Fragen an die Kandidierenden — EU (Wahlen)

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(...) Zu ergänzen ist heute z. B., dass in Polen Esperanto als Träger der Esperanto-Kultur auf der Liste des immateriellen Kulturerbes eingetragen ist (2014) und dass auch Kroatien die Esperanto-Tradition als immaterielles Kulturgut anerkannt hat (2019; z. B. (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An:
Engin Eroglu
FREIE WÄHLER

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Zu ergänzen ist heute z. B., dass in Polen Esperanto als Träger der Esperanto-Kultur auf der Liste des immateriellen Kulturerbes eingetragen ist (2014) und dass auch Kroatien die Esperanto-Tradition als immaterielles Kulturgut anerkannt hat (2019; z. B. (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An: Ulrike Müller
Ulrike Müller
FREIE WÄHLER

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Zu ergänzen ist heute z. B., dass in Polen Esperanto als Träger der Esperanto-Kultur auf der Liste des immateriellen Kulturerbes eingetragen ist (2014) und dass auch Kroatien die Esperanto-Tradition als immaterielles Kulturgut anerkannt hat (2019; z. B. (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An:

(...) Auf ihr beruht die Literatur der europäischen Länder, und nicht zuletzt deren Unterschiede in Tonalität, Rhythmus und Struktur macht diese Sprachschöpfungen so faszinierend. Ich möchte diese Vielfalt erhalten, nicht beseitigen. Daher ist für mich eine einheitliche europäische Kunstsprache wie Esperanto keine Verheißung, zumal Englisch ohnehin schon jetzt die Lingua Franca darstellt. (...)

(...) Zu ergänzen ist heute z. B., dass in Polen Esperanto als Träger der Esperanto-Kultur auf der Liste des immateriellen Kulturerbes eingetragen ist (2014) und dass auch Kroatien die Esperanto-Tradition als immaterielles Kulturgut anerkannt hat (2019; z. B. (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An:
Anna Cavazzini
DIE GRÜNEN

(...) oder eine Ausbildung oder Praktika zu machen, dort zu leben und zu lernen, hat heute schon für Millionen Menschen die europäische Gemeinschaft konkret erfahrbar gemacht. (...)

(...) Zu ergänzen ist heute z. B., dass in Polen Esperanto als Träger der Esperanto-Kultur auf der Liste des immateriellen Kulturerbes eingetragen ist (2014) und dass auch Kroatien die Esperanto-Tradition als immaterielles Kulturgut anerkannt hat (2019; z. B. (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Zu ergänzen ist heute z. B., dass in Polen Esperanto als Träger der Esperanto-Kultur auf der Liste des immateriellen Kulturerbes eingetragen ist (2014) und dass auch Kroatien die Esperanto-Tradition als immaterielles Kulturgut anerkannt hat (2019; z. B. (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An:

(...) Da Esperanto bislang in keinem Mitgliedstaat der Europäischen Union den Status einer Amtssprache, Regional- und Minderheitensprache innehält, scheint es mir, als gebe es keine Grundlage für die EU-Kommission, es als Sprache der EU-Bürgerinnen und Bürger anzuerkennen. Die Entscheidung, welche Sprachen an Schulen und Universitäten angeboten werden, sollte meines Erachtens auch weiterhin gemäß dem Subsidiaritätsprinzip auf nationaler Ebene getroffen werden. (...)

(...) Dokument), - dass die EU-Kommission Esperanto als Sprache von EU-Bürgern anerkennt und das Erlernen und die Verwendung des Esperanto dokumentiert, - dass der Esperanto-Unterricht, das Esperanto-Lernen und die Verwendung des Esperanto ähnlich gefördert werden sollen wie bei anderen EU-Sprachen - bei den offiziellen, halboffiziellen und Minderheitensprachen, (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An:
Nico Semsrott
Die PARTEI

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Dokument), - dass die EU-Kommission Esperanto als Sprache von EU-Bürgern anerkennt und das Erlernen und die Verwendung des Esperanto dokumentiert, - dass der Esperanto-Unterricht, das Esperanto-Lernen und die Verwendung des Esperanto ähnlich gefördert werden sollen wie bei anderen EU-Sprachen - bei den offiziellen, halboffiziellen und Minderheitensprachen, (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Dokument), - dass die EU-Kommission Esperanto als Sprache von EU-Bürgern anerkennt und das Erlernen und die Verwendung des Esperanto dokumentiert, - dass der Esperanto-Unterricht, das Esperanto-Lernen und die Verwendung des Esperanto ähnlich gefördert werden sollen wie bei anderen EU-Sprachen - bei den offiziellen, halboffiziellen und Minderheitensprachen, (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An: Martina Michels
Martina Michels
DIE LINKE

(...) kulturelle und sprachliche Vielfalt sollte in der EU genauso gefördert werden, wie das Erlernen von wenigstens zwei Fremdsprachen sowie auch der Erhalt und Förderung "kleinen" / regionalen Sprachen. (...)

(...) Dokument), - dass die EU-Kommission Esperanto als Sprache von EU-Bürgern anerkennt und das Erlernen und die Verwendung des Esperanto dokumentiert, - dass der Esperanto-Unterricht, das Esperanto-Lernen und die Verwendung des Esperanto ähnlich gefördert werden sollen wie bei anderen EU-Sprachen - bei den offiziellen, halboffiziellen und Minderheitensprachen, (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Dokument), - dass die EU-Kommission Esperanto als Sprache von EU-Bürgern anerkennt und das Erlernen und die Verwendung des Esperanto dokumentiert, - dass der Esperanto-Unterricht, das Esperanto-Lernen und die Verwendung des Esperanto ähnlich gefördert werden sollen wie bei anderen EU-Sprachen - bei den offiziellen, halboffiziellen und Minderheitensprachen, (...)

Von: Ybhvf S. i. Jhafpu-Ebyfubira

An:
Reinhard Bütikofer
DIE GRÜNEN

(...) Esperanto entstand, weil es in jener Zeit, in der Dr. Zamenhof lebte, keine Lingua Franca gab. (...)

(...) Wie stellst du und deine Partei dir (in groben Zügen) ein Bildungssystem vor, dass unsere Kinder sinnvoll und gezielt auf die gesellschaftlichen und persönlichen Bedürfnisse ihres zukünftigen Lebens vorbereitet. (...)

Von: Npuvz Tenfzüpx

An:

(...) Was ich zum Beispiel beim Bildungssystem der DDR gut fand (von dem sich ja einige skandinavische Bildungssysteme viel abgeschaut haben - heute sind die Spitzenreiter im Bildungs-Vergleich) ist der Versuch einen Ausgleich zwischen "Kopf" und "Hand" zu schaffen. Dass in der Schule nicht nur theoretisches Grundwissen vermittelt wird, sondern auch lebenspraktische Dinge. (...)

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