Jahrgang
1972
Berufliche Qualifikation
Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 276: Mannheim

Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 8
Parlament
Bundestag 2005-2009
Parlament beigetreten
30.11.2004
Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 3Okt2009

Sehr geehrter Herr Schick,

ich beziehe mich auf einen Artikel. Gelesen in Welt-Online 03.10.09

Die Entrüstung über die Äußerungen...

Von: Ebzna Onhztnregare

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Ein politisch erfahrener Mann wie Herr Sarrazin ist sich über diese Wirkung seiner Aussagen bewusst. (...) Meine Kritik bedeutet keineswegs, dass ich, meine Fraktion und meine Partei sich der Diskussion über Fehler in der Integrationspolitik verweigern würden. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Schick,

wenn ich es im Youtube-Video richtig gesehen habe, waren Sie an der "Geburtstagsdemonstration" zum "...

Von: Qe. Gubznf Bgg

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Die Rettungsvereinbarung bringt der Deutschen Bank nach deren Angaben bei völliger Risikofreiheit bis zu 100 Millionen Euro Zinsen und Gebühren - beides wird letztlich durch Steuergelder aufgebracht. Bei der Rettung der Hypo Real Estate verließ sich der Staat teilweise blind auf die Gutachten und Zahlen gerade der Privatbanken - vor allem auf die der Deutschen Bank. Ich vermisse in beiden Fällen die gebotene kritische Distanz der Bundesregierung. (...)

# Wirtschaft 4Aug2009

Sehr geehrter Herr Dr. Schick,

im Zusammenhang mit der Bankenkrise wird meines Erachtens zu wenig über die Zusammenhänge informiert und...

Von: Ervauneq Jnegraubefg

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Zu ihrer zweiten Frage: Der Vertrieb von derivativen Anlageprodukten mit hohem Risiko war lange Zeit ein lohnendes Geschäftsmodell – auch, aber nicht nur für die Deutsche Bank. Retailderivate, auch als Zertifikate gezeichnet, der pleite gegangenen Bank Lehman Brothers beispielsweise, die deutschen Anlegern Totalverluste beschert haben, wurden von vielen deutschen Banken verkauft, bis hin zu den Sparkassen. Und seit Februar dieses Jahres wächst der Markt für Zertifikate schon wieder, nachdem er seit September 2007 geschrumpft war. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Schick,

in der Presse wird immerwieder über den Lehrermangel berichtet. Jetzt wird die Zahl von 40.000 genannt Ich...

Von: Uhoreg Fhzfre

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Wachsender Lehrermangel und steigende Klassengrößen sind die dramatischte Folge von politischen Fehlentscheidungen, weil sie sich nicht kurzfristig beheben lassen. Die Bildungspolitik liegt zwar im Verantwortungsbereich der Bundesländer, ich als Bundestagsabgeordneter setzte mich aber mit der Grünen-Fraktion für eine langfristige Finanzierung eines Bildungssystems ein, das den Herausforderungen der Zukunft gerecht wird. Mittel für Schulgebäudesanierung aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung reichen nicht aus. (...)

hier: schwere Menschenrechsverletzungen, Unterdrückung und praktischen Völkermord in Tibet
Guten Tag Herr Dr. Schick,
es freut mich,...

Von: Xynhf Tvyoreg

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Mir nicht. Menschenrechte und die Tibetfrage sind wichtiger als chinesische Importe. Zur Wahrung der Menschenrechte sind freier Zugang nach Tibet für Medien und UN-Vertreter unabdingbar. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Schick,

als technisch Versierter gehöre ich laut Aussage unserer Familienministerin Frau von der Leyen zu einem...

Von: Puevfgbcu Xyvat

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) das Gesetz zu den Netzsperren ist ein trauriges Beispiel von symbolischer Politik, Aktionismus und der Ignoranz und Unwissenheit der Bundesregierung und der SPD- und CDU/CSU-Fraktionen, die dieses Gesetz ja beschlossen haben. (...)

# Finanzen 1Mai2009

Warmes Mittagessen - Sozialeinrichtungen - Mobilen Küche etc.

Wenn notwendig, dann entscheidet der französche Präsident Sarkozy schnell....

Von: Tüagre Urvgry

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Auch sehe ich großen Handlungsbedarf bei der Abgabenbelastung von arbeitsintensiven Dienstleistungen, worunter auch das Hotel- und Gaststättengewerbe fällt. Statt einer Senkung des Mehrwertsteuersatzes schlagen wir Grüne deshalb eine Senkung der Sozialversicherungsbeiträge im unteren Einkommensbereich vor, das sogenannte Progressiv-Modell: Für Löhne unter 2.000 Euro wollen wir die Lohnnebenkosten deutlich senken. Das bringt Geringverdienenden mehr Netto und die Unternehmen müssen weniger Sozialversicherungsbeiträge abführen, wodurch arbeitsintensive Dienstleistungen attraktiver werden und mehr Arbeitsplätze entstehen. (...)

