Jahrgang
1978
Wohnort
Dresden
Berufliche Qualifikation
Magisterstudium Slawistik, Amerikanistik, Rechtswissenschaft
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Vorsitzende der Partei Die Linke
Wahlkreis

Wahlkreis 159: Dresden I

Wahlkreisergebnis: 21,0 %

Liste
Landesliste Sachsen, Platz 1

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Katja Kipping

Die AGENDA 2010, besonders die Hartz-IV-Gesetze, haben mich zu einer entschiedenen Streiterin gegen die neoliberale Zurichtung unserer Gesellschaft gemacht. Im Bundestag, aber auch in sozialen Bewegungen, engagiere ich mich gegen die Erniedrigung von Menschen und für die Teilhabe aller an der Gesellschaft. Dabei trete ich gleichsam für jene ein, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, als auch für die Besserstellung der Mittelschicht. Wie kann es sein, dass in so einem reichen Land wie Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt? Der Kampf gegen Armut ist mein wichtigster Antrieb. Auch deswegen gründete ich mit anderen 2004 das bundesweite Netzwerk Grundeinkommen, dessen Sprecherin ich bis 2008 war.

Über Katja Kipping

  • 1978 geboren
     
  • 1996 bis 1997 Freiwilliges Soziales Jahr in Gatschina, Russland
     
  • 1997 bis 2003 Studium der Slawistik, Amerikanistik und Rechtswissenschaften an der TU Dresden, Abschluss Magister
     
  • 1998 Eintritt in die PDS
     
  • 1999 bis 2003 Stadträtin in Dresden
     
  • 1999 bis 2005 Abgeordnete im Sächsischen Landtag, Sprecherin für Verkehr- und Energiepolitik
     
  • 2003 bis 2012 Stellvertretende Parteivorsitzende
     
  • seit 2005 Mitglied des Bundestages und Sozialpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE
     
  • 2009 bis 2012 Vorsitzende des Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales
     
  • 2012 bis 2014 Vorsitzende der Partei DIE LINKE in Doppelspitze mit Bernd Riexinger
     
  • 2014 und 2016   Wiederwahl zur Vorsitzenden der Partei DIE LINKE in Doppelspitze mit Bernd Riexinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1998 Eintritt in die PDS

 

 

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Sie sind als große Fürsprecherin von Schutzsuchenden bekannt. Bei ihrem Engagement für hier her Geflüchtete bin ich mir sicher, dass Sie bereits am NesT-Programm teilnehmen. (...)

Von: Zvpunry Urpx

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 9Aug2019

(...) Daraus schließe ich, dass Ihre Partei sogar noch einen Schritt weitergehen würde als es der Spahn'sche Gesetzentwurf vorsieht. Können Sie das so bestätigen? (...)

Von: Crgre Jhaqre

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Dieser Beschluss ist auch ein Ausdruck davon, dass das Thema nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in unserer Partei sehr leidenschaftlich und kontrovers diskutiert wird. Ich nehme Ihr Schreiben zum Anlass, noch einmal mit unseren Fachleuten darüber zu diskutieren und bedanke mich für Ihren Hinweis. (...)

# Umwelt 2Aug2019

(...) wir sind Vizeweltmeister wenn es um die Steuerlast geht. Nun soll ja wohl noch eine CO2 Steuer dazukommen, welche besonders Individualverkehr einschränken soll, um den Ausstoß von CO2 zu verringern. Ich bin 18, habe gerade meine Ausbildung angefangen und frage mich wie ich bei Benzinpreisen um 1,70€ oder 1,80€ besonders andere Azubis, die nicht so viel verdienen wie ich diese Preissteigerung auffangen sollen. (...)

Von: Znkvzvyvna Fpuarvqre

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Umwelt 29Juli2019

(...) ich habe gerade gesehen, dass die Fraktion "Die Linke" sich geschlossen enthalten hat bei der Abstimmung über den Gesetzesentwurf der Grünen zur Beendigung der Stromgewinnung durch Braunkohlekraftwerke bis 2022. Gleichzeitig hat Ihre Fraktion einen eigenen Entwurf eingebracht zur Verhängung des Klimanotstandes. Beides steht doch inhaltlich in engem Zusammenhang. (...)

Von: Xrefgva Ehatr

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Wir haben uns zum Gesetzesentwurf der Grünen enthalten, weil er aus Klimaschutzperspektive zu wenig ambitioniert war. Er sieht nämlich keineswegs den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis 2022 vor, wie Sie schreiben. Der Grüne Gesetzentwurf sieht lediglich die Abschaltungen einiger (nicht aller) Braun- und Steinkohlekraftwerke bis zum Jahr 2022 vor. (...)

