Fragen an die Kandidierenden — Hamburg (Wahlen)

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(...) Ich bin für die Olympischen Spiele in Hamburg, aber gerade deshalb muß vor der „Berlin-Entscheidung“ offen ausgesprochen werden, dass das Konzept so nicht durchführbar sein wird. Die versprochene wirtschaftliche Tragfähigkeit wird nur bei einem gänzlichen Rückbau dieser beiden Bauvorhaben möglich sein. (...)

Von: Jvasevrq Xöyfpu

(...) über Ihr mehrfaches Interesse an der Olympiabewerbung Hamburgs freue ich mich. (...) Aber nicht um jeden Preis, sondern nachhaltig, nachhaltigrent und umweltschonend. (...)

(...) Ihre SPD-Fraktion hat 2013 der Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) „Eignungsgebiete für Windenergieanlagen in Hamburg“ zugestimmt. Der FNP weist im sog. (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

An:

(...) vielen Dank für Ihre Frage zu Eignungsgebieten für Windenergieanlagen in Hamburg. (...)

(...) Ihre Fraktion hat 2013 der Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) „Eignungsgebiete für Windenergieanlagen in Hamburg“ zugestimmt. Der FNP weist im sog. (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

An:
Heike Sudmann
DIE LINKE

(...) Grundsätzlich möchte ich betonen, dass die Energiewende und die Bereitstellung bezahlbarer regenerativer Energien ein vorrangiges Anliegen für DIE LINKE ist. Wir setzen uns vor Ort für die möglichst schonende Umsetzung der Energiewende und hier des Repowerings ein. Aber uns ist klar, dass es auch Einschränkungen für die Anwohnerinnen und Anwohner geben wird. (...)

(...) Die BSU scheint dies anders zu sehen. Die BSU hat in ihren grafischen Darstellungen diese Bezirksstraße nie eingezeichnet, unterschlagen, überplant und damit die BürgerInnen sowie alle Abgeordneten schlichtweg getäuscht. (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

An:
Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Uns Grünen ist die Energiewende mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien ein sehr wichtiges Anliegen. Ebenso wichtig ist uns die umfassende Information und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. (...)

Werte Frau Kerkow,
die SPD hat sich in ihrem derzeit noch aktuellen Regierungsprogramm den Hamburger Wohnungsbau auf die Fahnen geschrieben...

Von: Nagwr Ubea

An:

(...) Städtische Grundstücke dürfen auch weiterhin nicht nach dem Höchstpreisverfahren vergeben werden, sondern nach Konzept, so dass auch SAGA GWG, Genossenschaften oder Baugemeinschaften den Zuschlag erhalten können und durch geringere Grundstückspreise die Gesamtkosten und damit auch die Einstiegsmieten für ihre freifinanzierten Wohnungen reduzieren können. (...) Hamburg fehlen immer noch Tausende Wohnungen, nur kontinuierlicher Neubau und somit auch Nachverdichtung mit Wohnungen im stark nachgefragten innerstädtischen Bereich kann den Nachfragedruck reduzieren. (...)

(...) in Hamburg wollen zwei ausländische (Amerika & England) Wohnungsgesellschaften fusionieren. Das wäre dann die Gesellschaft mit den meisten Mietwohnungen in Hamburg. (...)

Von: Urvaevpu Xöavt

(...) die einzige mir aktuelle bekannte Fusion von Wohnungsbaugesellschaften ist die der Deutschen Annington und der Gagfah. Beide aber (zumindest als Tochtergesellschaft) deutsche Unternehmen. (...)

(...) in Hamburg wollen zwei der größten ausländischen (Amerika & England) Wohnungsvermieter fusionieren. Das wäre dann der größte Mietwohnungsinhaber in Hamburg. (...)

Von: Urvaevpu Xöavt

An:
Sonja Lattwesen
DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Xöavt,

die Deutsche Annington und die GAGFAH fusionieren auf Bundesebene. Wenn jemand...

(...) in Hamburg wollen zwei Baugenossenschaften fusionieren. Beide sind aus dem Ausland (Amerika & England). (...)

Von: Urvaevpu Xöavt

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) in Hamburg wollen sich zwei nicht hamburgische (Amerikanische & Englische) Wohnungsbaugesellschaften zusammen schließen (Fusionieren), Das wäre dann die Gesellschaft mit den größten Wohnungsbestand in Hamburg !!!! Was hätte das für Folgen und was wollen Sie dagegen unternehmen ??? (...)

Von: Urvaevpu Xöavt

An:
Mehmet Yildiz
DIE LINKE

(...) Erfahrungen habe gezeigt, dass große, renditeorientierte Wohnungsgesellschaften mit konzentriertem Wohnungsbestand negative Folgen auf Mietpreis und Wohnungzustand haben. Hier waren zu unserem Bedauern alle Bundesregierungen (SPD, Grüne, CDU FDP), aber auch Landesregierungen daran beteiligt, staatseigene Wohnungsbestände zu privatisieren bzw. (...)

was würdes du in altona altstadt verendern.

Von: Znaserq Qehir

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

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