| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
![]() | Konrad Epple | CDU | 13 - Vaihingen | Dagegen gestimmt |
| | Nese Erikli | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 56 - Konstanz | Nicht beteiligt |
![]() | Rüdiger Ernst | AfD | 36 - Mannheim II | Dafür gestimmt |
| | Daniela Evers | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 46 - Freiburg I | Dagegen gestimmt |
| | Nicolas Fink | SPD | 7 - Esslingen | Dagegen gestimmt |
| | Saskia Frank | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 57 - Singen | Dagegen gestimmt |
| | Uwe Freiherr von Wangenheim | AfD | 11 - Geislingen | Dafür gestimmt |
| | Stefan Fulst-Blei | SPD | 35 - Mannheim I | Dagegen gestimmt |
| | Christian Gehring | CDU | 16 - Schorndorf | Dagegen gestimmt |
| | Lea Geldner | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 22 - Schwäbisch Hall | Dagegen gestimmt |
| | Marion Gentges | CDU | 50 - Lahr | Dagegen gestimmt |
| | Silke Gericke | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 12 - Ludwigsburg | Dagegen gestimmt |
![]() | Maximilian Gerner | AfD | 60 - Reutlingen | Dafür gestimmt |
| | Andreas Grammel | AfD | 45 - Freudenstadt | Dafür gestimmt |
| | Meike Günter | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 13 - Vaihingen | Dagegen gestimmt |
| | Nico Gunzelmann | CDU | 44 - Enz | Nicht beteiligt |
| | Berat Gürbüz | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 66 - Biberach | Dagegen gestimmt |
| | Manuel Hagel | CDU | 65 - Ehingen | Dagegen gestimmt |
| | Pascal Haggenmüller | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 30 - Bretten | Dagegen gestimmt |
| | Sarah Hagmann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 58 - Lörrach | Nicht beteiligt |
| | Martin Hahn | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 67 - Bodensee | Dagegen gestimmt |
| | Manuel Hailfinger | CDU | 61 - Hechingen-Münsingen | Dagegen gestimmt |
| | Raimund Haser | CDU | 68 - Wangen | Dagegen gestimmt |
![]() | Florian Haßler | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 16 - Schorndorf | Nicht beteiligt |
![]() | Carmen Haug | AfD | 68 - Wangen | Dafür gestimmt |
Aussetzung der Abgeordnetenentschädigung 2026
Im Landtag von Baden-Württemberg wurde namentlich über einen Gesetzentwurf der AfD-Fraktion (PDF) zur Änderung des Abgeordnetengesetzes abgestimmt. Die AfD wollte damit die für Juli 2026 vorgesehene Anpassung der Abgeordnetenbezüge für ein Jahr aussetzen. Betroffen wären die steuerpflichtige Abgeordnetenentschädigung, die steuerfreie Kostenpauschale sowie der Vorsorgebeitrag für die Altersversorgung gewesen.
Nach den geltenden Regelungen wird die Abgeordnetenentschädigung entsprechend der Entwicklung der Löhne und Gehälter in Baden-Württemberg angepasst. Die Kostenpauschale orientiert sich an der allgemeinen Preisentwicklung, der Vorsorgebeitrag an der Entwicklung des Höchstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung. Diese Anpassungen sollten nach dem Gesetzentwurf der AfD nur für das Jahr 2026 ausgesetzt werden.
Die Abstimmung stand in direktem Zusammenhang mit einer früheren Entscheidung des Landtags: Am 10. Juni 2026 hatten Grüne, CDU und SPD gemeinsam beantragt, das bestehende Verfahren zur jährlichen Anpassung der Abgeordnetenentschädigung für die Jahre 2026 bis 2030 fortzuführen. Über diesen Antrag war ebenfalls namentlich abgestimmt worden.
In der Schlussabstimmung stimmten 35 Abgeordnete für den Gesetzentwurf und 112 dagegen. Enthaltungen gab es keine. Damit wurde der Gesetzentwurf abgelehnt.

