Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich werde das Portal abgeordnetenwatch.de künftig nicht mehr nutzen und dort keine Fragen mehr beantworten. Für konkrete inhaltliche Fragen zu meinem Aufgabenbereich, sachliche Kritik oder Feedback können Sie sich gerne direkt an eines meiner Büros wenden. Meine politischen Positionen vertrete ich zudem in Plenarreden, Interviews, Gastbeiträgen in Zeitungen und Zeitschriften, auf Social Media und öffentlichen Veranstaltungen.
Antwort 22.04.2020 von Anton Hofreiter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Wer sich für unsere Demokratie einsetzt, sollte gefördert und nicht bestraft werden.

Portrait von René Pönitz
Antwort 02.02.2020 von René Pönitz PIRATEN

(...) In der Tat ist die Anbindung in Eilbek für Hamburger Verhältnisse nahezu luxuriös. Allerdings verfügt der Ortsteil mit der Wandsbeker Chaussee auch eine sehr verkehrsreiche und ortsteilzerschneidende Hauptstraße. (...)

Portrait von Britta Haßelmann
Antwort 29.06.2020 von Britta Haßelmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Weiterhin sollten Rechtsunsicherheiten für gemeinnützige Organisationen, durch eine Modernisierung des in die Jahre gekommenen Katalogs an förderfähigen Zwecken, gemäß der Abgabenordnung abgebaut werden. (...)

Portrait von Ekkehard Wysocki
Antwort 06.02.2020 von Ekkehard Wysocki SPD

(...) wie Sie vielleicht wissen, läuft zur Zeit der Religionsunterricht für alle in den Hamburger Schulen an. Ich plädiere sehr dafür, dieses bundesweite einmaligen Modell nach einer gewissen Laufzeit intensiv zu bewerten. (...)

Portrait von Mira Alexander
Antwort 05.02.2020 von Mira Alexander Volt

(...) Subventionen, die Schaffung von Standortvorteilen (z.B. Für Ärzte) und Strukturreformen sind Teil eines angestrebten Maßnahmenpaketes. (...)

Portrait von Antje Tillmann
Antwort 20.02.2020 von Antje Tillmann CDU

(...) -> Meine Fraktion spricht sich gegen Substanzbesteuerungen aus. Das Ziel unseres Koalitionspartners war es aber, Spekulationen mit Termingeschäften unattraktiver zu machen. (...)