Alle Fragen in der Übersicht

(...) Insbesondere bitte ich um Bezug auf Artikel 13. (...)

Von: Naqernf Xüuar

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ziel der Reform des Urheberrechts ist es, die Position derjenigen zu stärken, die die Rechte an kreativen Werken besitzen und darüber mit großen Online-Plattformen verhandeln müssen. (...) In der Richtlinie geht es darum, die Schöpfungen von Autoren und Künstlern zu unterstützen und Werke von Verlagen zu schützen. (...)

# Sozialpolitik 12Feb2019

Ich wüsste gerne wie Sie zu Artikel 13 der Urheberrechtsreform stehen? Die Einigung vom 11.02.2019 zwischen Deutschland und Frankreich finde ich extrem bedenklich. (...)

Von: Fronfgvna Evax

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ziel der Reform des Urheberrechts ist es, die Position derjenigen zu stärken, die die Rechte an kreativen Werken besitzen und darüber mit großen Online-Plattformen verhandeln müssen. Das neue EU-Gesetz soll ihnen eine bessere Vergütung für die Nutzung ihrer kreativen Inhalte ermöglichen. Derzeit bleibt die Wertschöpfung weitestgehend bei den Plattformen. (...)

(...) Was können Sie jetzt unternehmen, damit die 400 warnenden Wissenschaftler nicht mehr ignoriert werden und dass zumindest das Vorsorgeprinzip angewendet wird (welches die EU-Komission ja ebenso ignorieren möchte)? Insbesondere auch, wäre über Ihren Sitz im Ausschuss für Umweltfragen & öffentliche Gesundheit etwas erreichbar? (...)

Von: Fgrsna Ervpu

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Wie ich Ihnen bereits in meinem ersten Schreiben versichert habe, bin ich mir bewusst, wie wichtig diese Fragestellung ist. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Oberbürgermeisterin weiß ich aber auch, dass das ein sehr emotionales Thema ist. (...)

# Sozialpolitik 6Feb2019

Wieso möchten Sie unbedingt YouTube und alle anderen unterhaltungsplattformen mit Artikel 13 vernichten.? Diese YouTube haben alle ein Anrecht auf leben und leben lassen . (...)

Von: Znep Jntare

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ziel der Reform des Urheberrechts ist es, die Position derjenigen zu stärken, die die Rechte an kreativen Werken besitzen und darüber mit großen Online-Plattformen verhandeln müssen. Das neue EU-Gesetz soll ihnen eine bessere Vergütung für die Nutzung ihrer kreativen Inhalte ermöglichen. (...)

Wie stehen Sie dazu, dass die EU-Komission die Anwendung des Vorsorgeprinzips in Bezug zu möglichen Gesundheitsgefahren beim Ausbau des G5-Mobilfunnetzes verweigert und auf eine 'ICNIRP'-Komission verweist, welche die neuen Studien zu den Risiken als irrelevant beurteilt, obwohl diese "Komission" lediglich ein privater in Deutschland eingetragener Verein ohne jeden amtlichen Charakter ist, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei Fachleute mit abweichenden Meinungen ausschließt? (...)

Von: Fgrsna Ervpu

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Die Diskussion, dass von elektromagnetischen Feldern und Elektrosmog Gefahren für die Gesundheit ausgehen kann, ist nicht neu und wir führen diese schon seit dem Jahr 2000 immer wieder. Damals ging es um den Ausbau der Netzinfrastruktur für die damals neue Mobilfunkgeneration UMTS und den damit verbundenen Aufbau von 40.000 neuen Sendeanlagen. (...)

# Gesundheit 12Nov2018

(...)

Von: Yrb Jnggraoret

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) In der Tat ist es richtig, dass für Feinstaub die EU-Grenzwerte weniger streng sind, als dies von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den sogenannten ‘Air Quality Guidelines’ aus dem Jahre 2005 empfohlen wird - wenngleich die EU-Gesetzgebung hier die einschlägigen Normen, Leitlinien und Programme der Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt. Diese Diskrepanz zwischen EU-Grenzwerten und WHO Empfehlungen basiert primär auf der politischen Abwägung verschiedener Aspekte, beispielsweise sozioökonomischer Überlegungen, die über den Schutz der menschlichen Gesundheit hinausgehen und in die Verabschiedung der entsprechenden Gesetzgebung eingeflossen sind (insbesondere Richtlinie 1999/30/EC und 2008/50/EC). (...)

