| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Peter Seimer | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 6 - Leonberg | Dagegen gestimmt |
| | Viviane Sigg | SPD | 47 - Freiburg II | Dagegen gestimmt |
| | Swantje Sperling | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 15 - Waiblingen | Nicht beteiligt |
| | Christiane Staab | CDU | 37 - Wiesloch | Dagegen gestimmt |
![]() | Maren Steege | CDU | 9 - Nürtingen | Dagegen gestimmt |
| | Udo Stein | AfD | 22 - Schwäbisch Hall | Dafür gestimmt |
| | Jens Steinat | CDU | 17 - Backnang | Dagegen gestimmt |
| | Katrin Steinhülb-Joos | SPD | 4 - Stuttgart IV | Dagegen gestimmt |
| | Christoph Stetter | CDU | 57 - Singen | Dagegen gestimmt |
![]() | Albrecht Stickel | CDU | 6 - Leonberg | Dagegen gestimmt |
| | Andreas Stoch | SPD | 24 - Heidenheim | Dagegen gestimmt |
| | Thomas Strobl | CDU | 18 - Heilbronn | Dagegen gestimmt |
| | Andreas Sturm | CDU | 40 - Schwetzingen | Dagegen gestimmt |
| | Stefan Teufel | CDU | 53 - Rottweil | Dagegen gestimmt |
![]() | Lukas Tietze | CDU | 12 - Ludwigsburg | Dagegen gestimmt |
| | Tayfun Tok | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 14 - Bietigheim-Bissingen | Dagegen gestimmt |
![]() | Rüdiger Tonojan | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 49 - Emmendingen | Dagegen gestimmt |
| | Christoforos Tsoulopoulos | AfD | 12 - Ludwigsburg | Dafür gestimmt |
| | Fadime Tuncer | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 39 - Weinheim | Dagegen gestimmt |
![]() | Sebastian van Ryt | AfD | Dafür gestimmt | |
| | Yannick Veits | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 37 - Wiesloch | Dagegen gestimmt |
| | Tobias Vogt | CDU | 14 - Bietigheim-Bissingen | Nicht beteiligt |
![]() | Cornelia von Loga | CDU | 33 - Baden-Baden | Dagegen gestimmt |
| | Thekla Walker | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 5 - Böblingen | Dagegen gestimmt |
| | Boris Weirauch | SPD | 36 - Mannheim II | Dagegen gestimmt |
Aussetzung der Abgeordnetenentschädigung 2026
Im Landtag von Baden-Württemberg wurde namentlich über einen Gesetzentwurf der AfD-Fraktion (PDF) zur Änderung des Abgeordnetengesetzes abgestimmt. Die AfD wollte damit die für Juli 2026 vorgesehene Anpassung der Abgeordnetenbezüge für ein Jahr aussetzen. Betroffen wären die steuerpflichtige Abgeordnetenentschädigung, die steuerfreie Kostenpauschale sowie der Vorsorgebeitrag für die Altersversorgung gewesen.
Nach den geltenden Regelungen wird die Abgeordnetenentschädigung entsprechend der Entwicklung der Löhne und Gehälter in Baden-Württemberg angepasst. Die Kostenpauschale orientiert sich an der allgemeinen Preisentwicklung, der Vorsorgebeitrag an der Entwicklung des Höchstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung. Diese Anpassungen sollten nach dem Gesetzentwurf der AfD nur für das Jahr 2026 ausgesetzt werden.
Die Abstimmung stand in direktem Zusammenhang mit einer früheren Entscheidung des Landtags: Am 10. Juni 2026 hatten Grüne, CDU und SPD gemeinsam beantragt, das bestehende Verfahren zur jährlichen Anpassung der Abgeordnetenentschädigung für die Jahre 2026 bis 2030 fortzuführen. Über diesen Antrag war ebenfalls namentlich abgestimmt worden.
In der Schlussabstimmung stimmten 35 Abgeordnete für den Gesetzentwurf und 112 dagegen. Enthaltungen gab es keine. Damit wurde der Gesetzentwurf abgelehnt.

