Tabea Rößner

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Kerstin Bänsch PHOTOdesign
Jahrgang
1966
Wohnort
Mainz
Berufliche Qualifikation
Musikwissenschaftlerin (M.A.) und Journalistin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Liste
Landesliste Rheinland-Pfalz, Platz 1
Parlament
Bundestag
Wahlkreis
Mainz

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Der Staat hat die Aufgabe, die Gesundheit der Menschen zu schützen. Die Luft in den Städten muss daher sauberer werden. Wir fordern eine schnelle und wirksame Nachrüstung der schmutzigen Diesel - auf Kosten der Autohersteller. Fahrverbote können nur das letzte Mittel sein, wenn das nicht wirkt.
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Vor allem müssen die Fluchtursachen bekämpft werden. Deutschland profitiert vom Waffen-Export, und es ist pervers, wenn Deutschland Menschen die Zuflucht vor Krieg dann aber verweigert. Die EU muss solidarischer bei der Aufnahme von Flüchtlingen sein. Eine Obergrenze lehne ich ab.
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Gammelfleisch, Antibiotika und Gift in Eiern sind Folgen der Massentierhaltung. Sie schädigt Tier, Mensch und Umwelt. Daher wollen wir sie langfristig beenden. Höhere Hartz4 Sätze, gutes Schul-/Kitaessen sollen sicherstellen, dass sich auch Menschen mit schmalem Geldbeutel gutes Essen leisten können
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Menschen, die den größten Teil ihres Lebens gearbeitet, Kinder erzogen, andere Menschen gepflegt oder sonstige Anwartschaften erworben haben, sollen eine Rente beziehen, die oberhalb der Grundsicherung liegt - ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Anrechnung von betrieblicher und privater Vorsorge.
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Die zahllosen Schlupflöcher und Ausnahmen machen die Mietpreisbremse der Bundesregierung wirkungslos und belasten die MieterInnen mit 310 Mio. Euro in nur einem Jahr gegenüber einer wirksamen Mietpreisbremse, wie wir sie wollen. Die Schlupflöcher und Ausnahmen wollen wir deshalb streichen.
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Der Austausch von Politik und Interessenvertretungen ist Element einer funktionierenden Demokratie. Doch die Lobbytätigkeit im politischen Bereich muss transparent sein und nach klaren Regeln erfolgen. Wir fordern deshalb ein verbindliches, umfassendes und öffentlich zugängliches Lobbyregister.
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Gentechnik gehört für mich nicht auf Acker und Teller. Sie widerspricht dem Ziel einer zukunftsfähigen, umweltschonenden und nachhaltigen Landwirtschaft. Auch genomeditierte Pflanzen und Tiere unterliegen meiner Meinung nach dem Gentechnikrecht und damit einer Zulassungs- und Kennzeichnungspflicht.
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Wer im Ausland auf der Autobahn fährt, weiß, wie stressfrei das Fahren bei einem Tempolimit ist. Zudem ist es sicherer. Mit Tempolimit kommen alle besser an. Wir GRÜNE halten ein Tempolimit von 120 km/h allerdings für besser.
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Seit vielen Jahren fordern wir GRÜNE Volksbegehren, Volksinitiative und Volksentscheid und haben dazu Vorschläge vorgelegt. Alle vier Jahre wählen zu gehen, reicht nicht. Die Demokratie muss sich gerade in dieser Zeit bewähren. Die BürgerInnen wollen längst mehr Mitsprache und Beteiligung.
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Sicherheitspolitik muss vor Kriminalität und Terror schützen und gleichzeitig die Bürgerrechte wahren. Wir GRÜNE stehen für einen freiheitlichen und starken Rechtsstaat, denn nur der gewährleistet Sicherheit. Deutschland soll für alle Menschen, die hier leben, ein sicheres Land bleiben.
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Klimaschutz ist die zentrale Herausforderung der Zukunft und mit Kohlekraft nicht vereinbar. Wir GRÜNE wollen deshalb jetzt den schrittweisen und planbaren Ausstieg aus der Kohlekraft beginnen. Die betroffenen Regionen sollen beim erforderlichen Strukturwandel mit Bundesmitteln unterstützt werden.
