Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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(...) "(...) Die Herausnahme der Organe (...) sollte beginnen. Der junge Kollege, der die hierfür nötigen Formalitäten überprüfen musste, war damals noch nicht lange Mitarbeiter der Deutschen Stiftung Organtransplantation (...). Aber das kleine Einmaleins der Hirntoddiagnostik (...) kannte er. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) "(...) Die Herausnahme der Organe (...) sollte beginnen. Der junge Kollege, der die hierfür nötigen Formalitäten überprüfen musste, war damals noch nicht lange Mitarbeiter der Deutschen Stiftung Organtransplantation (...). Aber das kleine Einmaleins der Hirntoddiagnostik (...) kannte er. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

(...) Ein Moratorium bei der Organentnahme lehnen wir ab, denn Organspenden retten Leben. Eine Organtransplantation ist für viele schwerkranke Menschen schließlich die einzige Möglichkeit, am Leben zu bleiben oder ein schweres Leiden zu lindern. (...)

(...) "(...) Die Herausnahme der Organe (...) sollte beginnen. Der junge Kollege, der die hierfür nötigen Formalitäten überprüfen musste, war damals noch nicht lange Mitarbeiter der Deutschen Stiftung Organtransplantation (...). Aber das kleine Einmaleins der Hirntoddiagnostik (...) kannte er. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

An:
Annalena Baerbock
DIE GRÜNEN

(...) Wir setzen uns für ein transparentes Organspende-System ein, in dem die Selbstbestimmung geachtet wird und in dem Manipulationen keinen Platz haben. Klar ist, dass wir bei der Organspende Verbesserungen brauchen - zu viele Menschen warten händeringend auf ein Organ. (...)

(...) Schieben die EU Mitgliedsländer noch immer die Asylanten durch, damit sie in Deutschland, dem Land der höchsten Sozialleistungen, Asylantrag stellen können? Müssen diese nicht Asyl beantragen, wo sie EU Boden betreten? Wieso führt die Bundespolizei nicht Ihren Auftrag aus und verhindert illegalen Grenzübertritt??? (...)

Von: Urvxr Ebtnyy

An:

(...) Wie Sie zutreffend anmerken, ist Deutschland für einen erheblichen Teil der Asylbewerber nach geltendem EU-Asylrecht nicht zuständig, z.B. weil die Betroffenen bereits einen Asylantrag in einem anderen Land gestellt haben oder bereits Schutz gewährt bekommen haben. Es gibt ein Recht auf Schutz, aber kein Recht auf freie Wahl des Ziellandes. (...)

(...) den Medien habe ich entnommen, dass Sie die AfD mitverantwortlich machen für den furchtbaren Mord am Kasseler Regierungspräsidenten. Verschiedene Print- und Funkmedien berichten, die Äußerungen von AfD-Politikern veranlassten Sie zu dieser Sichtweise. (...)

Von: Urvam Zvxhyrt

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Weiter wird berichtet, dass in deutschen Krankenhäusern Patienten oft fälschlicherweise für Hirntod erklärt werden. DSO-Mitarbeiter nehmen die falsche Diagnostik einfach hin und leiten die Organspende ein", sagte ein Insider der SZ. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

An:
Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Aus meiner Sicht sind mit dem GZSO nahezu alle Vorkehrungen gesetzlich getroffen, um solche Vorkommnisse zu vermeiden. (...)

(...) Weiter wird berichtet, dass in deutschen Krankenhäusern Patienten oft fälschlicherweise für Hirntod erklärt werden. DSO-Mitarbeiter nehmen die falsche Diagnostik einfach hin und leiten die Organspende ein", sagte ein Insider der SZ. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

(...) Grundsätzlich habe ich mich allerdings aufgrund bisheriger Erfahrungen dazu entschlossen, Fragen im Rahmen der 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestags künftig nicht mithilfe von Abgeordnetenwatch, sondern ausschließlich per persönlicher Nachricht zu beantworten. Gerne möchte ich Ihnen im Folgenden kurz die Gründe nennen, die mich zu dieser Entscheidung gebracht haben. (...)