(...) Stimmen Sie mir zu, dass die o.g. Gesetzesänderung zu mehr Transparenz in der Öffentlichkeit führen würde? Wäre dies nicht gerade im Hinblick auf nachvollziehbare gleiche Rechtsanwendung dringend geboten? (...)

Von: Eboreg Uüoare

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 22Juli2019

(...) darf ich Ihnen die Frage stellen, ob Sie persönlich und Ihre Partei eine Impfpflicht für verhältnismäßig und zielführend erachten? (...)

Von: Crgre Jhaqre

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Die Frage Impfpflicht wird bei uns in Fraktionen und Parteien kontrovers diskutiert. Nach einer längeren Debatte hat sich der Parteivorstand auf folgende Beschlusslage verständigt: (...)

# Internationales 19Juli2019

(...) Wer ist dafür verantwortlich, dass die humanitäre Lage Katastrophal ist?

Von: Abnu Evrf

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Es gilt, mit aller Kraft für eine friedliche und politische Lösung durch die Venezolanerinnen und Venezolaner im Rahmen der venezolanischen Verfassung und ohne Einmischung von außen zu kämpfen. Wir rufen deshalb alle politischen Kräfte in Venezuela auf, auf den Weg einer Verhandlungslösung zurückzukehren. (...)

# Umwelt 7Juli2019

(...) ist es wahr, das die Regierung plant Heizöl zu verteuern und Familien mit alten Heizungen "zu bestrafen" ? (...)

Von: hys ebfraonhz

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Ich kann nur für DIE LINKE sagen, dass für uns die dringliche Reduzierung klimaschädlicher Emissionen nicht zu sogenannter „Energiearmut“ bei den Menschen mit geringen und mittleren Einkommen führen darf. Energiewende und Kohleausstieg müssen sozial gestaltet werden. Das bedeutet aus unserer Sicht, dass es einer Strompreisaufsicht und einer Senkung der Stromsteuer bedarf. (...)

(...) bis 3. Tag Femizide statt: (...)

Von: Xevfgvan Cebs. Qe. Jbyss

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Diese haben ergeben, dass die Bundesregierung über die wenig aussagekräftige PKS hinaus keine Daten systematisch erhebt und gleichzeitig ohne weitere Begründung die Definition von Femizid als „nicht klar konturiert“ (Drs. 19/4059) ablehnt. (...)

# Gesundheit 2Juli2019

(...) Beide Einstellungen lassen sich verbinden, wenn Menschen sich als Spender registrieren lassen könnten und für jedes Jahr seit der Erklärung der Spendebereitschaft, Punkte kriegen würden, für eine bevorzugte Organ-/Gewebezuteilung im Bedarfsfall. Organerkrankten, die nicht registriert sind, aber aus speziellen Gründen kurzfristig ein Organ/Gewebe brauchen, könnten nach Ihrer Registrierung sofort Zugang zu der Vergabe haben, z.b. (...)

Von: Envare Jnygre

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Die sogenannte Clublösung halte ich für keine gute Idee. Sie hieße, eine lebensverlängernde medizinische Behandlung von Verhalten, Entscheidungen und Einstellungen im früheren Leben der Patienten abhängig zu machen. (...)

(...) Und würden Sie und Ihre Fraktion an unserem jetzigen System etwas verändern wollen? Wenn ja, was? (...)

Von: Wnua Srat

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Mit der Ausgestaltung und Praxis der Beantwortung der Ministerien in Deutschland bin ich durchaus nicht zufrieden. Immer wieder verweigert die Regierung Auskünfte, in dem sie eine Gefährdung des Staatswohls, Verletzung von Geschäftsgeheimnissen oder Unzuständigkeit vorschützt. (...)

# Umwelt 26Juni2019

(...) Nun weiß ich aus dem Programm der Linken, dass Sie eine Fleischsteuer ablehnen, mit dem Hinweis auf die Sozialverträglichkeit. Nun wirken beliebige andere Maßnahmen wie schärfere Düngeregeln, restriktiverer Antibiotikaeinsatz, mehr Biolandwirtschaft oder höhere Tierschutzstandards ähnlich empfindlich auf den Preis ein (d. (...)

Von: Snovna Ergxbjfxv

Antwort von Katja Kipping
DIE LINKE

(...) Dafür ist in besonderem Maße eine politische Weichenstellung erforderlich. Die Unterstützung eines unregulierten Agrarmarktes, der durch billigen Import nicht nur in den Herkunftsländern Schaden anrichtet, sondern einheimische Produkte verdrängt und durch die absolute Ausrichtung auf den Export, regionale Kreisläufe aus Produktion, Verarbeitung und Vermarktung zerstört und eine massenhafte Produktion von Pflanzen und Tieren und der damit verbundenen Menge an Pflanzenschutzmitteln und Düngern befördert, muss endlich aufhören. (...)

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