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Bildung sollte für alle Kinder von Anfang an kostenfrei sein. Aber es müssen noch viele Kita-Plätze geschaffen und die Qualität ausgebaut werden. Solange können Eltern mit höheren Einkommen einen Beitrag leisten. Aber: Kein Kind darf ausgeschlossen sein, weil es sich die Eltern nicht leisten können.
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Rüstungsexporte in Konfliktregionen sind schon nach den bestehenden „Politischen Grundsätzen“ nicht zu genehmigen. Da die Bundesregierung das ignoriert, muss es ein verbindliches Rüstungsexportkontrollgesetz geben, das Ausfuhren deutlich beschränkt und an autoritäre Regime verbietet.
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Die Sicherheitslage hat sich deutlich verschlechtert. Abschiebungen dorthin lehne ich ab. Sie sind eine politische Machtdemonstration auf Kosten der Betroffenen. Anstatt die afghanischen Geflüchteten zu verunsichern, sollten die Integrationskurse geöffnet und Perspektiven hier geschaffen werden.
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Position von Tabea Rößner: Neutral
Die Trennung von Kirche und Staat ist ein wichtiges Anliegen. Das Bundesverfassungsgericht hat das bestehende System als verfassungskonform bestätigt, daher ist eine Änderung nicht absehbar. Auf jeden Fall sollten die Kirchenfinanzen transparenter und der Kirchensteuereinzug reformiert werden.
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Nur mit einem vereinten Europa können wir unsere Lebensgrundlagen schützen, Globalisierung gestalten, eine zukunftsfähige Wirtschaft schaffen und Frieden sichern. "Mehr Europa" gilt für mich nur dort, wo die EU besser in der Lage ist, den BürgerInnen zu dienen, als die nationale Ebene.
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Position von Tabea Rößner: Neutral
Ein gerechtes Steuersystem und zielgenaue Unterstützung sind notwendig, vor allem für Familien. Geringe und mittlere Einkommen sollen über eine Anpassung des Grundfreibetrags entlastet werden, finanziert durch eine Anhebung des Spitzensteuersatzes für Single-Einkommen ab 100.000 Euro.
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Es gibt viele Möglichkeiten, auch ohne Befristungen flexibel zu wirtschaften, etwa mit Arbeitszeitkonten. Befristungen können ihre Berechtigung haben. Allerdings sollten die auf Fälle beschränkt sein, bei denen es wirklich einen sachlichen Grund gibt, z.B. bei Elternzeitvertretungen.
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Die Verbotspolitik ist gescheitert. Das grüne Cannabiskontrollgesetz soll für Erwachsene eine kontrollierte Möglichkeit zum legalen Erwerb, Anbau und zur Herstellung von Cannabisprodukten schaffen. Kinder und Jugendliche können so wirksam geschützt und der Schwarzmarkt ausgetrocknet werden.
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Position von Tabea Rößner: Lehne ab
Menschen sollen selbst entscheiden, ob sie länger arbeiten wollen und können. Dafür sollte es einen flexibleren Übergang geben, bei dem Rente und Erwerb leichter kombiniert werden können. Das käme Menschen in belastenden Berufen entgegen. Viele wollen länger arbeiten, aber mit kürzeren Arbeitszeiten
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Spenden an Parteien sollten auf natürliche Personen mit einer jährlichen Obergrenze pro Person beschränkt sein. Zudem brauchen wir mehr Transparenz sowie klare Regeln für Parteisponsoring, damit BürgerInnen erkennen können, ob es eine Einflussnahme auf politische Entscheidungen gibt.
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Position von Tabea Rößner: Stimme zu
Wir brauchen faire Handelsabkommen, die transparent und demokratisch verhandelt werden. Mit Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA wird tief in den Alltag der Menschen eingegriffen. Da ist Intransparenz der Bevölkerung und den Parlamenten gegenüber inakzeptabel und undemokratisch.

