Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Jörg Henke
Antwort 25.10.2019 von Jörg Henke AfD

(...) Menschen in ihrer gereiften persönlichen Entwicklung sollen auch die Freiheit haben, diese Formen der Sexualität auszuleben, ohne diskriminiert zu werden. (...)

Portrait von Florian Toncar
Antwort 17.11.2019 von Florian Toncar FDP

(...) Das Umweltbundesamt kam allerdings in einer Untersuchung bereits im Jahr 2009 zu dem Ergebnis, dass ein Tempolimit von 120 km/h für Pkw auf Autobahnen eine CO2 Einsparung von gerade mal 9 % erbringen würde. Bedenkt man, dass nur rund ein Drittel aller Pkw-Fahrstrecken auf Autobahnen zurückgelegt werden, so läge die tatsächliche Minderung bei lediglich 3 %. (...)

Frage von Andreas H. • 21.10.2019
Frage an Marc Biadacz von Andreas H. bezüglich Verkehr
Portrait von Marc Biadacz
Antwort 23.10.2019 von Marc Biadacz CDU

(...) Da ich insofern um einen „direkten Draht“ bemüht bin, sprechen Sie mich doch bitte persönlich per E-Mail, Post, Telefon oder auf meiner „Dialogtour“ im Wahlkreis an, damit ich Ihrem Anliegen gerecht werden kann. (...)

Portrait von Daniela Kolbe
Antwort 14.11.2019 von Daniela Kolbe SPD

(...) Derzeit sind etwa 70 Prozent aller Bundesautobahnen (BAB) ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Im Jahr 2018 ereigneten sich auf allen BAB 20.537 Unfälle mit Personenschaden. (...)

Portrait von Peter Altmaier
Antwort 12.12.2019 von Peter Altmaier CDU

(...) Bereits seit 2010 gab es in Deutschland intensive Diskussionen über CCS. Wegen des lange Zeit sehr niedrigen Zertifikatepreises im ETS war dies jedoch nicht wirtschaftlich. Außerdem wird die Technologie von der Mehrheit der Bürger abgelehnt. (...)

Portrait von Paul Ziemiak
Antwort 08.11.2019 von Paul Ziemiak CDU

(...) Natürlich ist es für die gesamte Gesellschaft schädlich, wenn Bürger den Eindruck gewinnen, die Justiz arbeite mit unzureichenden Strafen. Gerade wenn es um die Grundfeste des friedlichen Zusammenlebens geht, schadet dies dem Vertrauen in den Rechtstaat. (...)