Wir fragen die Landesregierung konkret nach der Möglichkeit, den Beschluss der Honorarkürzungen durch das Bundesministerium für Gesundheit zu beanstanden. Hier sehen wir NRW-Gesundheitsminister Laumann in der Verantwortung, Druck auf seine Parteikollegin und Bundesministerin Warken geltend zu machen, damit es zu keinem Versorgungsengpass durch die Honorarkürzungen kommt.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Was gedenken Sie im Bezug auf die Budgetierung und Gehaltskürzungen von PsychotherapeutInnen zu tun?
Antwort 20.05.2026 von Jochen Ott SPD
Antwort 06.05.2026 von Daniel Rinkert SPD
Für uns ist klar: Diese Entscheidung sendet kein gutes Signal – weder für die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten selbst noch für die Patientinnen und Patienten, die auf eine verlässliche psychotherapeutische Versorgung angewiesen sind.
Antwort 02.05.2026 von Simone Borchardt CDU
Auskömmliche Praxisführung bleibt möglich, Versorgung und Beitragsstabilität müssen zusammen gedacht werden.
Antwort 07.05.2026 von Christoph Ploß CDU
Mit dem Reformpaket wird das große Defizit der GKV geschlossen und Fehlanreize werden korrigiert. Ziel ist eine verlässliche Versorgung für alle – auch damit gesetzlich Versicherte wieder besser an Termine kommen.
Antwort 05.05.2026 von Thorsten Frei CDU
Das ist für viele gesetzlich Versicherte ein Ärgernis, das wir ernst nehmen.
Antwort 02.05.2026 von Simone Borchardt CDU
Terminprobleme ernst nehmen, Versorgung gezielt steuern, Patienten versorgen.