Fragen an die Kandidierenden — Hamburg (Wahlen)

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Im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert. (...)

Von: Vatb Oöggpure

(...) Grundsätzlich heißt für mich Bürgerbeteiligung auch Entscheidung! (...)

Im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert.Als Stadtteil-Initiative in Rothenburgsort stellt sich für uns derzeit insbesondere die Frage nach dem Stellenwert und der Ausgestaltung der Beteiligung der Bevölkerung im angekündigten Entwicklungsprozess. (...)

Von: Vatb Oöggpure

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert.Als Stadtteil-Initiative in Rothenburgsort stellt sich für uns derzeit insbesondere die Frage nach dem Stellenwert und der Ausgestaltung der Beteiligung der Bevölkerung im angekündigten Entwicklungsprozess. (...)

Von: Vatb Oöggpure

An:
Mustafa Yasar
Warum nicht!

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert.Als Stadtteil-Initiative in Rothenburgsort stellt sich für uns derzeit insbesondere die Frage nach dem Stellenwert und der Ausgestaltung der Beteiligung der Bevölkerung im angekündigten Entwicklungsprozess. (...)

Von: Vatb Oöggpure

An:
Olaf Duge
DIE GRÜNEN

(...) Lassen Sie mich anmerken, dass ich nicht gegen die Entwicklung brachliegender Potentiale in den Stadtteilen bin, im Gegenteil. Hamburg muss sich entwickeln, denn Hamburg hat einen stetigen Zuwachs an Einwohner/n/Innen, wir haben besonders in den "inneren" Stadtteilen rasant steigende Mieten. Wilhelmsburg ist ein Beispiel für eine weitgehend gelungene Entwicklung, die mit der Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße weitere Chancen eröffnet. (...)

Im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert.Als Stadtteil-Initiative in Rothenburgsort stellt sich für uns derzeit insbesondere die Frage nach dem Stellenwert und der Ausgestaltung der Beteiligung der Bevölkerung im angekündigten Entwicklungsprozess. (...)

Von: Vatb Oöggpure

An:
Mustafa Akpolat
PIRATEN

(...) Zunächst müssen unseres Erachtens die vorhandenen Beteiligungsstrukturen, die Stadtteilbeiräte allgemein, also auch der Stadteilbeirat Rothenburgsort und der Quartierstbeirat Osterbrookviertel finanziell und strukturell so ausgestattet werden, dass sie ihren Aufgaben gerecht werden können. Wir wollen das Beiratswesen, welches im Bezirks Hamburg-Mitte in der vergangenen Sitzungsperiode unter der SPD, bzw. (...)

(...) Wie stehen Sie zu einer Olympiabewerbung der Stadt Hamburg? Welche Vorteile/ Nutzen kann sich aus Ihrer Sicht fuer die Stadt ergeben? (...)

Von: Qvex Xneenfpu

(...) herzlichen Dank für Ihre Frage. Olympische Spiele bieten Hamburg allergrößte Chancen weltweit auf sich aufmerksam zu machen und können wichtige Impulse setzen für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Hamburg kann sich bei der Bewerbung als lebens- und liebenswerte Metropole am Wasser präsentieren und somit der Tourismusmarke „Hamburg“ einen Schub verleihen. (...)

(...) bezüglich des Busbeschleunigungsprogramms bin ich immer wieder überrascht, mit welcher Hartnäckigkeit bestimmte individuelle Interessen unter dem Deckmantel der Forderung nach "Mehr Demokratie" Aufwind erhalten, während sich für gesamtgesellschaftliche Issues (Migration, gleiche Bildungschancen, etc.) keine Lobby formiert. (...)

Von: Fbawn Pynfvat

(...) Bei einem Volksbegehren wird der Senat dann angehalten, einen Beschluss zu fassen, der der Vorlage der Initiatoren entspricht. (...) Insgesamt gesehen verdeutlicht das Beispiel der Busbeschleunigung, dass mit dem politischen Instrument der direkten Demokratie im Sinne des Allgemeinwohls bessere Lösungen erzielt werden können, als das durch häufig interessengeleitete Politik „von oben“ der Fall ist. (...)