Die politischen Ziele von Tabea Rößner

Ich bin aus voller Überzeugung GRÜNE und könnte daher einfach die Grundwerte grüner Politik aufzählen. Aber das kann man ja alles im Wahlprogramm meiner Partei oder hier im KandidatInnencheck nachlesen. Wenn es aber um meine ganz persönliche Motivation geht, warum ich mich politisch engagiere und erneut für den Bundestag kandidiere, brauche ich gar nicht lange in mich hineinzuhorchen: Was mich seit meiner frühesten Jugend zu gesellschaftlichem Engagement angetrieben hat, ist mein Wunsch nach Freiheit, so zu leben, wie ich es mir wünsche, und nach Gerechtigkeit: Globale Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit, Generationengerechtigkeit. Dazu gehört, Chancen für alle zu schaffen und den nachfolgenden Generationen nicht die Lebensgrundlagen zu nehmen. Das tue ich auch für meine Kinder, meine Nichten und Neffen, und für ihre Kinder und Kindeskinder. Es geht für mich auch darum, Verantwortung zu übernehmen - für unser Handeln jetzt und die Handlungsmöglichkeiten der nachfolgenden Generationen.

Oder auch für die Lebensbedingungen von Menschen, die nicht das Privileg haben, in Deutschland oder in Europa geboren worden zu sein. Daher habe ich mich schon immer für die Einhaltung und Durchsetzung von Menschenrechten eingesetzt. Menschenwürde und die Grundwerte sind universell, man darf sie nicht mit zweierlei Maß zu messen. Es ist daher wichtig, diese Rechte überall zu vertreten und zu verteidigen. Nur mit Achtung der Menschenrechte ist Demokratie möglich, ist Gerechtigkeit möglich. Wie auch Gerechtigkeit für eine funktionierende Demokratie essentiell ist. Daher mein Engagement als Medienpolitikerin für die Pressefreiheit weltweit, denn Meinungs- und Pressefreiheit sind kein Luxus, sondern ein Gradmesser für die Freiheit des Zusammenlebens in einer Gesellschaft und daher unbedingt zu verteidigen. Auch in der kommenden Wahlperiode werde ich mich für dieses Ziel einsetzen – für eine gerechte Welt für alle.

Über Tabea Rößner

  • Geboren am 7. Dezember 1966 in Sassenberg, Kreis Warendorf, zwei Kinder.
  • 1985 Abitur; 1985 bis 1992 Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Film- und Fernsehwissenschaft (Universität zu Köln und Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/ Main); 1992 Magister Artium; 1992 bis 1994 Aufbaustudium: Journalistik und Öffentliches Recht (Johannes Gutenberg-Universität Mainz).
  • 1989 Auslandspraktikum bei dem zeitgenössischen Komponisten Andrew Culver, New York City;
  • 1992 bis 1993 diverse Praktika im Medienbereich (bei Zeitschriften, Nachrichtenagentur, Hörfunk und Fernsehen);
  • 2004 Stipendium des German Marshall Funds – Aufenthalt in den U.S.A.
  • 1991 bis 2009 freie Journalistin, Redakteurin und Autorin vor allem im privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
  • 1987 bis 1991 Engagement in verschiedenen Instituts- und Universitätsgremien an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main;
  • 2000 bis 2006 aktiv in der Elternarbeit (in verschiedenen Gremien und Vereinen);
  • 2006 bis 2008 Vorstandsmitglied im Landesvorstand des Vereins für allein erziehende Mütter und Väter Rheinland-Pfalz;
  • 2008 bis 2010 Vorstandsmitglied der GARRP (Grüne und Alternative in den Räten Rheinland-Pfalz e.V.); seit 2008 Mitglied im Vorstand des Vereins Rheinhessen gegen Rechts e.V.;
  • seit 2010 Vorstandsmitglied Bundesverband Smart City e.V.,
  • (Förder)Mitgliedschaft bei Bürgerenergiegenossenschaft Neuen Energie Bendorf eG, Greenpeace, BUND, Open Ohr, Gegen das Vergessen, Kinderkrippe Gleiwitzer Straße, Europa-Union, Gutenberg-Gesellschaft, Meenzer Drecksäck.
  • Seit 1986 Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN;
  • 1999 bis 2006 Kreisvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mainz;
  • 2001 bis 2006 Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz;
  • 1999 bis 2013 Mitglied des Ortsbeirats Mainz-Oberstadt (mit Unterbrechungen);
  • 2004 bis 2012 Mitglied des Stadtrats Mainz.
Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 19Sep2017

