Es spricht nicht prinzipiell etwas dagegen. Ein bewusster und differenzierter Umgang mit öffentlichem Gedenken ist jedoch entscheidend, damit Erinnerung nicht spaltet, sondern verbindet.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 29.07.2025 von Cansu Özdemir Die Linke
Antwort 15.09.2025 von Ferat Koçak Die Linke
Ob faschistische oder islamistische Gewalt – die Opfer und ihre Geschichten dürfen wir nie vergessen.
Antwort 12.01.2026 von Luke Hoß Die Linke
Wichtig erscheint mir überdies, dass Umbenennungen immer im Dialog und gemeinsamen Prozess mit den Betroffenen und den Anwohner*innen entwickelt und vorgenommen werden und nicht gegen deren Willen.
Antwort 19.09.2025 von Heidi Reichinnek Die Linke
Ob öffentliche Plätze nach Opfern benannt werden, ist eine sehr sensible Frage, gerade im Umgang mit islamistischem Terror, bei dem wir immer wachsam sein müssen, dass Trauer nicht in pauschale Stigmatisierung umschlägt.
Antwort 15.09.2025 von Patrick Schnieder CDU
Dazu wird die DB InfraGO AG schrittweise aus dem DB-Konzern herausgelöst.
Antwort 30.07.2025 von Stephan Brandner AfD
Als AfD haben wir sehr große Zweifel daran, dass diese Art von Förderung und Subventionen sinnvoll ist