Eu-Strategie zur Gleichstellung zwischen Männern und Frauen

Die Abgeordneten im EU-Parlament haben die Kommission dazu aufgefordert, die Rechte von Frauen und Gleichberechtigung in Europa gesetzlich zu stärken.

Bitte beachten Sie, dass wir nur das Abstimmungsergebnis für die deutschen EU-Abgeordneten darstellen.

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Dafür gestimmt
47
Dagegen gestimmt
42
Enthalten
3
Nicht beteiligt
4
Abstimmungsverhalten von insgesamt 96 Abgeordneten.
Name Fraktion Wahlkreis Stimmverhalten Absteigend sortieren
Ulrike Müller Ulrike Müller FDP/FREIE WÄHLER (ALDE) 1 - Bundesliste Enthalten
Sven Schulze CDU/CSU (EVP) 1 - Sachsen-Anhalt Enthalten
Michael Theurer FDP/FREIE WÄHLER (ALDE) 1 - Bundesliste Enthalten
Burkhard Balz CDU/CSU (EVP) 1 - Niedersachsen Dagegen gestimmt
Reimer Böge CDU/CSU (EVP) 1 - Schleswig-Holstein Dagegen gestimmt
Elmar Brok CDU/CSU (EVP) 1 - Nordrhein-Westfalen Dagegen gestimmt
MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner Klaus Buchner DIE GRÜNEN/PIRATEN/ÖDP (Grüne/EFA) 1 - Bundesliste Dagegen gestimmt

Die Abgeordneten machen dabei von ihrem Recht Gebrauch, die EU-Kommission zur Erarbeitung eines Gesetzesvorschlags aufzufordern. Der Kommission bleiben anschließend zwölf Monate Zeit einen Gesetzentwurf vorzulegen - andernfalls muss innerhalb von drei Monaten detailliert dargelegt werden, warum kein Vorschlag erarbeitet wird.
Die Forderungen der Abgeordneten beziehen sich in erster Linie auf Chancengleichheit und den Abbau von Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz, bei Gehältern, Renten, Dienstleistungen oder Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
 

Das Gesamtergebnis im EU-Parlament im Überblick: 

341 dafür (49%)

281 dagegen (40%)

81 enthalten (12%)

 

Weiterführend: 

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