Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Robert Gabel
Antwort 21.08.2017 von Robert Gabel Tierschutzpartei

(...) Und ethisches Verhalten, also die Natur nicht zu zerstören und kein Tier quälen zu lassen, nur um ein paar Sekunden Geschmack im Mund zu haben, ist eigentlich niemals zu teuer. Ganz generell kann eine tierleidfreie Landwirtschaft sogar Arbeitsplätze schaffen, was dann Allen (ökonomisch, ökologisch, ethisch) zugute kommt. Das Gegeneinanderausspielen der Interessen von Mensch und Tier ist auf jeden Fall ein Irrweg; es gilt, beides zusammen zu denken und Lösungen zu finden. (...)

Portrait von Erhard Grundl
Antwort 20.08.2017 von Erhard Grundl BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Trotzdem werde ich mich natürlich für besseren Tierschutz in der Politik einsetzen, denn hier geht es nicht um Moral, sondern um ökologische Lebensgrundlagen, aber auch um menschliches Verhalten. Ich bin auf einem Bauerndorf aufgewachsen und weiß durchaus, dass man auch fünf Kühe oder fünf Schweine sehr schlecht halten kann, trotzdem ist es unbestreitbar, dass die Massentierhaltung entscheidend für die Verschlechterung der Qualität des Trinkwassers in Deutschland ist. Ich setze vor allem auf Bildungsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen. (...)

Frage von Luka M. • 15.08.2017
Frage an Armin Kabis von Luka M. bezüglich Umwelt
Portrait von Armin Kabis
Antwort 16.08.2017 von Armin Kabis Die PARTEI

(...) Ohne persönliche Opfer und Verzicht ist da nichts zu bewirken. Honig aus Massentierhaltung ist eine unverantwortliche Methode die ich persönlich verabscheue. Bienen werden für die Honigproduktion zu Zehntausenden in kleinen Kästen gehalten, in denen so wenig Platz ist, dass sie teilweise sogar übereinanderklettern müssen. (...)

Portrait von Robert Gabel
Antwort 18.08.2017 von Robert Gabel Tierschutzpartei

(...) 2. Die Produktion von Milch ist untrennbar mit der enormen Tierquälerei und Tierverwertungsindustrie verwoben. Jeder Liter Milch bedeutet konkret Qual und Tod von männlichen Kälbern und ein qualvolles und kurzes Leben der Milchkühe. (...)

Portrait von Wolfgang Hellmich
Antwort 06.09.2017 von Wolfgang Hellmich SPD

(...) Ferner sollen Kommunen die gesetzlichen Möglichkeiten zur Kastration oder Sterilisation etwa von Katzen, die hauptsächlich außerhalb des Hauses oder der Wohnung aufhalten, zukünftig besser nutzen, um einen unkontrollierten Anstieg von Populationen zu verhindern, die im Zweifelsfall ihrerseits durch Tierheime betreut werden müssen. Der selben Intention folgt auch eine effektivere Eindämmung des illegalen Welpenhandels. (...)