ unter Beteiligung des FI TI regelmäßig vorgestellt. In diesem Bereich wird also bereits einiges unternommen und viel Engagement ist weiter vonnöten. (...)

# Gesundheit 3Mai2018

Sind sie für die Legalisierung von Cannabis?

Von: Wraavsre Ybcrm

An:
Ekin Deligöz
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Ybcrm,

vielen Dank für Ihre Frage:

Der Grüne Gesetzentwurf sieht folgende...

# Gesundheit 29Apr2018

Sehr geehrte Frau Mortler,

in den Medien sprechen Sie von 120 000 Tabaktoten pro Jahr in Deutschland. Quelle: Zeit-Online vom 6.März 2018...

Von: Oreauneq Xyrgmraonhre

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

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