Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Sylvia Bretschneider
Antwort 16.08.2011 von Sylvia Bretschneider SPD

(...) Wir Sozialdemokraten sehen in der Tagespflege eine wertvolle Ergänzung zur Betreuung in den Kindertageseinrichtungen. Die Arbeit der Tagesmütter wird von uns genau so wert geschätzt wie die der Erzieherinnen in den Einrichtungen. (...)

Portrait von Sahra Wagenknecht
Antwort 15.09.2011 von Sahra Wagenknecht BSW

(...) bei einer Schuldenstreichung würden vor allem Hedge-Fonds und andere Zockervehikel pleitegehen, was für die Volkswirtschaften nur von Vorteil sein würde. Komplizierter ist es bei den Banken. (...)

Portrait von Carsten Schatz
Antwort 09.08.2011 von Carsten Schatz parteilos

(...) Einen zukunftsfähigen Beruf für junge Leute zu empfehlen, greift meines Erachtens nicht weit genug. Viel wichtiger finde ich es, allen jungen Menschen gute Perspektiven zu eröffnen und sie individuell nach ihren Stärken und Interessen zu fördern, und zwar von der Kita bis zum Beruf bzw. (...)

Portrait von Ernst-Reinhard Beck
Antwort 23.08.2011 von Ernst-Reinhard Beck CDU

(...) 1) Ich entnehme die Beschlüsse dem jährlichen Rüstungsexportbericht der Bundesregierung, in den die Ergebnisse der Beratungen des Bundessicherheitsrates eingehen. Die Sitzungsabläufe kenne ich wegen der Geheimhaltung nicht. (...)

Portrait von Uwe Schünemann
Antwort 17.08.2011 von Uwe Schünemann CDU

(...) Natürlich weiß ich, wie wichtig vielen Menschen ihr Facebook-Profil und der Kontakt zu anderen Menschen über Facebook ist. Allerdings ist es für mich nicht zuletzt eine Frage des Datenschutzes, dass jeder Mensch selbst darüber entscheiden kann, welche Daten er von sich im Internet preisgibt oder wie er dort auftritt. (...)

Portrait von Stefan Evers
Antwort 05.08.2011 von Stefan Evers CDU

(...) Von der Jugend- und Sozialarbeit bis hin zur Grünpflege haben wir im Bezirk täglich mit willkürlichen und für den gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und Vorgaben des Senats zu kämpfen. Die schwierige Situation vor Ort zu kennen ist sicher keine schlechte Voraussetzung für einen Abgeordneten, gemeinsam mit den Bezirksverordneten seiner Partei eine gute und erfolgreiche Politik für die Berlinerinnen und Berliner zu machen. (...)