Jahrgang
1963
Wohnort
Überlingen
Berufliche Qualifikation
Landwirtschaftsmeister
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wahlkreis

Wahlkreis 67: Bodensee

Wahlkreisergebnis: 35,7 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Parlament
Baden-Württemberg

Die politischen Ziele von Martin Hahn

Was mir wichtig ist:

Als Landespolitiker stehe für eine nachhaltige Politik und ganz besonders für eine grüne Landwirtschaftspolitik in Baden-Württemberg.

Auch wenn ich seit 2016 dem 16. Landtag von Baden-Württemberg angehöre, sehe ich mich nicht nur als Berufspolitiker. Bis zu meiner Wahl in den Landtag habe ich bio-dynamischen Landbau nach anthroposophischen Grundsätzen betrieben. Das prägt. Meinen Hof in Walperstweiler habe ich zwischenzeitlich bis auf eine kleine Restfläche an Pächter übergeben. Trotzdem stehe ich mit beiden Beinen fest auf dunklem Ackerboden. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich mich auch weiterhin gern auf den Traktor setze und als Nebenerwerbslandwirt tätig bin.

Die Landwirtschaftspolitik ist konsequenterweise das Politikfeld, mit dem ich mich in Stuttgart vorrangig beschäftige, in dem ich mich auskenne und über das ich auch im Plenum rede.

Über Martin Hahn

Als Landtagsabgeordneter der Grünen vertrete ich seit 2011 die Menschen des Bodenseekreises in Stuttgart. Bei der Landtagswahl 2016 wurde ich mit dem Direktmandat wiedergewählt

In Stuttgart bin ich Mitglied in zwei Ausschüssen:

Ausschuss für den ländlichen Raum und Verbraucherschutz, dessen Vorsitzender ich bin

Ausschuss für Wirtschaft, Wohnungsbau und Arbeit.

Außerdem habe ich die Funktion des agrarpolitischen Sprechers der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

Bei der Arbeitsgemeinschaft Ländliche Erwachsenenbildung Baden-Württemberg e.V. bin ich der 1. Vorsitzende. Mehr unter www.aleb-bw.de

Auf Facebook finden Sie mich unter

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Auf Twitter können Sie mir folgen unter

https://twitter.com/martin_hahn_mdl?lang=de

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Leider bekommen wir keine Zuschüsse von der Gemeinde. Es gibt aber auch in BW Landkreise, die Katzen-Kastrationen finanziell unterstützen. So zahlt zum Beispiel der Landkreis Sigmaringen für jede Kastration einer wilden, scheuen Katze einen Zuschuss, Kätzin 30,- € und Kater 15,- €. (...)

Von: Jbystnat Evpugre

Antwort von Martin Hahn
DIE GRÜNEN

(...) Das heißt, jede Gemeinde hat die Möglichkeit, eine Katzenschutzverordnung zu erlassen. Die Stabsstelle für Tierschutz der grün-schwarzen Landesregierung bietet Gemeinden Unterstützung an, die eine solche kommunale Katzenschutzverordnung verabschieden wollen. (...)

# Finanzen 23Jan.2018

(...) Meine Tochter wohnt in Aalen und schickt ihr Kind in die Kita der Stadt und muss dafür 486€ monatlich zahlen. (...)

Von: Jbystnat Evpugre

Antwort von Martin Hahn
DIE GRÜNEN

(...) Es stimmt, dass es in einzelnen Bundesländern wie zum Beispiel Rheinland-Pfalz keine Kita-Gebühren gibt. Eine generelle Gebührenfreiheit aller Kindertageseinrichtungen bei uns ist aber weder finanzierbar noch ist sie zielführend. Hauptprofiteur einer Gebührenfreiheit wären gerade nicht die einkommensschwachen Familien, denn für sie gibt es schon heute in zahlreichen Kommunen viele Möglichkeiten der Entlastung. (...)

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