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

(...) Weiter wird berichtet, dass in deutschen Krankenhäusern Patienten oft fälschlicherweise für Hirntod erklärt werden. DSO-Mitarbeiter nehmen die falsche Diagnostik einfach hin und leiten die Organspende ein", sagte ein Insider der SZ. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

An: Maria Klein-Schmeink
Maria Klein-Schmeink
DIE GRÜNEN

(...) Wir setzen uns für ein transparentes Organspende-System ein, in dem die Selbstbestimmung geachtet wird und in dem Manipulationen keinen Platz haben. Klar ist, dass wir bei der Organspende Verbesserungen brauchen - zu viele Menschen warten händeringend auf ein Organ. (...)

(...) Weiter wird berichtet, dass in deutschen Krankenhäusern Patienten oft fälschlicherweise für Hirntod erklärt werden. DSO-Mitarbeiter nehmen die falsche Diagnostik einfach hin und leiten die Organspende ein", sagte ein Insider der SZ. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

An:

(...) Die Koalition hat mit breiter Zustimmung der Oppositionsfraktionen eine Reform der Strukturen im Organspendesystem auf den Weg gebracht. Das Gesetz ist im Januar erstmals im Bundestag beraten und im Februar 2019 verabschiedet wurden. (...)

(...) Weiter wird berichtet, dass in deutschen Krankenhäusern Patienten oft fälschlicherweise für Hirntod erklärt werden. DSO-Mitarbeiter nehmen die falsche Diagnostik einfach hin und leiten die Organspende ein", sagte ein Insider der SZ. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte um Verständnis, wenn sich Herr Dr. Nüßlein MdB nicht an dem Internet-Portal "abgeordnetenwatch.de...

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.

(...) Warum haben Sie persönlich, noch die AfD bzw. Deren Vorsitzende, sich von den Kommentaren distanziert, die zum Tod von Walter Lübcke über Accounts des AfD Kreisverbands Dithmarschen verbreitet wurden?

Von: Puevfgvna Uremlx

(...) Leider ist es nicht möglich, als Bundestagsabgeordneter alle Kreis-, Orts-, Regional- und Stadtverbände der AfD zu überblicken und regelmäßig die Veröffentlichungen zu überprüfen. In dem vorliegenden Fall muss eins klar sein: Gewalt, sei sie politisch motiviert oder nicht und egal von welcher Seite geht nicht und ist zutiefst verachtenswert. (...)

(...) Die SZ berichtet am 18.02.2014 vom einem Mitarbeiter eines Konsiliarteams, der schon im Jahr 2004 festgestellt hatte, wie häufig Ärzte Menschen fälschlicherweise für tot erklären. In rund 30 Prozent der Fälle konnte ein Zweitgutachter zur Hirntodfeststellung, die Diagnose seiner Kollegen nicht bestätigen. (...)

Von: Uhoreg Mvzzreznaa

(...) Die Fraktion hat auf dieses Problem reagiert. Sie hat als "Vertrauenslösung" am 26.06.2019 einen eigenen Antrag ins Plenum eingebracht (Drucksache 19/11124), welcher auch das Ziel verfolgt, die Qualität der Hirntoddiagnostik zu verbessern. In dem Antrag wird unter anderem auf die in der letzten Zeit aufgetretenen Skandale bei der Hirntodfeststellung mit der Forderung reagiert, dass in Entnahmekrankenhäusern einheitliche spezifische Qualitätsstandards und Verfahrensanweisungen für die Tätigkeit des/der Transplantationsbeauftragten entwickeln werden, die von der zuständigen Landesbehörde genehmigt werden und deren Einhaltung von der zuständigen Landesbehörde überwacht werden. (...)

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