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Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Auskunftsbegehren wird unter dem Hinweis auf einen Steuerberater verwehrt, das Finanzamt würde nicht beraten, aber es geht immer nur um rechtliche Auskünfte und um kann Regelungen die immer negativ beschieden werden. Die Lohnsteuerhilfevereine sind bei Kapitalerträge nicht befugt. Bei einer jährlichen zu viel Besteuerung von 1000-2000 Euro und der vom Finanzamt betriebenen Verschiebung der Problemlösung auf das Finanzgericht geht es nur noch um Formalien - nicht mehr um Gerechtigkeit. (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
25. November 2018

(...) Im Jahr 2009 wurde die sogenannte "Abgeltungsteuer" eingeführt. Dahinter verbirgt sich, dass die an der Quelle von den Banken einbehaltene Kapitalertragsteuer von 25 Prozent (zzgl. Solidaritätszuschlag) abgeltend wirkt. (...)

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Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Nach Milliarden Euro Steuerraub durch Cum Ex und Cum Cum Geschäfte auch noch Cum Fake: "Großbanken und Aktienhändler wird demnach vorgeworfen, Millionen von ADR-Papieren herausgegeben zu haben, die nicht mit einer echten Aktie hinterlegt waren, sogenannte Pre-released-ADRS. Mit diesen Scheinpapieren, so der Verdacht, sollen sich die Akteure außerhalb der USA Steuererstattungen ergaunert haben. (...)

Finanzen
21. November 2018

(...) hier http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/067/1906753.pdf, Bundesfinanzminister Scholz in den Ausschuss eingeladen etc). Ich hoffe sehr, dass die Staatsanwaltschaft in Köln weiter große Fortschritte erzielt und möglichst viele Betrügereien aufgeklärt werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Das umfasst auch Cum/Fake. (...)

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Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) 90 Euro Lohn- und Kirchensteuer im Monat. Warum wird der Mindestlohn besteuert? Warum müssen Mindestlohnbezieher im Alter wieder Sozialtransfers (Rentenarmut) beantragen? (...)

Finanzen
27. Oktober 2018

(...) Grundsätzlich kann ich Ihnen mitteilen, dass die Grünen eine Anhebung des Grundfreibetrags befürworten. Davon profitieren insbesondere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer relativ gesehen am meisten, die wenig verdienen und bspw. (...)

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Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Ich beziehe jetzt Mieteinnahmen für eine Wohnung und muß die Einnahmen versteuern. Für die Wohnung in der ich an meinem neuen Wohnort wohne zahle ich Miete (sogar mehr als ich an Miete einnehme), weshalb kann man die Einnahmen nicht mit den Ausgaben verrechnen? (...)

Finanzen
03. Juli 2018

(...) Dasselbe gibt es im Bereich der Ernährung: Ebenso wenig wie Sie die Mieteinnahmen und die Mietausgaben verrechnen können, kann eine Gastwirtin die Einnahmen durch Verkauf von Essen verrechnen mit den Kosten, die sie hat, wenn sie selbst einmal essen geht. Man könnte die Grenze zwischen dem privaten Lebensbereich, der steuerlich nicht erfasst wird, und dem Bereich der Einkommenserzielung auch anders ziehen, aber so wurde sie in Deutschland festgelegt. (...)

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Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Planen die Grüne eine weitergehende Aufklärung dieses Steuerskandals? (...)

Finanzen
12. März 2018

(...) Wie Sie hat auch mich der Vorgang irritiert, dass das Bundesfinanzministerium die Hamburger Steuerverwaltung hier erst zu konsequentem Eintreiben der Steuern drängen musste. Dabei hätte die SPD gute Leute, die konsequent gegen Steuertricks in Deutschland vorgehen würden. Etwa Norbert Walter-Borjans, den ehemaligen Finanzminister von Nordrhein-Westfalen. (...)

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Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Schick, das Außenministerium ist großer Fan der Ukraine und gratulierten ihr zur Unabhängigkeit mit "Slawa Ukraina":

Außenpolitik und internationale Beziehungen
09. November 2017

(...) Von Seiten Deutschlands und der EU gibt es daher Unterstützung, um den Bürger*innen der Ukraine zu ermöglichen, selber zu entscheiden, in was für einem Staat sie leben und von welchen Politikern sie regiert werden wollen. Die Regierung der Ukraine wurde in freien, geheimen und gleichen Wahlen vom Volk bestimmt. Letztendlich können wir uns die Regierungen von benachbarten Staaten nicht aussuchen. (...)

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Gerhard Schick
DIE GRÜNEN

(...) Nun berichten die Medien, dass Sie bereits am ersten Tag der Koalitionsverhandlungen auf die Forderung nach der Erhöhung des Spitzensteuersatzes verzichtet haben. (...)

Finanzen
29. Oktober 2017

(...) Hierbei und auch in möglichen Koalitionsverhandlungen fühlen wir uns an unser Wahlversprechen gebunden und werden uns für ein "gerechtes Steuersystem, in dem alle entsprechend ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit zu einer intakten und funktionierenden Gesellschaft beitragen" einsetzen. (...)