Fragen an die Kandidierenden — Hamburg (Wahlen)

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Sie sehen 70 Fragen aus dem Themenbereich Städtebau und Stadtentwicklung

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(...) Die einzig konkrete Forderung ist anscheinend bisher die Herausnahme aus der (inzwischen wohl völlig überflüssigen) Hafenerweiterung. Aber das kann ja nur ein (erster) Schritt sein. (...)

Von: Crgre Jvaqry

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Wie wollen Sie in der Bürgerschaft verhindern, dass der Wohnungsbau weiter nur von Investoren betrieben wird, die hohe Mieten oder Preise dafür verlangen?

Von: Unegzhg Evat

An:
Karin Haas
DIE LINKE

(...) Um die enormen Mietsteigerungen zu stoppen, müsste der alte Hamburger Mietenspiegel wieder eingeführt werden, der auch die Bestandsmieten erfasste und als Maßstab für Neuvermietungen galt. Auch ein wirklicher gesetzlicher Mietpreisstopp könnte hier hilfreich sein. (...)

(...) wie ist Ihre Meinung zu den sog. "Überschwemmungsgebieten"? (...)

Von: Uneel Fpuebrqre

An:

(...) Ich bin der Meinung, dass der Senat zunächst prüfen muss, welche Maßnahmen wie beispielsweise Ausbau und Instandsetzung der vorhandenen Rückhaltebecken oder Errichtung von Sielen zur Versickerung des Regenwassers am Entstehungsort für einen Hochwasserschutz sinnvoller sind. Denn das Ziel sollte sein, dass nicht erst eine Überschwemmungsgefahr entsteht, sondern alle Hamburgerinnen und Hamburger geschützt leben können. (...)

Guten Tag, können Sie mir sagen, was auf der Freifläche des ehemailgen Jugendtreffs Ohrnsweg/Fischbeker Heuweg geplant ist. Der Spielplatz scheint...

Von: Unwb Dhrfg

An:
Dr. Peter Krämer
DIE GRÜNEN

(...) leider kann ich Ihnen nicht sagen, was mit der Freifläche des ehemailgen Jugendtreffs Ohrnsweg/Fischbeker Heuweg geplant ist, da ich weder Mitarbeiter des Bezirksamtes bin, noch gewähltes Mitglied der Bezirksversammlung. Örtliche Bauplanungen dieser Art liegen in der Regel in der Zuständigkeit des Bezirksamtes, weshalb ich sie an das zuständige Dezernat www.hamburg.de/harburg/wohnen-bauen-verkehr/ verweisen möchte. (...)

Können Sie mir als meine Bürgerschaftsabgeordnete mitteilen, was Sie in den vergangenen Jahren im Hamburger Westen für Projekte sie angeschoben...

Von: Byr Fpueöqre

An:

(...) vielen Dank für Ihre Fragen, die gerne beantworte. Als direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete habe ich mich gerne und erfolgreich für meinen Wahlkreis eingesetzt. Im Folgenden nenne ich Ihnen Beispiele. (...)

Sollen für den dringend benötigten Wohnungsbau, wie im Pergoldenviertel geplant, auch Kleingärten bzw. andere Flächen umgewidmet werden?

Von: Urael Oevaxznaa

An:
Carmen Möller
DIE GRÜNEN

(...) Sehr geehrter Herr Oevaxznaa, gerade stadtnahe Wohnungen mit guten ÖPVN Anschluss, wie im Pergolenviertel gegeben, werden dringend benötigt, auch wenn dafür Kleingartenflächen geopfert werden müssen; ABER auch grüne Oasen sind in der Stadt dringend notwendig. Wenn es gelingen könnte, einen Teil der Kleingartenflächen zu erhalten und als öffentlich zugängliche (Nutz)-gartenanlage (Urban Gardening) anzubieten, dann könnte eine grüne Oase für viele statt für nur wenige zur Verfügung gestellt werden. (...)

Das Bergedorfer Schloss soll für viel Geld renoviert werden. Was halten sie davon? (...)