# Wirtschaft 11Nov2018

(...) wissen Sie, dass JEFTA eine Negativliste für die Liberalisierung von Dienstleistungen enthält?. Alle Wirtschaftsbereiche, die nicht explizit ausgenommen sind, unterliegen damit der Verpflichtung zur Marktöffnung für private Unternehmen – bei bisher öffentlichen Dienstleistungen geht es um Privatisierung. Liberalisiert werden können auch alle Dienstleistungen, die es heute vielleicht noch gar nicht gibt und die deshalb nicht gelistet werden können, beispielsweise neue Ansätze im Bereich E-Commerce. (...)

Von: Hefhyn Zngurea

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ich verstehe voll und ganz Ihre Sorge, bezüglich der Gefahr, dass im Zuge des Freihandelsabkommen mit Japan die stattlichen Einrichtungen wie z.B. Wasserversorgung oder öffentliche Nahverkehr privatisiert werden. Ich möchte Ihnen versichern, dass bei der Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen der Status Quo durch das geplante Abkommen unberührt bleibt. (...)

(...) Ich selbst bin YouTuberin mit über 32.000 Abonennten. Ich betreibe einen Kanal für Kinder. (...)

Von: Fnenu Mnamnenu

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Die Meme, Zitier- und Parodiefreiheit etc. und deren Gültigkeit sind nicht von Artikel 13 betroffen. YouTuber bzw. (...)

(...) Ich stimme zu, dass eine Neuregelung in diesem Bereich dringend erforderlich ist. Allerdings ist der Artikel 13 eine große Gefahr für die gelebte Meinungsfreiheit in Deutschland und in Europa. Deswegen bitte ich Sie, sich meine im folgenden beschriebene Situation anzusehen und frage Sie, wie das noch mit der freien Meinungsäußerung in Einklang zu bringen ist. (...)

Von: Fvzba Onhre

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Mit Artikel 13 der Gesetzesvorlage werden keine Upload-Filter eingeführt. Vielmehr will das Parlament Autoren, Filmemacher, Fotografen, Journalisten und Musiker in Europa davor schützen, dass ihre Werke ohne ihre Zustimmung bei YouTube und Co. (...)

# Verbraucherschutz 29Juni2018

(...) Werden in Zukunft Algorithmen über den freien Meinungs- und Informationsaustausch im Internet entscheiden? Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass keine vereinfachenden Gesetze über komplexe Inhalte verabschiedet werden, die zumindest ausführlich diskutiert werden sollten. Können wir auf Sie zählen? (...)

Von: Xngwn Urvar

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Die Interessen der 15.000 arbeitslos gewordenen Journalisten (Zahl aus dem Jahr 2013) oder die Ängste der Künstlern, die von ihrer kreativen Arbeit nicht mehr leben können, weil ihre Kreativleistungen nicht angemessen vergütet werden, sind für mich Argumente, die bei der Diskussion wichtig sind. (...)

# Bürgerrechte 29Juni2018

Warum ist es notwendig den umstrittenen Artikel 13 bzw. Auch Artikel 11 während der WM durchbringen zu wollen? Zeigt das nicht, dass man nicht...

Von: Gubznf Unhore

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Es ist nicht vertretbar, die Interessen großer Internetplattformen über die Interessen der Kreativschaffenden zu stellen. (...)

# Wirtschaft 29Juni2018

Sehr geehrte Frau Collin-Langen,

als Deutscher Gründerverband vertreten wir die Interessen klassischer Existenzgründer*innen und...

Von: Ehgu Fpuöyyunzzre

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Der Schutz der Rechte an geistigem Eigentum und die Förderung eines breiteren Zugangs zu Werken sind die Säulen der wirtschaftlichen Nutzung des Internets und Grundlagen der digitalen Wirtschaft der EU. Doch gerade dort sind immer mehr urheberrechtlich geschützte Werke illegal und ohne Genehmigung der Rechteinhaber erhältlich. (...)

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Lebensmittelverschwendung

06.11.2016
Dafür gestimmt