Jahrgang
1966
Wohnort
Ratingen
Berufliche Qualifikation
Historikerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 105: Mettmann II

Wahlkreisergebnis: 30,2 % (eingezogen über Liste)

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 4
Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Kerstin Griese

  • gute und sichere Arbeit.
  • gleiche Chancen auf gute Bildung für alle Kinder.
  • Unterstützung für Familien und die ältere Generation.
  • Investitionen in die Zukunft: für Bildung und Infrastruktur.
  • Engagement für Toleranz und Demokratie.

Über Kerstin Griese

Kerstin Griese ist Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales. Dort hat sie das Mindestlohngesetz, die Verbesserungen bei der Rente und mehr Teilhabe für Menschen
mit Behinderungen auf den Weg gebracht.

Bereits in ihrer Jugend hat sie sich in der evangelischen Kirche und in der SPD ehrenamtlich engagiert, denn Gerechtigkeit und Solidarität liegen ihr am Herzen. Nach dem Abschluss ihrer Studiums der Geschichte und der Politikwissenschaft hat sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Düsseldorfer Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus gearbeitet.

Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 13Apr2018

(...) - Sind die Bestandsrentner nicht von Altersarmut bedroht? Im Zuge der Leistungsverbesserungsgesetze wurde immer davon gesprochen, dass gerade Erwerbsminderungsrentner von Altersarmut bedroht sind. (...)

Von: Puevfgvan Jrore

Antwort von Kerstin Griese
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 25Jan2018

Sehr geehrte Frau Griese,

in den Sondierungsgesprächen einer möglichen GroKo soll über eine Verbesserung der sog. Mütterrente verhandelt...

Von: Hqb Xbpx

Antwort von Kerstin Griese
SPD

(...) 1992 verlängerte der Bundestag die Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung auf drei Jahre – und zwar für künftig geborene Kinder. Dies geschah vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Deutschland die niedrigste Geburtenrate weltweit hatte und familienfreundlicher werden musste. (...)

(...) Sie haben mit einem weiteren Abgeordneten von der CDU in 2015 diesen unsäglichen §217 StGB initiiert. Sie maßen sich an, über ein selbstbestimmtes Lebensende von Menschen zu urteilen - pauschal alle über einen Kamm -, ohne die individuelle Situation desjenigen zu kennen oder gar zu berücksichtigen?! Ihre Beweggründe interessieren mich doch sehr. (...)

Von: Fnovar Xrggjvt

Antwort von Kerstin Griese
SPD

(...) Denn die Hilfe beim Sterben, wie sie in der ambulanten und stationären Hospizarbeit und in der Palliativmedizin so segensreich praktiziert wird, ist aus meiner Sicht der richtige Weg. Strafbar ist seit 2015 lediglich das Geschäft mit dem Tod, denn der Tod darf keine Dienstleistung sein. (...)

%
2 von insgesamt
3 Fragen beantwortet
8 Tage durchschnittliche Antwortzeit
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