Der Stand der Menschen- und Arbeitsrechte in Katar kann zweifellos als nicht hinreichend zufriedenstellend bezeichnet werden. Dennoch halte ich weder einen sportlichen noch einen diplomatischer Boykott der Fußball-WM in Katar für zielführend im Sinne einer nachhaltigen Verbesserung der genannten Rechte.
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Antwort 11.01.2022 von Christian Schreider SPD
Antwort 24.01.2022 von Andreas Mehltretter SPD
In Katar sehe ich noch die Chance, die WM mit klaren Botschaften zu nutzen, auf die Menschenrechtslage dort aufmerksam zu machen und so Verbesserungen für die Menschen vor Ort zu erreichen.
Antwort ausstehend von Erich Irlstorfer CSU
Antwort 17.01.2022 von Leon Eckert BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Aus diesem Grund fordern wir GRÜNE, dass diese ein klares, in den Statuten verankertes Bekenntnis zu den universellen Menschenrechten sowie eine auf den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen basierende Menschenrechtsstrategie mit einem verbindlichen Regelwerk verabschieden (...)
Antwort 22.12.2021 von Florian Herrmann CSU
Ein sportlicher Boykott der Fußball-WM durch den DFB wird nach meiner Kenntnis nicht erwogen. Und ob bzw. in welcher Form in einem Jahr Politiker und andere Offizielle zur WM reisen oder nicht wird man sehen.
Antwort 17.12.2021 von Benno Zierer FREIE WÄHLER
ja