(...) Warum hat ihre Fraktion die korrekte Einzeichnung der Bezirksstraße Oortkatenweg und die fehlenden Abstandsflächen sowie die erforderliche Teilung des Eignungsgebietes für WEA an der Bezirksstraße Oortkatenweg nicht angemahnt? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

An:
Heike Sudmann
DIE LINKE

(...) Was ich aber versuchte darzulegen ist, dass dies nichts an der Grundlage der Ausweisung des Eignungsgebietes geändert hätte, insbesondere da das bisherige Eignungsgebiet den selben, nur schmaleren Verlauf genommen hat. Wenn Sie den Schutz der Bürgerinnen und Bürger anführen, dann trifft dies nicht auf die genannte Querung des Oortkatenwegs zu - hier geht es um die bereits beschriebenen Irritationen, die nicht über dem Luftraum der Straße auftreten sollen. Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor unzumutbaren Belastungen durch die Energiewende ist und bleibt eines unserer Ziele. (...)

Was ist Ihrer Meinung nach das drängendste Problem Hamburgs, das Sie bearbeiten wollen und warum sollte deshalb ich genau Sie wählen?

Von: Naar Srvaqg

(...) Die dringendste Aufgabe der Regierung wird der Rückkauf ALLER verkauften Sozialwohnungen sein. (...)

(...) wie stehen Sie zur Sanierung der Grundschule St. Nikolai - werden Sie den Antrag der Bezirksversammlung (Sanierung der Schule und Erhaltung des Denkmalschutzes) unterstützen? (...)

Von: Gvan Ynmneqmvt

An: Martin Bill (C) Daniela Möllenhoff
Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Es war eines der Kernanliegen der GRÜNEN. Mich persönlich hat das städtebauliche Konzept des Neuentwurfes nicht überzeugt. Ich finde es wichtig, dass sich die Politik dann auch die Freiheit nimmt und Ideen - die auf den ersten Blick reizvoll erscheinen mögen - auch verwirft. (...)

Hallo,
hier meine Frage an Sie.
Sollten wir in Hamburg nicht für mehr Straßengrün und mehr Alleebäume sorgen? Bitte keine Linden!...

Von: Fnoevan Yruznaa

An: Martin Bill (C) Daniela Möllenhoff
Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Ja, wir sollten für mehr Straßengrün und mehr Straßenbäume sorgen. Das ist nicht immer einfach, weil die Straßenbäume natürlich viel härtere Standortbedingungen haben, als Bäume sonst in der Natur. (...)

Lieber Herr Scholz, wurde Ihnen, den Mitgliedern des Senats und den Abgeordneten der Bürgerschaft im Zusammenhang mit der Ausweisung von Überschwemmungsgebieten in Hamburg der Unterschied zwischen Überschwemmungs- und Überflutungsgebiet durch die Fachbehörde BSU erläutert? Würden Sie als unser erster Bürgermeister der FHH sich persönlich dafür einsetzen und auch die Fachbehörde dazu anhalten, dass eine möglichst die Anwohner schonende, aber natürlich auch fachlich vertretbare Beurteilung des ÜSG Berner Au stattfinden wird? (...)

Von: Fgrcuna Grfpuxr

An:

(...) Die detaillierten Einwendungen der Bürgerinnen und Bürger werden nun sehr ausführlich geprüft. Die Überschwemmungsgebiete werden außerdem einer Überprüfung mit einer neuen Berechnungsmethode unterzogen. Die neuen Berechnungen sollen nicht mehr nur ein stationäres Bild der möglichen Überflutung liefern, sondern zusätzlich den zeitlichen Verlauf der Ausbreitung des Wassers berücksichtigen. (...)

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