Sehr geehrte Frau Rößner,

In diesem Bericht sehen Sie, dass 2016 9000 nach Deutschland gekommene Flüchtlingskinder angeblich spurlos...

Von: Wilhelm Alsdorf

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Rößner,

wie stehen Sie zur Legalisierung von Cannabis?

Mit freundlichen Grüßen

...

Von: Raffael Vogler

Antwort von Tabea Rößner (GRÜNE)

(...) Als erste Schritte zur Entkriminalisierung der Cannabiskonsumenten wären die Herausnahme der konsumnahmen Tatbestandsalternativen (Besitz, Erwerb) aus § 29 BtMG sowie ein zwingendes Absehen von der Strafverfolgung für konsumnahe Tatbestandsalternativen in § 31a BtMG denkbar. (...)

# Integration 5Sep2017

Sehr geehrte Frau Rosner,
ich arbeite ehrenamtlich in der Betreuung von Flüchtlingen. Dadurch bekomme ich teilweise Einblicke in Schicksale...

Von: Hildegard Hummitzsch

Antwort von Tabea Rößner (GRÜNE)

(...) Wer in Deutschland bleibt, muss schnellstmöglich seine Familie nachholen können. Wir haben dazu auch einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten rückgängig machen soll: wer hier aller Voraussicht nach dauerhaft leben wird, braucht seine Familie. (...)

# Soziales 1Sep2017

Sehr geehrte Frau Rößner,

wie stehen Sie zu möglichen Koalitionen nach der Bundestagswahl 2017, genauer gesagt zu einer Koalition der...

Von: Daniel Zmudzinski

Antwort von Tabea Rößner (GRÜNE)

(...) Wenn sich abzeichnet, dass wir in einer Koalition nicht eine grüne Handschrift und diese Kernforderungen umsetzen können, gibt es auch keine Koalition mit uns. Ich kann Sie verstehen, eine Jamaika-Koalition stelle ich mir auch sehr schwierig vor, erst recht, wenn wir die kleinsten Partner in dieser Konstellation wären. Die Differenzen sind sehr groß, vor allem mit der FDP, denen der Schutz von Umwelt und Klima sowie von benachteiligten Gruppen nicht am Herzen liegen. (...)

# Umwelt 21Aug2017

Wie stehen Sie zu den 10 Forderungen für demokratischen, sozialen und ökologischen Fortschritt (...

Von: Esther Brendel

Antwort von Tabea Rößner (GRÜNE)

(...) Wer viele Jahre eingezahlt hat, soll von seiner Rente auch leben können. Mit einer steuerfinanzierten Garantierente, die oberhalb der Grundsicherung liegt, wollen wir für alle Menschen, die den größten Teil ihres Lebens rentenversichert waren, gearbeitet, Kinder erzogen oder andere Menschen gepflegt haben, ein Mindestniveau in der Rentenversicherung einführen. (...)

# Gesundheit 21Aug2017

- Reserve-Antibiotika, die zur Rettung von Menschenleben gedacht sind, werden in der Tierhaltung eingesetzt.
- Pharmafirmen lassen es zu,...

Von: Esther Brendel

Antwort von Tabea Rößner (GRÜNE)

(...) Der Kampf gegen Antibiotikaresistenzen bleibt lückenhaft, unbestimmt und ungenau. Die Deutsche-Antibiotikaresistenzstrategie der Bundesregierung (DART) kann nicht darüber hinweg täuschen, dass die Antibiotikaminimierung auch im Humanbereich stockt. (...)

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