Von: Zneiva Bxoeüpx

(...) Daher sind 500.000 Euro für den Bezirk unglaublich viel Geld, das für viele wichtige Aufgaben, wie z.B. den Erhalt der Bürgerhäuser u.a., dringend benötigt wird. Vor dem Hintergrund der dramatischen Unterfinanzierung erschließt sich mir die finanzielle Beteiligung des Bezirks Bergedorf an den Sanierungsmaßnahmen nicht, denn der Bezirk ist "nur" Mieter im Bergedorfer Schloss. Oder haben Sie schon einmal gehört, dass ein Mieter die Sanierungsarbeiten am Haus seines Vermieters bezahlt? (...)

(...) Zu der von Ihnen angesprochenen gebotenen „wirtschaftlichen Zumutbarkeit“ des Erhalts habe ich folgende Frage: Wenn ein Eigentümer eine denkmalgeschützte Immobilie nicht erhalten, sondern abreißen möchte, müssen die Sanierungskosten ermittelt werden und die wirtschaftliche Unzumutbarkeit nachgewiesen werden. (...)

Von: Naar Qvatxhua

(...) In dieser Legislaturperiode haben wir unser Wahlversprechen umgesetzt und das Denkmalschutzgesetz nach dem Ipsa Lege-Prinzip novelliert, welches nach umfassenden Beratungen am 1. (...) Es heißt eindeutig im Denkmalschutzgesetz (DSchG) §7 (1), letzter Satz: "Die Verfügungsberechtigten können sich nicht auf die Belastung durch erhöhte Erhaltungskosten berufen, die dadurch verursacht wurden, dass Erhaltungsmaßnahmen diesem Gesetz oder sonstigem öffentlichen zuwider unterblieben sind." Das gilt unterschiedslos bei allen Denkmälern, also für Einzeldenkmäler wie für Ensembles. (...)

(...) Allerdings stellt sich den Normalverdienern in dieser Stadt immer öfter die Frage: wo bleiben wir? Sozialer Wohnungsbau ist wichtig, ganz sicher. Nur wo bleiben die Wohnungen, die Menschen ohne Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein anmieten können - also Wohnungen für den Durchschnittsverdiener? (...)

Von: Senax Genhgre

An:

(...) Bevor die Hamburgerinnen und Hamburger mich 2011 zum Bürgermeister gewählt haben, wurden in Hamburg 10 Jahre lang viel zu wenige Wohnungen gebaut. Deswegen haben wir dafür gesorgt, dass nun jedes Jahr mindestens 6.000 neue Wohnungen gebaut werden. 2000 davon sollen Sozialwohnungen in erster und zweiter Förderung sein. (...)

(...) Besonders Menschen in prekären Lebens- und Beschäftigungsverhältnissen, oder in Ausbildnung und Studium, wird so der Zugang zu zentralem Wohnraum unmöglich gemacht, während nicht wenige Häuser in zentralen Bezirken leer stehen. (...)

Von: Vfnory Neghf

An:
Antje Möller
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Besonders Menschen in prekären Lebens- und Beschäftigungsverhältnissen, oder in Ausbildnung und Studium, wird so der Zugang zu zentralem Wohnraum unmöglich gemacht, während nicht wenige Häuser in zentralen Bezirken leer stehen. (...)

Von: Vfnory Neghf

An:

(...) Die grundsätzliche Abnahme des Sozialwohnungsbestandes erfolgt aufgrund des planmäßigen Auslaufens der Sozialbindungen von Wohnungen, die vor 30 oder 40 Jahren gebaut wurden. Keine einzige Partei hat oder kann versprechen, dass diese Abnahme grundsätzlich gestoppt werden kann - auch nicht DIE LINKE, die dies immer wieder suggeriert. (...)

(...) Besonders Menschen in prekären Lebens- und Beschäftigungsverhältnissen, oder in Ausbildnung und Studium, wird so der Zugang zu zentralem Wohnraum unmöglich gemacht, während nicht wenige Häuser in zentralen Bezirken leer stehen. (...)

Von: Vfnory Neghf

An:

Hallo Frau Neghf,

interessante und politisch streitige Fragen. Allerdings würde ich es hier doch...

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