Fragen an die Kandidierenden — Thüringen 2009-2014 (Wahlen)

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Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Althaus,

mein Name ist und ich studiere an der FSU in Jena. Seit diesem Semester gilt das...

Von: Avan Fpuyrtry

An:

Sehr geehrte Frau Schlegel,

vielen Dank für Ihre Frage vom 27. August.

Zu der von Ihnen beschriebenen - schwierigen -...

# Wirtschaft 27Aug2009

Was kommt nach der Abwrackprämie? Wie will man den Absturz der Abwrackprämie verhindern?

Von: Gvan Obeafpurva

An:

(...) und herzlichen Dank für Ihre Frage. Meine Antwort ist klar: nach der Abwrackprämie kommt das große Jammern! (...)

# Wirtschaft 27Aug2009

Was kommt nach der Abwrackprämie? Wie will man den Absturz der Abwrackprämie verhindern?

Von: Gvan Obeafpurva

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Der Staat muss immer mehr Geld für Sozialhilfeleistungen ausgeben. Warum ist das so? Und wie könnte man das reduzieren?

Von: Gvan Obeafpurva

An:

(...) Hierzu verpflichtet uns das sich aus Art. 20 des Grundgesetz ergebende Sozialstaatsgebot. Leistungsberechtigt sind Erwerbsunfähige auf Zeit, Vorruheständler mit niedriger Rente, längerfristig Erkrankte und hilfebedürftige Kinder mit selbst nicht hilfebedürftigen Eltern. (...)

# Arbeit 27Aug2009

Sehr Geerter Herr Althaus!

Es wird immer wieder darüber gesprochen dass die Jugend aus Thüringen "Auswandert".
Nun Fragen sich die...

Von: Tertre Ebova

An:

(...) Für gute Arbeit soll es auch gutes Geld geben. Allerdings ist für die unmittelbare Lohnhöhe nicht der Staat zuständig - Stichwort Tarifautonomie. Sie wissen, das alte System, in dem das so war, hat uns Unfreiheit und Armut gebracht. (...)

Sehr geehrter Herr Bilay,
wie ich aus dem Wahlmaterial erfahren habe wohnen Sie in der Stadt Eisenach.
Aus der Presse habe ich in der...

Von: Fnovar Arhuähfre

An:
Sascha Bilay
DIE LINKE

(...) Ich setze mich also für eine Diskussion über Gemeindeneugliederungen ein, die nach vorne diskutiert wird und nicht wegen einer Abwehrhaltung gegenüber größeren Städten erfolgt. Hier hat die CDU in Thüringen viel Schaden angerichtet, weil sie ein Leitbild für die Gemeinden verhindert hat. (...)

Sehr geehrter Herr Bilay,
wie ich aus dem Wahlmaterial erfahren habe wohnen Sie in der Stadt Eisenach.
Aus der Presse habe ich in der...

Von: Fnovar Arhuähfre

An:
Sascha Bilay
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Kuschel,
in der Vergangenheit konnte man aus der Presse entnehmen, dass die finanzielle Situation der Stadt Eisenach...

Von: Fnovar Arhuähfre

An:
Frank Kuschel
DIE LINKE

(...) ich teile Ihre Einschätzung im Bezug auf die Finanzsituation der Stadt Eisenach. Die Finanzprobleme der Stadt Eisenach sind nicht in erster Linie auf das Versagen der dort verantwortlichen Kommunalpolitiker zurückzuführen. Vielmehr ist die Situation struktureller Natur. (...)

# Wirtschaft 27Aug2009

Hallo Frank Kuschel,

Jede Gesellschaft braucht wirtschaftliches Unternehmertum. Dies durchaus privat als Einzelunternehmen. Welche...

Von: Yvfn Gnhg

An:
Frank Kuschel
DIE LINKE

(...) das Privateigentum ist verfassungsrechtlich geschützt und dies wird durch mich und DIE LINKE respektiert und akzeptiert. (...)

# Wirtschaft 27Aug2009

Hallo Sascha Bilay,

Jede Gesellschaft braucht wirtschaftliches Unternehmertum. Dies durchaus privat als Einzelunternehmen. Welche...

Von: Yvfn Gnhg

An:
Sascha Bilay
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Wirtschaft 27Aug2009

Hallo Sascha Bilay,

Jede Gesellschaft braucht wirtschaftliches Unternehmertum. Dies durchaus privat als Einzelunternehmen. Welche...

Von: Yvfn Gnhg

An:
Sascha Bilay
DIE LINKE

(...) Wer breitere Schultern hat, muss auch mehr tragen! Wenn also ein Konzernmanager das Unternehmen ruiniert hat und dafür noch eine Abfindung erhält, dann stellt sich schon die Frage, weshalb er auf seine Millionen gegenwärtig keine Vermögenssteuer bezahlen muss. Andererseits wird jeder kleine Grundstücksbesitzer mit einer Flut an öffentlichen Lasten (Grundsteuer, Abwasserbeiträge, Straßenausbaubeiträge, usw.) belastet. (...)

Sehr geehrter Herr Vogt,

Sollten nicht gemeinschaftliche Wirtschaftsformen, wie Genossenschaften eine andere Förderpolitik erfahren, als...

Von: Yvfn Gnhg

An:

(...) Die dezentrale Energieversorgung mit 100% alternativer Energie ist möglich und ein Hauptziel der ödp. (...) Auf genossenschaftlicher Basis könnte sehr viel leichter und schneller der städtische Energiebedarf alternativ erzeugt werden. (...)

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