# Umwelt 29Apr2009

Sehr geehrter Schick,

wie stehen Sie und Ihre Partei zur neuen KFZ Steuer?

Ich persönlich fühle mich unfair behandelt, ich fahre...

Von: Urvxr Zvygraoretre

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Zunächst wurde versäumt, die Steuer vollständig auf Grundlage des CO2-Ausstoßes zu bemessen. Die Steuer in Teilen auch weiterhin vom Hubraum abhängig zu machen, ist ökologischer Unsinn. Wir setzen uns für eine progressive Besteuerung nach dem CO2-Ausstoß ein. (...)

# Wirtschaft 31März2009

Sehr geehrter Herr Dr. Schick,

gierige Manager werden zu Recht kritisiert. Aber: Wie groß ist der Werteverfall, wenn eine Partei mit...

Von: Gnawn Tebßznaa

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Noch immer aber steht die Probe aufs Exempel aus, denn bislang hat in Deutschland – im Gegensatz zu den USA – noch kein vom Staat unterstütztes Finanzinstitut eine solche Spende geben wollen . Seit März dieses Jahres hat sich aus dem Finanzsektor lediglich die Deutsche Bank als Großspenderin hervorgetan, die beispielsweise 200 000 Euro an die CDU überwiesen hat. Schon dies halte ich für fragwürdig, denn auch die Deutsche Bank profitiert indirekt von den staatlichen Rettungsmaßnahmen – beispielsweise ist sie Gläubigerin der Hypo Real Estate, macht jetzt aber dank der für die Steuerzahler äußerst ungünstigen Rettungsvereinbarung aus dieser Beinahe-Pleite noch Gewinn (siehe z.B. http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0813/steuer.php5). (...)

# Finanzen 29März2009

Sie haben sich neulich zu recht kritisch geäussert über die Existenz von Steueroasen wie Liechtenstein. Deswegen möchte ich Sie fragen, inwieweit...

Von: trbetr zbegba

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Das ist der wirtschafts- und finanzpolitische Aspekt. Schließlich geht es auch um die Stärkung der Besteuerung von Grundvermögen als verteilungspolitischem Aspekt. In diesem Zusammenhang steht Ihr Argument, dass eine Besteuerung von Bodenwerten eine weniger hinterziehungsanfällige Form der Besteuerung darstellt als die Besteuerung von Kapitalerträgen. (...)

# Finanzen 16März2009

Sehr geehrter Herr Dr. Schick,

aus Financial Times vom 11.3.09:

Vom Staat gestützte Geldinstitute sollen nach dem Willen der Grünen...

Von: Treuneq Ergu

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Bereits als erste Meldungen über Spenden von Bankinstituten aus dem vergangenen Jahr bekannt wurden, habe ich mich mit einer schriftlichen Anfrage an die Bundesregierung gewandt. Darin bat ich um Auskunft, ob das Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) die Möglichkeit eröffnet, Parteispenden durch gestützte Bankinstitute zu untersagen und ob die Bundesregierung in geflossenen Spenden die Grundlage für Interessenkonflikte sieht. Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort pauschal auf die privatrechtliche Entscheidungshoheit der Leitungsorgane der Institute verwiesen und ist mit keinem Wort auf meine Bedenken eingegangen. (...)

# Finanzen 15März2009

Sehr geehrter Herr Dr. Schick,

Sie und einige Kolleginnen und Kollegen haben eine Anfrage an die Regierung gestellt bezüglich der Cross...

Von: Orngevk Hyyevpu

Antwort von Dr. Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Unlängst wurde eine davon, die die Zurückhaltung von Akten in Untersuchungsausschüssen betrifft, in unserem Sinne entschieden, was jetzt im 2. Untersuchungsausschuss zur Hypo Real Estate hilfreich ist. Sie sehen: Wir wehren uns, damit künftig solche Anfragen besser beantwortet werden. (...)

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Bundestagswahlrecht

03.07.2009
Dafür gestimmt

AWACS-Einsatz in Afghanistan

02.07.2009
Enthalten

Internetsperren

18.06.2009
Dagegen gestimmt

Patientenverfügung (Stünker-Antrag)

18.06.2009
Dagegen gestimmt

Schuldenbremse

29.05.2009
Dagegen gestimmt

Verlängerung Kosovo-Einsatz

28.05.2009
Dafür gestimmt

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