Da ich nicht Mitglied des Bundestages bin, sondern Landtagsabgeordnete in NRW, nehme ich an keinen Abstimmungen im Bundestag teil
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Ich möchte Ihnen antworten, dass ich Ihre Einschätzung zur Erhöhung des Renteneintrittsalters teile und die in diese Richtung zielenden politischen Initiativen ablehne.
Das Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Interessen der Beschäftigten und den Bedürfnissen der Unternehmen, um Wachstum, Investitionen und sichere Arbeitsplätze langfristig zu sichern.
Ich werde mich im parlamentarischen Verfahren dafür einsetzen, dass dem Transparenzgebot und dem Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Informationszugang ausreichend Rechnung getragen wird.
Das Rentenalter starr zu erhöhen, löst nicht die Probleme.
Es braucht ein Gleichgewicht zwischen den Interessen der Menschen, die jahrelang eingezahlt haben, und der zukunftsfähigen Sicherung unserer Sozialsysteme.