Fragen an die Kandidierenden — Hamburg (Wahlen)

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(...) Wie ist Ihre Meinung zum Thema Busbeschleunigung? (...)

Von: Rqjva Crgrefra

An:

(...) Die Verwendung von 260 Millionen Euro für das Programm der sogenannten Busbeschleunigung halte ich für äußerst fragwürdig. Mit diesem Geld werden beispielsweise Busparkbuchten wieder zurückgebaut, um dem Bus einige Sekunden Zeitersparnis beim aus- und einfädeln in den Verkehr zu sparen. (...)

(...) Wie wollen die Grünen die Aggressivität der Hamburger Radfahrer gegenüber den Fußgängern trotz vorhandener Radwege bekämpfen?

Von: Jbys Zrex

An:
Christian Trede
DIE GRÜNEN

Fahrradfahrer gehören auf die Straße. Radfahrstreifen erhöhen die Sicherheit der Radfahrer und verbessern die Sichtbeziehungen zu den Autofahrern...

(...) Das Busbeschleunigungsprogramm der SPD ist in erster Linie ein Steuergeldvernichtungsprogramm! Kosten und Nutzen stehen bekanntlich in überhaupt keinem akzeptablen Verhältnis. (...)

Von: Xynhf-Crgre Fgrvaoret

(...) herzlichen Dank für Ihren Beitrag und die klaren Worte, die Sie für das SPD-Busbeschleunigungsprogramm finden. Auch wir sind der Meinung, dass dieses unsinnige aber 259 Mio. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An: Martin Bill (C) Daniela Möllenhoff
Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Ich denke vielmehr, dass die Anordnung der Radwege zu den Konflikten zwischen Rad Fahrenden und zu Fuß Gehenden führt. Die sogenannten Hochboard-Radwege, also die Fahrradwege auf Niveau des Fußweges direkt neben dem Fußweg führen dazu, dass sich Radler und Fußgänger immer in die Quere kommen. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Dr. Stefanie von Berg
DIE GRÜNEN

(...) In der Tat ist in Hamburg an zu vielen Stellen auf zu engen Fußwegen das Radfahren erlaubt. Unser Lösungsvorschlag: Es müssen mehr gut ausgebaute Radverkehrsanlagen gebaut werden. So hätten sowohl Radfahrer_innen als auch Fußgänger_innen mehr Platz und es gäbe weniger Konflikte. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Politisch können wir das Verhalten der Menschen nicht ändern. Wir glauben aber, dass viele Probleme zwischen Radfahrern und Fußgängern entstehen, weil in Hamburg leider an viel zu vielen Stellen zu wenig Platz für beide ist. Das wollen wir nach der Wahl am Sonntag ändern: die Radfahrer sollen vom Bürgersteig herunter und viel öfter auf der Straße fahren. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Michael Klanck
DIE GRÜNEN

(...) es tut mir als Hamburger leid, wenn Sie als Neubürger sich durch aggressives Handeln anderer beeinträchtigt fühlen. Seit Jahrzehnten (mit wenigen Jahren der Regierungsbeteiligung der Grünen) werden die Radwege in Hamburg vernachlässigt, oft hat man in der Vergangenheit gemeint, es sei eine Lösung, wenn man Fußwege durch das Aufstellen von entsprechenden Schildern zu kombinierten Fuß- und Radwegen erklärt hat. Auch bei der Neuanlage von Kreuzungen werden heute noch an vielen Stellen Radwege ohne Übergang auf Fußwege geleitet. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Antje Möller
DIE GRÜNEN

(...) Ich teile Ihre Beschreibung einen ständigen und ausgeprägten Konfliktsituation zwischen Rad fahrenden Personen und Fußgängerinnen und Fußgängern nicht. Darüber hinaus erhält Fehlverhalten im Straßenverkehr, egal mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs, von uns als Grüne keine politische Unterstützung. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein . (...)

Von: Jbys Zrex

An:
Dr. Till Steffen
DIE GRÜNEN

(...) Denn damit unterstüzen wir das Radfahren auf der Straße. Mit gut ausgebauten Radverkehrsanlagen und einem Klima das Radfahrer Willkommen heißt und nicht von der Straße drängt, holen wir die Räder vom Bürgersteig runter. Das ist also auch eine große Maßnahme zur Förderung des Zu-Fuß-gehens. (...)

Warum ist die Busbeschleunigung des Hamburger Senats für sie eine teure unnötige Angelegenenheit?

Von: Hefhyn Jvyuryz

An:
Karin Haas
DIE LINKE

(...) In anderen Metropolen, wie z.B. in Berlin, geht das doch auch anders durch Fahrscheinentwerter im Bus und vorherigem Fahrscheinkauf, warum nicht in Hamburg? Das Programm des SPD-Senats kostet die Stadt über 250 Millionen Euro und ist im Wesentlichen ein Straßenumbauprogramm zur Beschleunigung des Autoverkehrs. Das Programm ist nach der erfolgreichen Volksinitiative sofort zu stoppen. (...)

Sehr geehrte Frau Stöver,

wie sollte Ihrer Meinung nach das zukünftige Verkehrskonzept für Harburg gestaltet werden, gerade im Hinblick auf...

Von: Urvab Pbeq

An:

(...) 2) In einem zusätzlichen Konzept für den Hamburger Süden müssen alle Verkehrsträger einbezogen werden und nicht nur der Autoverkehr wie bisher geschehen. Denn der Ausbau des ÖPNV, des Rad- und Fußgängerverkehrs schafft Entlastung auf den Straßen. (...)

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