Fragen an die Kandidierenden — Berlin 2011-2016 (Wahlen)

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Sehr geehrter Herr Kirchner,

was ist der Standpunkt Ihrer Partei zu GEZ und Haushaltsgebühr? Unterstützen Sie eine nutzungsbezogene Lösung...

Von: Zngguvnf Ohfpu

An:
David Kirchner
PIRATEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Zenker,

in einer früheren Antwort schreiben Sie von "Scheinwahlen". Was sind Ihre Wahlempfehlungen nach Ihren...

Von: Senax Fpuavgre

An:
Georg Zenker
BÜRGERBESTIMMTES BERLIN

(...) Diese Liste sozialer Ungerechtigkeiten kann noch sehr lange fortgesetzt werden. Hinzu kommt stets viel Inkompetenz: der neue Groß-Flughafen wurde in Schönefeld statt in Sperenberg gebaut. Und seit Jahrzehnten unübersehbar viele Skandale: vor Jahrzehnten z. (...)

Sehr geehrter Herr Zenker,

was sind Ihre Beobachtungen und Erfahrungen in diesem Wahlkampf?

Von: Senax Fpuavgre

An:
Georg Zenker
BÜRGERBESTIMMTES BERLIN

(...) eine besondere Ungerechtigkeit wird es sein, wenn Wowereit den Wahlkampf gewinnt. Er hat unser Volksbegehren zur Wahlrechtsreform 2008 rechtswidrig gestoppt und ausgerechnet er wird nun aus dem zumindest veralteten, undemokratischen Wahlrecht profitieren. Bekanntlich hat das Landesverfassungsgericht das Volksbegehren zur Wahlrechtsreform Ende 2009 für zulässig erklärt. (...)

Sehr geehrte Frau Künast,

warum haben Sie nur die Hälfte der Fragen beantwortet?

Von: Senax Fpuavgre

An:
Renate Künast
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Ollech,

in einem aktuellen Flugblatt von Ihnen verweisen Sie auf das 2005 verabschiedete Straßenausbaubeitragsgesetz....

Von: Xynhf Xhyvgm

An:

(...) Die SPD Marzahn/Hellersdorf hat schon im Jahr 2005 diese Gesetz in der vorliegenden Form abgelehnt. Auf mein Betreiben hat der damals zuständige Stadtrat eine Arbeitsgruppe beim Bezirksamt eingerichtet, die überparteilich und mit Verbänden besetzt war. Wir sind waren auch hier im Konsenes, das Gesetz in dieser Form abzulehnen. (...)

Sehr geehrter Herr Mario Czaja,

mit Entsetzen las ich, daß die Bezirksregierung von Marzahn-Hellersdorf das national und international...

Von: Zvpunry Jvrqrznaa

An:

(...) Dies ist aber eine umfangreiche Herausforderung, die in Abstimmung mit Einrichtungen wie der Musikschule erfolgen müssen. Wir wollen das JSO in Marzahn unbedingt erhalten und arbeiten seit einigen Monaten in den relevanten Ausschüssen an einer Lösung. So einfach, wie das einige bislang tätige Abgeordnete darstellen, ist dies jedenfalls nicht, den beispielsweise muss abgewogen werden, wie die begrenzten Mittel des Bezirks eingesetzt werden: für die Förderung der Kinder vor Ort in der Musikschule oder für die Gagen internationaler Gäste. (...)

Frau Bernikas,

ich hatte bis dato ein sehr hohe Meinung von Ihnen, doch muss ich dies revidieren. Sie lassen sich von einem Facebook-Freund...

Von: Wöet Xyrvareg

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Berlin ist hochverschuldet, lebt über seine Verhältnisse und hängt am Tropf der anderen Bundesländer.
In welchem Ressort - an welcher Stelle...

Von: Zbavxn Rjreg

An:
Werner Rönnfeldt
pro Deutschland

Sehr geehrte Frau Ewert,

alle Ressorts müßten mit Kürzungen bedacht werden, über ausnahmen muß gesprochen werden!
mfg.W.Rönnfeldt

Sehr geehrte Frau Künast,

angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung des Flughafen BBI und den Nutzen, wirtschaftlichen Erfolg den ein...

Von: Crgre Onlre

An:
Renate Künast
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 16Sep2011

Lieber Yorck-Alexander Mayer,

Ich bin grad interessiert, wer im WK von Berliner Freunden kandidiert und welche Meinungen hat.

beim...

Von: Naqernf Wnaarx

An:
Yorck-Alexander Mayer
DIE FREIHEIT

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Einer der größten Wissenschaftler der Weltgeschichte ist Deutscher, u.z. Karl Marx. Warum wollen Sie die Karl-Marx-Straße in Reagan-Straße...

Von: Fvtyvaqr Eurvagnyre

An:
Marc Doll
DIE FREIHEIT

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Schneider,

die Finanzlage der Hauptstadt ist beklemmend eng.
Wie schätzen Sie denn die weitere Entwicklung ein....

Von: Znephf Fpujrvmre

(...) Auch bei der etwaigen Rekommunalisierung werden wir priorisieren müssen und uns rein faktisch auf Bereiche ausschränken, die einnahmestabilisierend sind. Am wichtigsten ist aber der finanzpolitische Strategiewechsel. Die einseitige Fokussierung auf die Begrenzung der Ausnahmeseite ist ausgereizt. (...)

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