Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als Freie Software veröffentlicht? Bitte nehmen...

Von: Wraf Onegybt

An: Porträt von Katrin Göring-Eckardt, lächelnd, in rotem Kleid, mit schmaler brauner Halskette

(...) Die Antwort fällt erfreulich kurz aus: Die grüne Bundestagsfraktion unterstützt die Kampagne und hat darauf bereits vor einigen Monaten mit einem offenen Brief geantwortet. Sie finden diesen hier: https://www.gruen-digital.de/2017/09/public-money-public-code-wer-es-nic... (...)

Sehr geehrter Herr Schulz,

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als Freie Software veröffentlicht? Bitte nehmen Sie...

Von: Wraf Onegybt

An:

(...) In Bezug auf die mehr als überfällige Digitalisierung unserer Verwaltung sehe ich großes Potential darin, dass Software, die von der öffentlichen Hand finanziert wurde, unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden muss. Software, deren Quellcode offen ist, erlaubt es beispielsweise, dass eine IT-Entwicklung der Verwaltung in einem Bundesland von der Landesverwaltung eines anderen Bundeslands aufgegriffen, weiterentwickelt oder optimiert werden kann, wovon dann wiederum alle profitieren würden. (...)

Sehr geehrter Herr Bartsch,

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als Freie Software veröffentlicht? Bitte nehmen Sie...

Von: Wraf Onegybt

An:

(...) es ist in der Tat seit Jahren ein Ärgernis, dass öffentlich finanzierte Software nicht der Allgemeinheit zugänglich gemacht wird. Wir als Linke unterstützen die Forderung, dass öffentlich finanzierte und entwickelte Software öffentlich verfügbar ist. (...)

Sehr geehrte Frau Kipping,

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als Freie Software veröffentlicht? Bitte nehmen Sie...

Von: Wraf Onegybt

An:
Katja Kipping
DIE LINKE

(...) den Grundsatz, dass öffentliche digitale Infrastruktur Open Source zu sein hat und die mit öffentlichen Geldern finanzierten Erkenntnisse und Ergebnisse nach den Prinzipien Open Access, Open Source, Open Innovation öffentlich zugänglich sein müssen, stimme ich im Grundsatz zu. So sieht es auch die digitale Agenda #digitallinks meiner Partei vor. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Gysi,

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als Freie Software veröffentlicht? Bitte nehmen Sie...

Von: Wraf Onegybt

An:
Dr. Gregor Gysi
DIE LINKE

(...) Die Linke im Bundestag fordert schon lange, dass es mehr Open-Source-Vorgaben für den Einkauf mit Geldern der öffentlichen Hand geben soll. Deswegen begrüße ich die Initiative "Public Money - Public Code" ausdrücklich und würde einen solchen Gesetzesvorschlag in jedem Fall unterstützen. (...)

Sehr geehrter Herr Lindner,

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als Freie Software veröffentlicht? Bitte nehmen Sie...

Von: Wraf Onegybt

(...) Für die Zielrichtung Ihrer Kampagne – in öffentlichen Verwaltungen Open Source-Lösungen zu verwenden – hege ich persönlich, wie auch weite Teile meiner Fraktion, große Sympathie. Ich gebe Ihnen Recht: Die in öffentlichen Verwaltungen genutzten digitalen Dienste stellen wichtige und auch zu großen Teilen äußerst sicherheitsrelevante Systeme dar. (...)

Sehr geehrte Frau Nahles,

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als Freie Software veröffentlicht? Bitte nehmen Sie...

Von: Wraf Onegybt

An:

(...) wir haben in der Fraktion eine fachpolitische Arbeitsteilung. Gerne wenden Sie sich mit Ihrer Frage an meine Kollegin Saskia Esken. Sie ist Mitglieder im Ausschuss "DIGITALE AGENDA". (...)

Warum wird durch Steuergelder finanzierte Software nicht als Freie Software veröffentlicht? Bitte nehmen Sie stellung zu dieser Kampagne:...

Von: Wraf Onegybt

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...)

Von: Pbaenq Qvrgevpu

(...) Der ChefBK ist eine wichtige Verbindungsstelle zwischen Regierung und Parlament, Ländern, gesellschaftlichen Gruppen Einzelpersönlichkeiten sowie Repräsentanten ausländischer Staaten. (...)

Die gesetzlich regulierte Amtssprache ist hierzulande Deutsch. Die Bürgerinnen und Bürger akzeptieren diese Regelung mehrheitlich. Deshalb ist es...

Von: Jbystnat Rvpureg

An:
Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) wenn wir es geschafft haben, die Bezugsdauer des ALG I wieder an die Erwerbstätigkeitszeiten davor anzuknüpfen und das ALG II zu einer echten sanktionsfreien existenzsicherenden Mindestsicherung gemacht haben, dann werden wir uns auch der Frage zuwenden, ob wir "Jobcenter" wieder umbenennen. Im übrigen dürfen Sie die beiden Institutionen nicht durcheinanderbringen: Das frühere "Arbeitsamt" heißt jetzt (ob sinnvoll oder nicht) "Agentur für Arbeit". Im "Jobcenter" (früher zwischenzeitlich auch mal "ARGE") sind die Kommunen und Landkreise als Träger zur Sicherung des Lebensunterhalts tätig. (...)

(...) Meine Frage ist, wie sieht es mit der Rundfunkliezenz aus?. Ich sage mal kurz, was ich meine. (...)

Von: Yhxnf Xyrvaurvaevpu

An:

(...) Diese Aufgabe nimmt Frau Bär im Bundeskanzleramt wahr. Bitte senden Sie Ihre E-Mail daher an diese Adresse: (...)

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

(...) Da steht ein Redner am Pult und bringt ein wichtiges Thema ein und die Hälfte der zuhörenden Teilnehmer hat nichts besseres zu tun als mit dem "Smartphone" zu spielen. (...)

Von: Ebynaq Ovrfyre

An:

(...) Ich glaube, dass ein Verbot der Smartphones dazu führen würde, dass die Präsenz im Bundestag noch weiter sinkt. Aber ja, ich gebe Ihnen recht, dass es ein unschönes Zeichen ist, dass im Bundestag so viel ins Handy gesehen wird. (...)

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